Das wahre Vermächtnis von Albert Einstein.
Das wahre Vermächtnis von Albert Einstein an die Menschheit ist nicht die Relativitätstheorie und E = mc²;, sondern sein frommer Wunsch, dass uns alle der Teufen holen solle, wenn nicht ……
Dazu später mehr.
Von meiner Jugend an war ich immer fasziniert von AE und spürte eine starke Affinität zu ihm. (nebenbei: AE starb, als ich 4 Jahre alt war)
-> siehe auch meine Biografie Nr. 6
Nur ganz kurz zum Wissenschaftler AE und meinen indirekten Berührungspunkten mit ihm:
Mit 34 Jahren hatte ich das Glück einen Menschen kennen zu lernen (nicht zu schätzen), der AE mathematisch verstand und der mir verständlich machen wollte, dass c + c = c ist und nicht 2c
Aus diesen Diskussionen heraus entwickelte ich in dieser, in einer Nacht in meinem Kopf das unendlich endliche Universum, welches nebenbei bemerkt für mich auch heute noch Gültigkeit hat und eine große Hilfe für weiterführende Gedanken war.
Da ich damals die Frechheit, wahrscheinlich besser gesagt die Naivität besaß AE mit seiner absoluten Lichtgeschwindigkeit c zu kritisieren kam ich nicht mehr von dem Gedanken los, dass etwas mit der Lichtgeschwindigkeit und auch mit der Zeit nicht stimmen kann. Die Lösung fand ich am 25.12.2004 = Nr. 43
Nun aber zurück zur Überschrift:
Das wahre Vermächtnis von Albert Einstein an die Menschheit sehe ich nicht in der Relativitätstheorie und
E = mc²;, sondern in seinen folgenden Sätzen begründet:
Die großen Probleme dieser Welt können nicht
mit derselben Denkweise gelöst werden,
mit welcher wie sie verursacht haben.
Eine neue Art von Denken ist notwendig,
wenn die Menschheit weiterleben will.
Es gibt weder große Entdeckungen
noch wahren Fortschritt,
solange noch ein unglückliches Kind auf der Welt ist.
1. Ich sehe in Albert Einstein einen der Ausnahme-Menschen, die des Denkens in der Lage waren.
-> siehe dazu die Nr. 123 „Die 6 Möglichkeiten des Denkens“
2. Da ich selber denken kann, aus diesem Grunde verstehe ich die Botschaft dieser 3 Sätze. 110
3. Die Umsetzung all meiner Gedanken, die ebenfalls und immer zum Ziele haben, dass alle Kinder liebevoll und beschützt aufwachsen, sehe ich als äußerst gering an.
4. Hier hat mir Albert Einstein indirekt mit folgendem Satz eine weitere Steilvorlage gegeben:
Eine wirklich gute Idee erkennt man daran,
dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien.
die ich verstanden habe, und die ich nutzen werde.
Deshalb werde ich nicht davon ablassen meine wichtigste Erkenntnis weiter den Menschen aufzuzeigen, dass das Kardinalproblem bei den Menschen „das nicht zugeben“ ist. 53
Ausformuliert wurde das von mir in der Nr. 137 „Der blinde Fleck beim Denkens“
Wenn sich diese Erkenntnis bei den Menschen als Lehrinhalt in den Schulen, so, wie E = mc²; umsetzt, dann wird daraus ein neues Handeln und evtl. auch ein neues Denken entstehen. Verstehen muss es ja kaum einer, es reicht wenn es einmal jemand richtig vorgedacht hat, und bei der Umsetzung die Ergebnisse dann das zeigen, was ich prognostiziere: Eine friedliche Welt, die ihre Kinder liebevoll und behütet erzieht.
Ähnlich war es mit Einstein’s Relativitätstheorie:
Heute weiß man, dass unsere Navigationssysteme nur deshalb genau funktionieren, weil uns AE dazu den Weg im Zusammenhang mit der Zeitabweichung in Gravitationsfeldern bereitet hat.
Dies muss auch niemand verstehen, zumindest sehr viele Menschen – wie auch ich – verstehen diese Gesetze und den Zusammenhang nicht. Alleine das Ergebnis zeigt uns, dass AE’s Annahmen richtig waren und sind.
Einsteins Botschaft an die Nachwelt, 4. Mai 1936 aus http://bmbf.de/pub/betrifft_einstein_texte_fuer_den_unterricht.pdf
Liebe Nachwelt! Wenn ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind, bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen.
Diesen frommen Wunsch mit aller Hochachtung geäußert habend bin ich euer (ehemaliger)
gez. Albert Einstein
Auch dieses sehe ich als Ansporn nicht aufzugeben.
Was will ich:
A. harmonisch leben.
Anmerkung dazu: Dies gelingt mir, da ich in mir geschlossen glücklich bin. Glück bedeutet … 16
Die Voraussetzungen, um glücklich zu sein sind die Grundwerte 17 verstanden zu haben, sie umzusetzen, und sie zu leben.
B. harmonisch mit meiner Umwelt = meinen Mitmenschen leben.
Anmerkung dazu: Dies gelingt mir nicht, weil ich die gleichen Prinzipien, wie bei A. für dieses Zusammenleben mit meinen Mitmenschen anwende, die Grundwerte leben. Das hört sich auf den ersten Moment paradox an, bei näherem Betrachten löst sich dieser Widerspruch aber auf, da z. Bsp. ein Grundwert, das „ehrlich sein“ in der Praxis gelebt, zu Abgrenzung und Anfeindungen führt, weil die Menschen kontraintelligent 24 sind.
