von Ulrich H. Rose vom 16.03.2008 und optimiert am 05.08.2011 und am 30.09.2011 (GC) durch das Vorwort ergänzt:

Vorwort

Es gibt hunderte verschiedener Definitionen von Bewustssein zu finden.
Warum ist das so? -> weil es keine einzig richtige gibt.

Wäre eine richtige Definition von Bewusstsein vorhanden, dann gäbe es nicht so viele Definitionen.

Nach meinen bisherigen Recherchen gibt es bis dato überhaupt keine, nur annähernd richtige und stimmige Definition des Wortes Bewusstsein. Diese Aussage basiert auf vielen Recherchen im Web und in Lexika.

Gestützt wird meine, oben fett hervorgehobene Aussage z. Bsp. auch in WIKIPEDIA: „Das Phänomen des Bewusstseins gilt als eines der größten ungelösten Probleme von Philosophie und Naturwissenschaft, während es im Bereich der Psychologie in Ansätzen eine gewisse Klärung erfahren hat.“


Alle Menschen verwenden das Wort Bewusstsein – doch kaum einer versteht es.

Nach meinen Überlegungen kann das Wort Bewusstsein kein Mensch verstehen, da es für schwierig zu definierende Begriffe keine durchdachte Begriffserschließungslogik gibt.
Genauer gesagt: Solch eine Begriffserschließungslogik gab es bisher auch noch nicht.


Am Begriff „Bewusstsein“ möchte ich die zwingende Notwendigkeit der Einführung einer Begriffserschließungslogik* erklären:
* ein von mir geschaffener „Neuer Begriff“ am 30.09.2011, der im Nachfolgenden erklärt wird.

Die Begriffserschließungslogik "BELO"

Die BELO

A. Die Voraussetzung, um einem „Neuen Begriff“* eine eindeutige Bedeutung zuzuordnen ist, dass man ihn aus bekannten Begriffen herleitet.
* „Neuer Begriff“: Damit ist in dieser Abhandlung auch ein bisher nicht eindeutig erklärter Begriff, oder auch ein sehr schwer fassbarer und in der Sache selbst schwer zu beschreibender Begriff gemeint.

„Nur mit bekannten Begriffen ist ein bisher unbekannter oder auch schwer erklärbarer Begriff zu beschreiben“


B. Welche Fallen stellen sich auf, wenn man einen „Neuen Begriff“ mit bekannten = „Herleitenden Begriffen“ erklären will:

1. Der „Herleitende Begriff“ erfüllt ebenfalls nicht die unter A beschriebene Voraussetzung. Dies hat zur Folge, dass man den „Neuen Begriff“ nicht erklären kann und auch nicht darf!!! Vor Allem die Wissenschaftler dürfen dies nicht tun. Wenn sie es trotzdem tun, dann verlassen sie die Logik und verschaffen Okkultisten und Gläubigen den Nährboden für weitere Hirngespinste.

Die Ausnahme: Der „Herleitende Begriff“ muss auch einer Begriffserschließungslogik unterzogen werden. Evtl. sind in Folge dieser zwingend notwendigen Maßnahme weitere, rückwärtsgerichtete, kausale Zusammenhänge nicht gegeben, die dann ebenfalls der Klärung bedürfen.

Nur, wenn die „Herleitenden Begriffe“ für einen „Neuen Begriff“ sauber und eindeutig geklärt sind, erst dann kann damit begonnen werden, den „Neuen Begriff“ zu erklären.

2. Die „Herleitenden Begriffe“ sind logisch nachvollziehbar, trotzdem gibt es keine Möglichkeit, einem „Neuen Begriff“ “ (noch mal: dies kann auch ein bisher nicht eindeutig erklärter Begriff, oder auch ein sehr schwer fassbarer und in der Sache selbst schwer zu beschreibender Begriff sein) eine Bedeutung zu geben.
Die häufigste Ursache solch einer Sackgasse oder Falle: Bei der ersten Begriffs-Nennung wird die Existenz dessen, was damit gemeint sein will, unterstellt – obwohl es ein Hirngespinst = frei erfunden ist.

