angefangen am So, den 11. Januar 2004, vollendet am 23.Jan. 2007
Der überwiegende Teil der Menschheit glaubt zu wissen.
Nur wenige wissen.
Die Voraussetzung für die Wahrscheinlichkeit des Vorhandensein von richtigem/wahrhaftigen Wissens ist das Leben der Grundwerte
Diejenigen, die wissen werden häufig von den Gläubigen
missachtet, verachtet, verjagt, verfolgt,
sogar von diesen gerichtet.
Wissende hatten es in der Vergangenheit ungleich schwerer, als heute.
Wissende mussten früher häufig ihr Anderssein
mit dem Leben bezahlen, da die Gläubigen glaubten
im Sinne ihres Glaubens Recht sprechen zu dürfen.
Sie glaubten richtig zu handeln
und sie glaubten richtig zu richten.
Wussten sie dieses wirklich?
Nein, sie glaubten es zu wissen!
Heute ist es leichter wissend zu sein
und man muss nicht mehr fürchten von den Gläubigen missachtet, verachtet, verjagt, von ihnen gerichtet zu werden.
Aus der Sicht des Jahres 2007, den Blick rückwärts gerichtet,
und vorwärts gedacht sieht es mittlerweile so aus,
als ob die Gläubigen mit ihrem Glaubens-Terror
wieder Oberwasser gewinnen würden – Gnade uns Gott.
Durch das Wissen wird den Gläubigen
immer wieder etwas von ihrem Glauben genommen,
so dass ihr Glaube abnimmt oder abzunehmen droht.
Wenn der Glaube eines Gläubigen abnimmt
ist dies ein bewusster Prozess.
Wenn der Glaube eines Gläubigen nicht abnimmt
(dieses kommt eher häufiger vor)
nimmt die Abneigung gegen Wissen, gegen Neues,
gegen neue Erkenntnisse zu.
Man kapselt sich vor (eigenen) Erkenntnissen ab,
wird Fundamentalist und letztendlich radikal im Denken
und Handeln gegen die sogenannten Ungläubigen.
Die 2 Fragen, die sich ein Gläubiger stellen darf,
wenn er die Kraft und den Mut dazu aufbringt:
- Ist mir bewusst, dass ich, wenn ich glaube nur glaube und nicht weiß?
- bei Antwort nein: Es wird der Glaube verteidigt auf „Teufel komm raus“
- bei Antwort ja und weiterem Festhalten am Glauben: Dies istpositives Festhalten am Glauben, den man für den richtigen hält.
- bei Antwort ja und mit der Konsequenz daraus sich bewusst zu sein, dass damit ein Prozess der geistigen Weiterentwicklung verbunden ist und der Gefahr vom Glauben abzukommen - hin zum Wissen.
- Ist mir klar (bewusst), dass der Glaube und die Verteidigung des Glaubens = das eventuelle Nichtwissen zu Verteidigungs-Taktiken führen kann, die evtl. falsch sind, und nicht mehr gänzlich überblickt werden können?
Warum ist das so?:
Es werden unwahre Unterstellungen für die Beweisführung zum Glauben hin angewandt!
= Bitte selber überprüfen. Man wird (leider) nur Unterstellungen finden.
Siehe auch:
„Was ist Gott für uns Menschen ?“
„ Gläubige Menschen sind ..“
Gläubige - Wissende Nr. 147
Ein Ziwegespräch mit Gott: Gott, gibt es Dich?


