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Zusammenfassungen von Ulrich H. Rose aus einem über 50-jährigem Beobachten der Um-Welt.
Vorwort von Ulrich H. Rose "Die Vorteile meines Denkens" Nr. 110
Meine Leitsprüche
- Mein Glück in meinem bisherigen Leben war, so viele Probleme, Leid und Unglück miterleben zu dürfen. Das bedeutete für mich, viel dazulernen zu dürfen.
- Ein Problem ist nur dazu da, gelöst zu werden. Probleme sind dazu da gelöst zu werden und nicht gepflegt.
Lebens-Eckpunkte
Mit 14 Jahren hatte ich die Vision, dass die Zeit nicht das ist, was sie mir vorgaukelte.
Seit 1965 suchte ich nach dem Wesen der Zeit und fand nach fast 40 Jahren Nachdenkens am 25.12.2004 die Lösung
Mit ca. 20 Jahren stelle ich fest, das in den Schulen ein wichtiges Fach fehlt: Das Fach, das die Kinder auf ein „bewusstes Miteinander“ vorbereitet und ihnen aufzeigt, was sie erwartet wenn sie erwachsen werden, was „erwachsen sein“ bedeutet und wie die Erwachsenen sind.
Mit 32 Jahren Bewusstseinsöffnung. (Vorher war eher kein/kaum Bewusstsein bei mir vorhanden) Mit 32 Jahren verglich ich meine, mir selbst erdachten Erkenntnisse mit denen der Philosophen, deren ich habhaft werden konnte und stellte zu meiner Überraschung fest, dass diese Philosophen auch nicht mehr erkannt hatten, als ich. Zusätzlich stellte ich fest, dass es klar denkende und weniger klar denkende Philosophen gab.
Mit ca. 40 Jahren spürte ich massiven Widerstand in mir aufsteigen philosophische Bücher und Abhandlungen weiter und zu Ende zu lesen. Meine Erklärung damals (ca. 1990), die ich auch noch heute (2010) für richtig halte: Wenn ich jetzt weiter lese, dann lerne ich viel, von anderen Menschen Erdachtem, welches von der Wahrscheinlichkeit her betrachtet mit Fehlern behaftet sein muss, so dass ich mir meinen, selbst erdachten Wissensschatz gefährde und mir dadurch die Möglichkeiten nehme, „das Ganze“ noch zu überblicken und zu verstehen.
Mit 45 Jahren Suche nach höheren Bewusstseinsebenen. Erster Spruch im März 1996.
"Was für das Holz das Feuer, was für das Leben die Zeit, das ist für den Geist die Lüge"
Ab dem 49. Lebensjahr kamen weitere Sprüche/Aphorismen hinzu.
Mit 50 Jahren schrieb ich: "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
Ab dem 50. Lebensjahr Zusammenfassen der Gedanken, Erfahrungen und Sprüche.
Mit 53 Jahren, nach fast 40 Jahren Nachdenkens über die Zeit, fand ich - für mich! - die Lösung.
Mit 55 Jahren, am 09.08.2006 brachte ich meine bisher wichtigste Erkenntnis aus dem Jahre 2001, die ich bis heute (2010) in meinem Leben erdacht habe, zu Papier - und in der sehr viel Brisanz steckt: Vor dem "ehrlich sein gibt es noch etwas, das "zugeben können" - ein manifestiertes Problem der Menschen.
Mit 55 Jahren, im Herbst 2006 schrieb ich „Die 6 Reflexionen“ nieder.
Mit 56 Jahren erreichte ich einen Punkt in meinem Denken, den ich noch ein Jahr zuvor niemals für möglich gehalten hätte: Es war alles philosophisch Wichtige erdacht*. Anders = richtig formuliert: Durch den Zugang zum AGU= intuitives Finden von wahrhaftigen Antworten mittels totaler Entspannung.
Jetzt, mit 59 1/2 Jahren schreibe ich nur noch (aus meinem Kopf) ab. Eine wichtige Aufgabe, die ich mir derzeit stelle ist die, dass ich scheinbar schwer bis kaum zu definierende Begriffe, wie Intelligenz 19 und Bewusstsein 52 einfach verständlich formuliere und erkläre.
Am Beispiel des Begriffs Philosophie 124 vom 30.10.2009 zeige ich auf, dass viele Philosophen - der überwiegende Teil der Philosophen - nicht in der Lage ist diesen Begriff richtig und treffend formulieren zu können. Oder anders formuliert und nachprüfbar von Jedem: Wenn ich mir 20 Philosophen ansehe und deren Erklärungen "was ist Philosophie", dann komme ich auf 20 verschiedene Definitionen. Das kann es nicht, dass darf es nicht sein.
Kein Wunder, dass kaum Jemand die Philosophen und die Philosophie versteht.
Philosophen, die dieses lesen werden sicher sofort damit beginnen stark dagegen zu argumentieren, da ich ihre Welt, die sie im Kopfe haben, angreife.