Welche Fehler können in den herleitenden Begriffen enthalten sein:
I
. Die Herleitenden Begriffe sind nicht kausal, sondern akausal.
II. Es fehlen wichtige, herleitende Begriffe = Bausteine für den „neuen Begriff“, die bis dato noch nicht als zwingend wichtig und notwendig erkannt worden sind. D.h., es müssen manchmal erst Zusammenhänge und Abläufe erkannt - und dann als herleitende Begriffe beschrieben werden.
III. Die Gewohnheit. Beispiel: Ein Begriff/herleitender Begriff wird schon seit hunderten bis tausenden Jahren im tagtäglichen Sprachgebrauch genutzt – ohne dessen Substanz nach der Begriffserschließungslogik untersucht zu haben.

C. Welche Probleme sind bei einigen Begriffen, wie auch einigen herleitenden Begriffen (zum Erklären eines „Neuen Begriffs“) mit Sicherheit zu unterstellen:
Die Komplexität des Denkens und das geistige Niveau, welches zum Verständnis eines Begriffes, oder Herleitenden Begriffes notwendig ist, die ist nicht bei allen Menschen auf gleiche Weise gegeben.
Dies wiederum bedeutet, dass es Begriffe gibt und geben wird, die nicht jedem Menschen geistig zugänglich sind.


D. Wo sind jetzt die Schwachstellen zu sehen, wenn gravierende Fehler beim Erklären von Begriffen und Herleitenden Begriffen gemacht werden?
Bei den Wissenschaftlern! Sie versuchen trotzdem zu erklären oder zu beweisen und sind sich A und B nicht bewusst.

Dazu ein sehr wichtiger Gedanke:
Kein Wissenschaftler ist verpflichtet den Beweis für einen neuen, oder schwer verständlichen Begriffes zu erbringen, da der Begriff evtl. das Hirngespinst eines Verrückten oder eines Scharlatans ist. Es ist umso mehr seine Aufgabe darauf hinzuweisen, dass es nicht seine Aufgabe ist etwas beweisen zu müssen, dessen Existenz fragwürdig bis höchstwahrscheinlich nicht gegeben ist.
Beispiele: Gott und sonstige Götter, Teufel, Seele, u.s.w.,
Hier haben sich einige, auch bekannte und angesehene Wissenschaftler geistig verstiegen und haben nicht die Grenze der eigenen Möglichkeiten, des eigenen Denkens verstanden oder akzeptieren wollen.

"Hinter der Grenze des eigenen Denkens kommt kein Gott, da kommt - zeitlich gesehen - nur ein anderer Mensch, der es besser weiß" (oder auch man selbst)
Dieses Wissen kann ein Indiz für das Vorhandensein von Bewusstsein sein.
UHR vom 03.10.2011

Wenn man Gott als gegeben unterstellt (was generell unlogisch ist, aber trotzdem vielfach erfolgt) und mit der Begriffserklärungslogik nahekommen will, dann müsste man als herleitenden Begriff die Angst postulieren.
Diese Angst war die Triebfeder zum Erfinden von Gott und den Göttern in der dunklen Vorzeit. Heute wird von der Kirche die Angst dazu benutzt etwas Fiktives, wie das „Ewige Leben“, das „Leben nach dem Tode“, das „Paradies“ zu versprechen in der Art: „Wenn Du nicht an Gott glaubst (und die 10 Gebote beachtest – was nebenbei gesagt kaum Jemand macht, noch nicht mal die Kirche selbst), dann wirst Du nicht ins Paradies gelangen. Anmerkung: Wenn man diesen fiktiven Begriffen, wie z. Bsp. dem „Paradies“ mit der Begriffserschließungslogik nahe kommt, dann wird klar, wie weit weg dieser Begriff noch von einer eindeutigen und verständlichen Erklärung entfernt ist.


Nachtrag zum Vorwort:
Zum Begriff Bewusstsein (einem vorweggenommen extrem schwer zu verstehenden Begriff) ist noch Folgendes wichtig zu wissen:
Ein Mensch, der sich in einem bewusstem Zustand befindet, der kann seinen eigenen – bewussten – Zustand nicht erklären (im Höchstfall vage beschreiben), da dieser bewusste Zustand nur aus einer höheren Ebene umfassend gesehen und beschrieben werden kann. Da die Menschen es bisher nicht fertig brachten Bewusstsein eindeutig zu beschreiben deutet das mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass es wenig bis sehr wenig Menschen gibt, die in einer höheren Ebene sind, als die des Bewusstseins.

Zusammenfassung des Vorwortes:
Ein „Neuer Begriff“ kann nur als eindeutig geklärt bezeichnet werden, wenn alle Vorstufen von Begriffen, die zur Erklärung des „Neuen Begriffes“ notwendig sind auch eindeutig geklärt sind.