Folgende 3 Probleme sehe ich bei meinen Mitmenschen:
Problem 1: Die Mitmenschen wollen, wenn man sie fragt, ebenfalls harmonisch leben – nur, den meisten
Menschen fehlen die Voraussetzungen für ein harmonisches Leben.
Die wichtigste Voraussetzung neben den „Grundwerten leben“ wäre sich selbst zu lieben und
zu akzeptieren. Wer dies auch noch auf seine Mitmenschen ausweitet, diese zu lieben und zu
akzeptieren, der lebt mit sich und der Umwelt in Harmonie.
Problem 2: Die Menschen sind nicht intelligent, um die Voraussetzungen für Harmonie zu erfüllen.
Beweisführung: Wären die Menschen intelligent (so, wie sie es landläufig meinen), dann gäbe
es nicht diese Welt mit Lügen, Betrug bis hin zum Morden und gegenseitigem Zerstören durch
Kriege.
Problem 3: Gäbe es Regeln, wie z. Bsp. die Grundwerte, die ein harmonisches Leben der Menschen
miteinander ermöglichen würden, die Menschen würden, besser sie könnten diese Regeln
nicht beachten und umsetzen, da sie evolutionsbiologisch immer noch zu den Tieren zu
rechnen sind. Warum ist das so? Weil ihr archaisches Stammhirn absolut dominant ist und
grausame, unmenschliche und kontraintelligente Entscheidungen trifft.
Wäre es anders – das Großhirn wäre entscheidungsbefugt, könnte denken und
nachdenken und vor ALLEM die Mitmenschen in ihr Denken mit einbeziehen und
Entscheidungen auch in die fernere Zukunft gerichtet zum Wohle Aller fällen, dann
gäbe es keine Kriege, keine Finanzkrisen, keine Gier, noch nicht mal Lügen.
Zusammenfassung:
Ich fühlte schon vor gut 30 Jahren eine Seelenverwandtschaft zu AE, zu der ich mich aber nie äußern wollte, da ich das als sehr anmaßend und verrückt empfand.
Ich kleiner, unbedeutender Mensch – eine Seelenverwandtschaft mit AE, lächerlich.
Über die letzen 30 Jahre entwickelte sich doch so einiges in meinem Kopf, dass mich dazu veranlasste AE zu kritisieren und an seiner absoluten Lichtgeschwindigkeit und der Krümmung des Raumes zu zweifeln.
Mein Gedankenmodell des „unendlich endlichen Weltraumes“ von 1985 war ein wichtiges Eckpfeiler, das aus der Kritik an AE entstand.
Auch sein Zwillingsparadoxon und seine daraus gezogenen, gedanklichen Resultate kritisierte ich und kam nach meinem Nachdenken darauf, dass AE hier nur seinen Standpunkt falsch wählte, er erdachte sein Zwillingsparadoxon als „Materie-Wesen“ von der Erde aus.
Ich dagegen setzte mich gleichzeitig auf ein Lichtquant, welches von der Sonne auf die Erde zuflog, und beobachtete dieses Lichtquant gleichzeitig von der Erde aus. à beschrieben in der Nr. 13
Dabei stellte ich fest, dass die absolute Lichtgeschwindigkeit – aus der Betrachtung von der Erde aus und als „Materie-Wesen“ nur eine Illusion ist. Zugleich auf dem Lichtquant sitzend stellte ich fest, dass dort gar keine Zeit existiert.
Damit war für mich indirekt bewiesen, dass die max. Lichtgeschwindigkeit die absolute Geschwindigkeit ist und es darüber hinaus keine größere Geschwindigkeit geben kann.
Die Quintessenz aus Allem war für mich damals:
Alles ist jetzt. Tue Niemandem etwas zuleide, du triffst nur Dich selbst.
Dein Leben findet nur im Jetzt – im jeweiligen Moment – und immerwährend statt.
Heute würde ich sagen:
Alles ist in Einem – in Einem ist Alles.
Noch mal zu Seelenverwandtschaft mit AE:
Diese bezieht sich in erster Linie auf seine 3 am Anfang von mir wiedergegebenen Sätze. Hier kenne ich mich aus und kann die Denktiefe dieser Sätze gut und sicher verstehen und auch erklären. Seine mathematischen und physikalischen Gedanken kann ich in keinster Weise nachvollziehen und verstehen.
Ob ich trotzdem mit meinen Gedanken vom 25.12.2004 AE‘s Gedankenkonstrukte richtig schlussgefolgert habe, dass wird die Zeit zeigen.
UHR 04 + 05. + 08.11.2011
Frage an ALLE: Gibt es Jemanden, der dies so ähnlich sieht, wie ich?
Über eine intelligente Antwort oder auch Kommentar würde ich mich sehr freuen -> ulrich.rose@rotil.de
Interessante Web-Seiten über Einstein’s Leben:
http://www.einstein-website.de/
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/EinsteinAlbert/
http://www.einstein-website.de/z_kids/refmarquardt.html
Zwei Reden von AE:
http://www.youtube.com/watch?v=DDFw6gWzEx4&NR=1


