von Ulrich H. Rose von 1985
Von einer handschriftlichen Notiz von 1985, am 06.10.1996 in ein WORD-Dokument übertragen.
| a. Urknall 2-dimensional : | b. Urknall 3-dimensional |
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c.
Es gibt keinen Urknall , es gibt einen Ursprungspunkt , der als Urknall ermittelt werden kann . Dieser Ursprungspunkt (es könnten auch viele sein) ist durchgängig , -- somit gibt es einen andauernden Urknall ohne Anfang und Ende .
d.
Zeit existiert "sehr" im Bereich der Scheitelpunkte der Schleifen,
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bis zum Urknall hin verschwindet sie.
e.
Wenn schwarze Löcher Materie u. Licht absorbieren, binden, vernichten , - so ist
denkbar, daß schwarze Löcher das Ende einer Schleife bedeuten.
Auf der "Rückseite" von schwarzen Löchern kommt es zum Urknall.
f.
Da wir erst 10-20 Mrd. Jahre alt sind , kann somit auch kein schwarzes Loch in
unserer Nähe sein , es müßte im etwa gleichen Abstand von uns sein , wie wir
alt sind.
Ein näheres schwarzes Loch bedeutet dann , wir sind noch nicht ganz im
Scheitelpunkt (oder wir haben ihn bereits verlassen ) , oder es handelt sich um
ein schwarzes Loch einer anderen Welt mit evtl. Einflußnahme auf unsere Welt.
g.
Sollte dies (alles) richtig sein , so wären zu ermitteln von den Wissenschaftlern :
1. Wieviel Zeit vergeht für eine Schleife ?
2. Gibt es unterschiedlich große Schleifen mit unterschiedlich langer
"Lebensdauer" ?
3. Ist um schwarze Löcher die Altersstruktur zwiebelscheibenartig ?
4. Wo sind "junge" < 5 Mrd. Jahre alte Galaxien und gibt es in deren Nähe
womöglich "Urknall - Phänomene"
5. Aus a. ergibt sich ein Kugelmodell mit scheinbar endlichem Universum .
Frage : Wenn ich mich am äußeren Rand befinde und nach oben/außen
Sehe, sehe ich dann nichts , oder aufgrund der Masse des Universums
und der Krümmung des Lichtes/Raumes auch wieder alles ?
6. Wo befinde ich mich tatsächlich ? Ist das Universum endlich oder vielleicht
doch unendlich mit vielen schwarzen Löchern ?
Ergänzt am 25.12.04:
Obiges wurde erdacht um das Jahr 1985
in folgendem Zusammenhang:
Diskussion mit Wolfgang G. zum Thema „Einstein’s Gedanken“ und wie sieht das Universum aus.
WG erklärte mir folgendes Gedanken-Experiment von Albert Einstein mit den beiden Raumschiffen mathematisch, dass sich beide Lichtgeschwindigkeit nicht zu 600.000 km/sec. addieren, sondern durch den „einstein'schen Verkürzungsfaktor“ wiederum nur 300.000 km/sec., der maximal möglichen Geschwindigkeit in unserem System ergeben/errechnen.
WG behauptete dann, das beide Raumschiffe miteinander durch Funkwellen miteinander kommunizieren können – wegen des „einstein’schen" Verkürzungsfaktors“
Dies verstand ich
a. mathematisch nicht und lehnte es damals
b. kategorisch aus folgender Überlegung ab:
Wenn zwei Raumschiffe mit Lichtgeschwindigkeit auseinander flögen,
dann können Sie für mein primitives Denken nicht miteinander in Funkverbindung
treten. Für mich ergibt 1 + 1 = 2 und nicht 1 + 1 = 1
Ich behauptete damals, dass die Raumschiffe in Richtung ihrer Fluchtbewegung
miteinander in Funkverbindung treten können. Dies lehnte WG entschieden ab.
Warum?: Bei Lichtgeschwindigkeit reduziert sich nicht nur die Zeit, sondern der
Raum wird auch deformiert/gebogen.
In diesem Moment hatte ich die Idee zu meiner Urknall-Theorie und konnte für mich erklären, dass es kein negatives (unendliches) und kein positives (endliches) Universum gibt, mein Modell vereinte beides in sich. -- siehe Seite 1
1. Anmerkung
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Heute sehe ich dieses etwas anders – darüber muss ich noch nachdenken. Mein Modell ließ mich damals schon erkennen, dass die Zeit an unterschiedlichen Orten auch unterschiedlich ablaufen muss. Im Punkte des „Durchflutschens“ = Urknall existiert keine Zeit, da dort nur Energie (aus meiner heutigen Sicht dort nur „Licht“ vorliegt. |
2. Anmerkung
| Im Jahre 1965 (mit 14 Jahren) hatte ich in mir ein starkes Gefühl, dass ich die Zeit falsch empfinde, dass ich die Zeit anders betrachten/erdenken muss. |
3. Anmerkung
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Seit ca. 1983 empfinde ich die Zeit als unendlich lange. Seit dieser Zeit begegne ich Menschen, die so (für mich) leichtfertig sagen, ein Jahr/dieses Jahr 2004 ist so schnell vergangen: „Für mich hat dieses Jahr eine Ewigkeit gedauert – schon alleine der Gedanke an gestern, eine Woche zurück lässt in mir das Gefühl aufkommen, dass alles schon sehr lange zurückliegt. Ich habe das Gefühl, dass ich unendlich lange lebe und unendlich lange leben werde“ |
4. Anmerkung
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Am 25. Nov. 2004 definierte ich meine Empfindungen, die seit meinem 14. Lebensjahr in mir keimen mit folgendem: Jeder Zeitpunkt meines Lebens -- Jeder Zeitpunkt meines Lebens ist ein tangentiales Berühren -- ist ein Gleiten auf der Ewigkeit - auf dem Kreis der Ewigkeit. -- ist ein Berühren mit der Ewigkeit. Ich lebe in der Ewigkeit - Stück für Stück und spüre eine unendlich große Dankbarkeit in mir. |
Seit gestern, dem 25.12.04 habe ich endlich Ruhe in meinem Kopf. Ich empfinde, dass ich einen Teil von meinem, mit 14 Jahren auftauchenden Misstrauen der Zeit gegenüber, gelöst habe.