Hinweis dazu:
Schon alleine dieses Vorwort erfordert einiges an geistiger Leistung und ist eine der Grundlagen, um die nachfolgende Definition von Bewusstsein eventuell verstehen zu können.




Vorweg


Ich behaupte bewusst provozierend, kein Mensch hatte bisher das Wort Bewusstsein so schlüssig erklären können, wie es nachfolgend geschieht.

Warum ist das so?:

1. Weil die Voraussetzung für Bewusstsein die Intelligenz ist. Da der Begriff Intelligenz bis dato ebenfalls nicht einheitlich und schlüssig erklärt ist, aus diesem Grunde konnte bisher ein auf der Intelligenz aufbauender und weiterführender Begriff, wie Bewusstsein, noch nicht mal ansatzweise richtig erklärt werden.
Ganz kurz zu Intelligenz: Wären wir Menschen intelligent, wir würden nicht so miteinander umgehen. Nach meinen Denken ist ca. jeder 100ste bis 1.000ste Mensch intelligent. Wer mehr dazu wissen möchte, der lese die Nr. 19

Weiter: Da die gängigen Definitionen zum Wort Intelligenz ebenfalls nicht schlüssig / nachvollziehbar / eindeutig sind, entziehen sich die Definitionen des Wortes Intelligenz auch einer eindeutigen Beschreibung.

Definitionen des Wortes Bewusstsein, die auf falschen Definitionen des Wortes Intelligenz basieren, oder die das Wort Intelligenz nicht zur Definition mit heranziehen, die sind von vorn herein zum Scheitern verurteilt


2. weil nach meinen Überlegungen nur ca. jeder 500.000ste Mensch Bewusstsein hat.
D.h., nach dieser Überlegung dürfte es um die 100 bewusste Menschen in D geben. Diese max. 100 Menschen verhalten sich in dieser kontraintelligenten Gesellschaft eher zurückhaltend, da es keinen Sinn macht sich mit dem Rest nur annähernd sinnvoll = bewusst austauschen zu können.


3. weil ein bewusster Mensch „Bewusstsein“ nicht beschreiben kann. Das Prinzip des „nicht erklären Könnens“, welches hier zugrunde liegt beschreibe ich immer wie folgt: Wenn man einen Fisch fragen würde, was Wasser ist, er würde es höchstwahrscheinlich nicht beschreiben können. Gerade das Medium, das ihn trägt, bleibt ihm weitgehendst verborgen. Nur ein Wesen, welches sich in einer höheren Ebene (z. Bsp. über dem Wasser) befindet, kann das Wasser treffender beschreiben.


Nur eine von vielen, sehr fragwürdigenErklärungen des Wortes Bewusstsein von z. Bsp. Klaus Wagn in „Bewusstsein und Wirklichkeit“: Seite 5 unter der Überschrift: „was ist, ist immer ein Begriff“: „Ohne Glauben gibt es kein Bewusstsein. Jeder hat seine Gottheit – ob er es will oder nicht, ob er es weiß oder nicht“
Alleine diese Definition von Bewusstsein zeigt, wie wenig tief gedacht – vielleicht gar nicht gedacht wurde. Evtl. kann gar nicht gedacht werden! Evtl. Erklärendes dazu siehe in Nr. 157 + 137


4. aus 3 kann geschlussfolgert werden, dass nur Menschen, die sich in einer höheren „Bewusstseinsebene, besser Bewusstseins-Stufe“ befinden, Bewusstsein beschreiben können. Die nächsthöhere Bewusstseins-Stufe ist die der Erkenntnis. Da nur ca. jeder 50millionste Mensch Erkenntnisse hervorbringen kann könnte es weltweit ca. 140 Menschen geben, die in der Lage sind, Bewusstsein definieren zu können.

Siehe hierzu auch


15 „glauben – wissen“

5 „Bewusstseinsebenen“

19 Begründung, warum das Wort Intelligenz neu definiert werden muss“

13 „Albert Einstein und Sigmund Freud weitergedacht“

27 „Lebensstufen“, u.s.w.