Nur, die schlimmste Geisteskrücke, die Ihr Euch selbst geschaffen habt, die Hermeneutik, ist in sich faul und stinkt zum Himmel.
Daran ändere ich etwas - und das mit Nachdruck und Nachhaltigkeit unter Beibehaltung der Grundwerte, wie z. Bsp. der Höflichkeit - und ich führe dazu Beweise auf, die den gedanklichen Schwachsinn (im Sinn schwach), der sich über Jahrhunderte in den Büchern und Köpfen aufgetürmt hat, pulverisieren wird. Siehe hierzu auch über das Wissen und die Wirklichkeit
Nachsatz, der die 3 vorangegangenen Absätze für viele deutlich moderater erscheinen lässt:
Ich bewundere die Philosophen in ihrer komplexen Denkleistung - nur wo ist der einfache - auch für die Philosophen und für jeden verständliche Überblick?
Ich bewundere die Finanzexperten in ihrer komplexen Denkleistung - nur wo ist der einfache - auch für die Finanzexperten und für jeden verständliche Überblick? Hat Horst Köhler, der Finanzexperte und gleichzeitig unser EX-Bundespräsident den Überblick gehabt??? Wohl eher nicht, oder?
Ich bewundere die Politiker in ihrer komplexen Denkleistung - nur wo ist der einfache - auch für die Politiker und für jeden verständliche Überblick?
Ich bewundere die Steuergesetzgebung in Deutschland in ihrer Komplexität - nur wo ist der einfache - auch für die Finanzbeamten und die Steuerberater und für jeden verständliche Überblick?
Ich bewundere Religionsstifter, wie Jesus mit seinen positiven und liebevollen Botschaften, wie z. Bsp. "liebe deinen Nächsten, wie dich selbst" - nur wo ist die einfache - auch für Gläubige und für jeden verständliche Umsetzung in den Kirchen und durch die Kirchen?
Denn, die meisten denken nur an sich selbst: Der Gläubige denkt an sich und bereichert sich auf Kosten der anderen, die Pfarrer und Bischöfe denken an sich und die Befriedigung ihrer Triebe und Wünsche, der Papst denkt ebenso und an "seine Kirche" und nicht an die Gläubigen, in dem er "seine Kirche" und z. Bsp. seine kinderschändenden Kirchenvertreter über die Institutionen hinweg verteidigt, schützt/schützen lässt.
Das zögerliche Handeln beim Papst und von Kirchenvertretern beim Zugeben von Fehlern/Verfehlungen, das wir derzeit erleben, zeigt doch sonnenklar und überdeutlich, dass hier die Ursprungsbotschaften von Jesus nur noch Makulatur für ein krankes Gefüge sind.
Die Gründe dafür liegen alle in dem Kardinalproblem bei uns Menschen, dem "nicht zugeben können" = Nr. 53
UHR am 05.06.2010
Vom 12. - 15.08.2010 formulierte ich in der Nr. 137 "Der blinde Fleck beim Denken" diese Erkenntnis des "nicht zugeben könnens der Menschen" als meine wichtigste und weitreichendste Erkenntnis. Am 21.08.2010 schickte ich diese Erkenntnis per Mail an 16 Fakultäten der Philosophie und der Psychologie im deutschsprachigen Raum.
Der Beginn des Jahres 2011 wird bestimmt vom Nachdenken über die Zusammenhänge des Wissens in Verbindung mit dem Denken.
Nachfolgend finden Sie Wichtiges, welches mir am Herzen liegt, gelesen und verstanden zu werden:
Grundwerte – ehrlich – zugeben
Lebensregeln
Der Augenblick
Weisheitsskala von Prof. Baltes
Ergänzungen:
am 15. Aug. 2008: Abschließendes zu Intelligenz + Bewusstsein
am 05. Juni 2010: Das Dilemma der Philosophie ist die Hermeneutik unter Lebens-Eckpunkte
Intelligenz /Bewusstsein = Die 6 Reflexionen
Ergänzungen am 31. Okt. 2009: Beschreibungen von Zuständen und Begriffen
Das Zeitphänomen gelöst durch die Philosophie
Die beste Fragestellung der Welt führt zu ------ Lebensstufen
- Was ist Philosophie
- Die 3 Typen von klugen Menschen
- Die 6 Möglichkeiten des Denkens
- Warum werden die Menschen nicht gescheiter?
- Was ist eine Lüge?
- Was ist der Sinn des Lebens
- Verstehen setzt Verstand voraus
- Der Sinn des Denkens ist
- Das degenerative an den Medien ist Die 7 (4+3) kosmischen Gesetze von UHR
- Dürfen Richter solche Urteile fällen? Nr. 183
- Gott, gibt es Dich? Nr. 180
- Der blinde Fleck beim Denken Nr. 137
Ein Grund sei noch aufgeführt warum ich diese Domain betreibe:
Ich suche den / die Menschen, bei dem / denen sich die Zeit so unendlich langsam (wie bei mir) voranbewegt.


