Biographie in Kurzform von Ulrich H. Rose vom 03.12.2006 Die Biographie in ausführlicher Form finden Sie hier

Diese Kurzbiograhiehabe ich eher für mich geschrieben, um mir einige Stationen meines Lebens in verklausulierten Stichpunkten aufzuzeigen, um sie nicht zu vergessen, da wichtig - ohne diese genauer erklären zu wollen.

Warum und wie entwickelte ich mich hin zur „Philosophie der Einfachheit“ zur „Philosophie aus sich heraus?


Wichtige Stationen in meinem Leben:

Mit 12: alleine, da die Oma starb. Danach 2 Jahre bei einem Onkel in Bayern aufgewachsen

Mit 14: Im Jugenddorf gewohnt und in Ludwigshafen eine Laboraten-Lehre gemacht.
Sinn nicht im Ärgern gesehen. Elementbaukasten -- Entmüllung

Mit 16: Schlechte Träume beherrschen.
Zurückspülen der Geschehnisse im Traum, bis das Ergebnis angenehm war.

Mit 16: Berufsschule Ludwigshafen. Colaflasche, kleiner Lehrer mit Rechnung.

Mit 18: Selbstständig. Kirchenaustritt unter anderem wegen Nord-Irland

Mit 23 in München: Lebensstil aggressiv-freundlich gelebt, d.h., nur freundlich gewesen. Die
Steigerung war dann positiv = aggressiv-freundlich.. Alle lieben -- ausnahmslos.
1 Jahr getestet -- das war richtig. Chemie-Schule Dr. Erwin Elhardt.
Die Bhagavad Gita gelesen. -- 3 Arten von Menschen.

Mit 25: Spiel 77 ½ Jahr,

Mit 27: Bauer, KSB zu stark negativ gedacht

Mit 32: Alle Philosophen überflogen. Erkannt: Die Philosophie war vor 5.000 Jahren, ist
jetzt, wird in 5.000 Jahren die selben Erkenntnisse haben.
Diejenigen Philosophen als nicht philosophie-konform erkannt, die glaubten
Erkannt, dass glauben „nicht wissen“ heißt.

Ziel: Mit sich in Harmonie und der Umwelt treten

Die Einfachheit des Denkens. -> Im Anfang war der Wasserstoff von
Hoimar von Ditfurth von Ing. Georg Seis, KSB empfohlen bekommen.

Mit 33: Wünschelrute (von Wolfgang G.) funktioniert. Selber beigebracht.

Mit 35: Urknall-Theorie. Weltbild: Magnetfeldlinien. Unendliches + endliches Weltall

Mit 39: Tarot-Karten. Dr. ....? von NETZSCH, Selb. Ampeln grün in WEN -> ca. 10 Jahre
nur bei grün an die Ampel gekommen, bis auf 4 Ausnahmen. Alles hat miteinander zu
tun. Persönlichkeitsprofile. Kinesiologie. Hausstaub-Allergiker. Magnesium.

Mit 42: Baden-Baden: Verantwortung des Geldes – des Geistes

Mit 45: LOLA-Prinzip gelesen . 1. Spruch im März 1996: Was für das Holz das Feuer,
was für das Leben die Zeit, das ist für den Geist die Lüge.

Mit 48: Sagel, CZ

Mit 48: Bewusstseinsebenen

Mit 49: Die Grundwerte formuliert

Mit 50: Aphorismen
Was macht den Menschen aus: IQ, Speichervermögen, Bewusstseinsebenen,
Wille, Visionen, Persönlichkeitsprofil
BWE: 500 Liebe

Mit 50: Was erlebe ich?: Nur ein kleines Zeitfenster. -> Akzeptieren allen Vergangenes ->
Gegenwart nur i.O:, wenn Akzeptanz der Vergangenheit, dann auch positive
Reflexion in die Zukunft.
Um 2,5cm gewachsen. Aug./Sept. gemerkt. Mohrenköpfe im Mai.
Entspannen, um zu Lösungen zu kommen.
Wort-Definitionen: Liebe, Egoismus
Kind geblieben zu sein mit Illusionen.
Buddhismus: Nirwana = nichts = falsch Nirwana = alles! -> beides ist richtig!!!!!!

Mit 51: Wie wirklich ist die Wirklichkeit formuliert.

Wann bin ich frei? -> Vor einer Entscheidung! Philosoph Bierli, CH

Schreiben an Politiker mit Konzepten, damit die Gesellschaft friedliebender wird
und vor allem Kinder bewusster werden. (B, S, H) -- keine Antwort

Mit 53: Das Phänomen der Zeit, gelöst durch die Philosophie.

Mit 55: Die 6 Reflexionen verfasst

Mit 57: Mein philosophisches Denken zu Ende gedacht.
Das im Kopf befindliche nur noch zu Papier bringen

MIt 59: Eine wichtige Erkenntnis "Der blinde Fleck des Denkens" auf den Weg gebracht

Mit 59: Die Hermeneutik als Schwachsinn entlarvt.

Mit 59: Das Denken ist sehr anstrengend und wenig verbreitet

Meine Leitsprüche:


Mein Glück war, soviel Pech und Unglück erleben zu dürfen, aus dem ich meine Lehren zog.

Ein Problem ist nur dazu da, gelöst zu werden.
Probleme sind da, um gelöst zu werden und nicht gepflegt.

Ich habe sowenig Zeit, dass ich für alles Zeit habe.




Bewusstseins-Sprünge:
Mit 32, 45, dann keine Sprünge mehr, fließend ab 50