123 "Die 6 Möglichkeiten des Denkens"




Leitsätze zu Bewusstsein

Leitsätze zu Bewusstsein (bevor Bewusstsein erklärt wird):

A.
Bewusstsein ist unmöglich in einem Satz zu definieren.

B. Eine unabdingbare Voraussetzung beim Menschen, um zu Bewusstsein zu erlangen ist intelligent zu sein.
Unter 1% der Menschen sind intelligent!!!!
D.h., um zu Bewusstsein zu gelangen müssen die Voraussetzungen für Intelligenz = zugeben (können) und nicht glauben (müssen) erfüllt sein.

C. Nur ca. jeder 500.000ste Mensch erlangt Bewusstsein.

D. Ein bewusster Mensch kann Bewusstsein nicht erklären.

E. Mit Bewusstsein wird ein geistiger Zustand beschrieben, der seinen Ursprung im (materiellen) Gehirn des Menschen hat.

F. Bewusstsein ist – als Begriff – in den Köpfen der Menschen entstanden und bedeutet ungefähr das geistige Vermögen des einzelnen Menschen sich zu verstehen und seine ihn umgebende Umwelt in sein Verständnis mit einzubeziehen.

G. Das Bewusstsein selbst war schon immer – auch ohne Definition – bei einigen, wenigen Menschen vorhanden.

H. Das Bewusstsein entwickelte sich bei der Menschwerdung (= vom Affen zum Menschen) über Jahrtausende und so denke ich auch schon vor tausenden Jahren bei einigen, sehr wenigen Menschen.
D.h., die Anzahl der bewussten Menschen nahm im Laufe der Menschheitsgeschichte stetig zu.
Wobei - über die letzten ca. 3 Jahrtausende nahm der Anteil der bewussten Menschen wieder ab.

I. Viel Wissen in seinem Gehirn gespeichert zu haben bedeutet nicht gleichzeitig auch bewusst zu sein.
Viel Wissen gespeichert zu haben bedeutet – in Verbindung mit den archaischen Wirkprinzipen des dominanten Stammhirns nach Befriedigung der Triebe, dies sind neben Essen, Trinken, Fortpflanzen und Schlaf auch Macht und Geld – eher einen Nachteil dadurch zu haben zu Bewusstsein zu gelangen.
Der vielwissende Mensch sieht sich im Zwang – wegen seines Vielwissens – den Begriff „Bewusstsein“ verstehen zu müssen. Daraus entwickelten sich in den letzten 2 Jahrhunderten durch „intellektuelles Herantasten in völliger Dunkelheit zum Begriff Bewusstsein“ so viele unterschiedliche Deutungen die alle keine Substanz haben. Mit fehlender Substanz ist hier die Intelligenz gemeint. -> siehe Punkt B
Wer sich selber gegenüber nicht zugeben kann diesen archaischen Wirkprinzipien und dem Streben nach Macht und Geld erlegen zu sein und nicht damit beginnt Abhilfe zu schaffen, der wird nie zu Bewusstsein kommen.

J. Wenn alle Menschen sich ihrer selbst bewusst wären, es würde keinen Krieg, noch nicht mal einen Streit geben, da das Streben nach Macht und Geld nicht vorhanden wäre.

Kommentar: Schon alleine die Voraussetzung für Bewusstsein, die „Intelligenz“ würde Unhöflichkeit nicht zulassen. Wie weit weg ist die Menschheit davon – von Intelligenz / intelligentem Verhalten???!!!


K. Nicht jeder Mensch kann zu Bewusstsein kommen. Dazu braucht es als erste Hürde das Erlangen der Intelligenz.



Definition von Bewusstsein

Definition von Bewusstsein:

Hinweis:
Die Begrifflichkeit „Bewusstsein“ bleibt den meisten Menschen, trotz nachfolgenden Definitionen weiterhin verschlossen. Dies ergibt sich aus den folgenden, einzelnen Definitionen. (Die Voraussetzung für Bewusstsein, die Intelligenz (19) ist in der nachfolgenden Beschreibung nicht mehr erwähnt und wird als Voraussetzung für das weitere Verstehen angesehen)



Definition Bewusstsein:

Den gegenwärtigen Zeitpunkt = GZP als den einzigen und dauernd anhaltenden ZP des Lebens zu verstehen.

Dieser GZP ist fokussiert auf den minimalen Zeitpunkt des aktuellen Erfassens – und ist verknüpft mit allen ZPn der Vergangenheit und der Zukunft.

Das bedeutet nach „klarem“ Denken, dass dieser GZP sich endlich zeigt – bei einem unendlichen Hintergrund.
Der Zeitpunkt des „Jetzt“ ist bei einem „klar denkenden“ Menschen gleichzeitig auch das Gestern und das Morgen. – der aktuelle ZP ist verwischt mit der Vergangenheit und der Zukunft.

Wer dies bis hierhin versteht muss noch nicht „bewusst sein“. (Deshalb die Wortwahl „klar denken“ statt „bewusst denken“

Mit dem Verwischen der Zeit, welches die Vergangenheit (=chemische Ablagerungen im Gehirn) mit einschließt, ergeben sich aus den vergangenen ZPn heraus Auswirkungen auf den „gegenwärtigen ZP“ = GZP

Ich komme im GZP nur zu Bewusstsein, wenn ich:

Nun zu den 3 Menschen-Typen aus der Sicht eines bewussten Menschen

A: Der kontraintelligente Mensch

Wenn der kontraintelligente Mensch etwas macht, dann vegetiert er und ist bei sich = quasi-bewusst. Wenn er zu denken beginnt, dann verliert er sich in seinen Gedanken und lebt nicht im Jetzt. Vom Denken kann man beim kontraintelligen Menschen eher nicht sprechen, da er nur nach seinen befriedigungssuchenden Vorgaben seines Stammhirns handelt und das Stammhirn + Großhirn nur zum Strategien entwickeln benutzt um Befriedigung zu erreichen. Denken geschieht beim kontraintelligen Menschen nicht!

Ein kontraintelligenter Mensch neigt stark dazu gegen intelligente und bewusste Menschen durch Gewalt, Macht und Lautstärke vorzugehen.

Frage, gestellt am 26.01.2014:
Wo lebt derjenige Mensch, der in Facebook ist und sich dort produziert - mit welchem Profil auch immer, ab falsch oder richtig ?
Im Jetzt? Ist er bei sich? Oder wo ist er?

Dort wo er sitzt oder steht und sich produziert (postet), dort ist er vielleicht mit seinem Körper, nicht aber mit seinem Geist.
Wer ist sich dessen bewusst, dass er sich hier, wie in jedem anderen Spiel, verlieren kann, verliert?
Wer ist sich dessen bewusst, dass es da auch noch die reale Welt mit Wiesen, Bäumen, Sträuchern, Lebewesen gibt, in die man auch eintauchen kann. Und dort, in der realen Welt, da sieht man sich noch, da empfindet man sich (wenn er regnet, wenn es kalt ist, wenn es stürmt), da stößt man irgendwo an, da spürt man, das man da ist - bei sich.

Wer, der heute schon fast krankhaft Mitteilunsbedürftigen, weiß noch die reale Welt von der irrelaer Welt (bewusst) zu trennen?


Gut, ich höre schon die Kritik an meiner Person und meinem krankhaften Mitteilunsbedürfnis, weil ich hier alle meine Gedanken auf bewusstsein.cc niedergeschrieben habe.

Meine Antwort darauf: Ich denke, dass viele meiner Gedanken etwas länger Bestand haben werden, als z. Bsp. die Info, dass man gerade einen Tee trinkt und sich dabei die Zunge verbrannt hat.

Ich bin mir bewusst, dass ich kaum etwas bewegen kann in dieser Welt und die Menschen kaum dazu bringen werde, intelligentes Verhalten an den Tag zu legen. Mir reicht es, dass ich einige, wenige Menschen darüber in Kenntnis setzen kann, dass sie mit ihrem Denken nicht alleine sind.
Mir reicht es, wenn ich den einen oder anderen Menschen dazu bewegen kann sich geistig zu bewegen und mit dem DENKEN zu beginnen.

Jede Lawine hat auch mal klein angefangen.


Mein Lawine zum Begriff "Bewusstsein" hatte am 28.08.2006 angefangen und dauerte 2 Tage bis zum 29.08.2006.
Dies ist nachzulesen unter Aphorismen/Sprüche. Da ich meine - aus mir heraussprudelnden - Sprüche schon immer mit Datum aufgeschrieben habe, kann ich, und kann jeder, meine Entwicklung - hin zum DENKEN und zu Bewusstsein nachlesen.

Auch nachfolgender Gedankenfluss stammt vom August 2006, vom 28.08.2006.
Dadurch wurde mir (von mir) damals am treffendsten Bewusstsein beschrieben:

Ich denke, also fließen Ströme in meinem Gehirn.

Ich denke über das nach, was ich denke, also
reflektiere ich
und beginne mich in meinem Denken zu verstehen.

Ich denke darüber nach, was ich denken würde,
wenn ich mein Beobachter wäre.
Hier taucht Bewusstsein auf.


Die Grundlage zu den über 20 Gedanken zu Bewusstsein und Intelligenz, die an diesen 2 Tagen im August 2006 aus mir rausbrachen, wurde eine Woche zuvor, am 22.08.2006 durch diesen Gedanken geschaffen:

Bewusstsein taucht auf, wenn man beginnt das Unterbewusstsein anzuzapfen.

Alles das ist auch heute noch für mich, im Januar 2014, gültig und richtig.

Dann kam dann noch am 31.12.2007:

Das Unterbewusstsein ist ein vorhandenes Raster/Medium, welches uns umspült, in uns ist – überall ist.
Dieses UB kann jeder zu jeder Zeit anzapfen. Derjenige, der es anzuzapfen weiß macht ohne Vorkenntnisse intuitiv das Richtige.
Die Voraussetzung, um das UB anzuzapfen ist - die Grundwerte zu leben und vor allem – zugeben zu können.
Wer nicht zugeben kann, der hat keinen Zugang zu dieser Welt der Erkenntnisse.

Man muss gar nicht denken,
es reicht schon, wenn man es richtig macht.


Ich bitte um Versändnis, dass ich hier alles so umfangreich erkläre. Dies geschieht aus der Verwunderung - mir selbst gegenüber - heraus , da ich immer wieder erstaunt bin, was da so alles aus mir herausbricht.
Da diese Verwunderung immer wieder neu ist - und die Neugierde auf mich - mich selbst zu verstehen - lese ich in den letzten 2 Jahren immer wieder meine wichtigsten Gedanken durch. Dabei entdecke ich beim Lesen ab und zu Gedanken, die z. Bsp. hier zu Bewusstsein passen.
Dann mache ich Einschübe, wie jetzt diesen.

Diese Einschübe - und generell mein Denken - sollen interessierten Menschen aufzeigen helfen, wie ich ticke, wie komplex ich Themen angehe und durchdenke.

Ende Einschub vom 26.01.2014

B: Der intelligente Mensch

Wenn der intelligente Mensch etwas macht, dann lebt er und ist bei sich = fast-bewusst. Wenn er zu denken beginnt, dann laufen Prozesse im seinem Gehirn ab, die intelligent sind, das heißt, dieser Mensch macht sich nichts vor und legt Informationen ohne Störinhalte ab.

Störinhalte sind: Eine Information nicht ehrlich ablegen, d.h., etwas nicht zugeben (zu können). Trotzdem können auch bei einem intelligenten Menschen unbewusst Informationen im Gehirn abgelegt werden, die – weil eben unbewusst – dem Bewusstsein-Werdeprozess entgegenwirken. Dies sind Informationen, die vom Stammhirn gesteuert automatisches/geprägtes Verhalten/Gewohnheiten – nicht als solche erkennen lassen. Dann wird eine Information quasi-bewusst abgelegt. Diese quasi-bewusst abgelegte Information behindert den weiteren Bewusstseins-Findungsprozess und führt in eine Sackgasse.

Diese Informationen kann man sich auch aus der Bhagavad-Gita holen – wenn man denken kann.
Hier sind nur die Begriffe etwas anders dargestellt: Es gibt den vegetierenden Menschen, es gibt den sinnsuchenden Menschen und es gibt den erleuchteten Menschen. Den Prozess vom intelligenten Menschen/dem sinnsuchenden Menschen zum erleuchteten Menschen/dem bewussten Menschen ist ein zeitlich relativ kurzer. Wer ihn beginnt wird nach ca. ½ Jahr die erste B-Stufe erklommen haben – oder zurückfallen, da der B-Werdeprozess mit (unbewussten) Selbsttäuschungen einherging.

C: Der bewusste Mensch

Hier herrscht Harmonie in sich und untereinander. Bewusste Menschen geben ihr „Wissen“ eher ungern weiter, da das Missverständnis seitens der kontraintelligenten Menschen überwiegt. Es macht aus der Sicht eines bewussten Menschen wenig bis keinen Sinn einem kontraintelligenten Menschen Intelligenz und Bewusstsein beizubringen – geschweige denn nur nahe zu bringen.

Warum?: Die Ernte solcher Vorhaben sind meistens Aggressionen von den kontraintelligenten
Menschen. Dies muss und will und wird sich ein bewusster Mensch nicht antun.





Nachtrag eingefügt am 21.05.2011:

Definition des Begriffes Bewusstsein, eine Sache oder ein Thema betreffend:

Bewusstsein hat der Mensch, der intelligent ist (d.h. zugeben kann und nicht glauben muss), im Jetzt nach den Grundwerten lebt, und dieses Jetzt verknüpfen kann mit dem Vergangenen und der Reflexion in die Zukunft hinein.

Daraus resultiert ein gesamtes, besser gesagt ein umfassenderes Erfassen im GZP.
Zum „Erfassen im GZP“ ist zu ergänzen, dass selbstverständlich ein Mensch nur die Sache / das Thema bewusst erfassen kann, das er auch einigermaßen gut beherrscht.

Bewusstsein ist das Erfassen einer Sache / eines Themas, verbunden mit geringsten Störimpulsen durch Selbsttäuschung und ein weitgehendes Verhindern von störenden, äußeren Einflüssen.

Bewusstsein ist sich in seinem Handeln zu sehen und nicht zu erleben. Nr. 4 vom 08.12.2007
Diese Beschreibung von Bewusstsein halte ich für meine genialste und erklärt für diejenigen Menschen, die denken können, schon sehr viel auf einfache Weise.


Definition des Begriffes Bewusstsein, des sich bewusst Werdens einer Sache oder eines Themas betreffend:

Bewusst ist der Mensch, der die Voraussetzungen zum Erlangen des Bewusstseins erfüllt, wie zuvor beschrieben und diesen Geisteszustand mit totaler Entspannung verbindet.
In solch einem Zustand befand ich mich am 28. und 29.08.2006. Hier wurden die Grundlagen für das Erkennen der Begriffe „Intelligenz“ und „Bewusstsein“ gelegt.
UHR vom 02.05.2011

Mein Spruch vom 22.08.2006 „Bewusstsein taucht auf, wenn man beginnt das Unterbewusstsein anzuzapfen“
war die Voraussetzung für die Gedanken vom 28. und 29. August 2006. Hier möchte auch auf die Nr. 03 zum Begriff „Unterbewusstsein“ verweisen.

Schlussbemerkung

Wenn man intelligenten*, noch besser bewussten**, noch besser weisen*** Menschen die Möglichkeit geben würde die Menschen zu führen, so wären Kriege und Ungerechtigkeiten nahezu unmöglich.

Dies ist leider nur ein frommer Wunsch, denn intelligente und bewusste Menschen werden von den die Mehrheit – die Masse bildenden, kontraintelligenten Menschen niedergebrüllt und wenn das nicht hilft kalt gestellt/totgeschlagen. Dies war bisher so und so wird es auch zukünftig weitergehen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Maschinen eher intelligent sind, als die Masse Mensch, die sehe ich als sehr hoch an.


* intelligent ist ca. jeder 100ste.
** bewusst ist ca. jeder 100.000 bis 500.000ste.
*** weise ist ca. jeder 100-Millionste = max. 65 weltweit.




Siehe auch die Nr. 105 : Die Begriffe Bewusstsein, Selbstbewusstsein, Unterbewusstsein und bewusst kritisch betrachtet.

Gut, dass ich weiß, was Bewusstsein ist und ich manchmal bewusste Momente habe. Dadurch kann ich meine vielen, unbewussten Momente besser verstehen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.03.2011




Das Denken in den Epochen -> siehe Nr. 185


Mir ist bewusst, dass diese Abhandlung deutlichst besser formuliert werden kann und auch sollte, um die darin enthaltenen wichtigen Botschaften besser transportieren zu können.
Meine Möglichkeiten des Formulierens sind leider begrenzt. (wie man leicht feststellen kann)
Deshalb, wer mir hier helfen kann, den bitte ich mir optimierte Textvorschläge zu schicken an ulrich.rose@rotil.de
UHR am 02.10.2011


Eine, über die Sinne erschlossenen Erklärung von Bewusstsein -> siehe Nr. 135

weiterer wichtiger LINK zu Bewusstein -> Nr. 194

Siehe auch Nr. 56: Ich denke, also ....


Gedankenkonzentrate in Gedankenwolken Nr. 243


Eine indirekte Erklärung des Vorhandenseins von Bewusstein bei mir könnte die Tatsache sein, dass für mich seit ca. dem 35 Lebens jahr die Zeit unendlich langsam verläuft. Ein Jahr ist seitdem wie eine Ewigkeit.