Der „blinde Fleck des Denkens“* = die Wahrnehmungslücke beim Denken

* Hergeleitet vom „blinden Fleck des Sehens“
Wer die Bedeutung des „blinden Flecks beim Sehen“ nicht kennt, der kann sich z. Bsp. hier schlau machen: http://www.gerhard-net.de/marc/school/biology/teaching_units/eye/dokumente_sehen/sehen_netzhaut.html

Oder: Die Entdeckung des manifesten Totpunktes im Gehirn der Menschen.
Am 12. - 15.08.2010 niedergeschrieben von Ulrich H. Rose


Der „blinde Fleck des Sehens“* kann durch den Wechsel des Blickwinkels (durch Augenbewegungen) und das 2. Auge (Ergänzungseffekt) eliminiert werden.

Der „blinde Fleck des Denkens“ kann nicht durch irgendeinen Wechsel des Blickwinkels, oder durch Positionswechsel ermittelt, geschweige denn eliminiert werden. Es besteht kaum bis keine Möglichkeit ihm auf die Spur zu kommen. Auch das Hinzuziehen einer 2. Person hilft nicht dabei den „blinden Fleck des Denkens“ zu erkennen.


In Kurzform die Entwicklungsgeschichte zu dieser Erkenntnis:


1. 1970, mit ca. 19 Jahren stellte ich zu meiner großen Überraschung fest, dass mir meine Umwelt vorwarf „nicht zugeben zu können“ – gerade in den Momenten wo ich zugab!!! Für ca. 3 Jahre nahm ich das verwundert so hin und versuchte damals rauszufinden, warum da so etwas grundsätzlich Wichtiges, das ich zugab, sich in der Wahrnehmung meiner Umwelt gänzlich umkehrte. Ich fand keine Erklärung dafür und beachtete und bedachte diesen Umstand zukünftig nicht mehr so genau.

2. 1983, mit 32 Jahren stellte ich fest (nach dem Lesen der mir damals habhaft werdenden Philosophen, angefangen von Konfuzius und Laotse, über die griechischen bis zu den neuzeitlichen Philosophen), dass ich durch eigenes Denken und Nachdenken vergleichbare Erkenntnisse erreicht hatte, wie die Mehrzahl der Philosophen. Schon damals, 1983 konnte ich zwischen klar denkenden und den nicht klar = falsch denkenden Philosophen unterscheiden. Die nicht klar = falsch denkenden Philosophen waren alle gläubig. Damals war es mir nicht möglich zu erklären und zu beweisen, warum dies so war. Heute, mit fast 60 kann ich dies.

3. 1999 postulierte ich die 10 Grundwerte mit: ehrlich sein, freundlich, hilfsbereit, höflich und zuvorkommend, sich bedanken (können), sich entschuldigen (können), loben (können), ohne Bedingung schenken (können), Wissen, was ein Versprechen ist und Versprechen einhalten und Liebe geben.

4. 2001, mit 50 Jahren erkannte ich in dem Moment einer Sekunde, dass es vor dem „ehrlich sein“ noch etwas gibt, das „zugeben können“. Ich schlug mir mit der flachen Hand an den Kopf und sagte zu mir: „Warum hast Du das nicht früher herausgefunden – erst jetzt mit 50. Das ist doch so offensichtlich, naheliegend und leicht zu erdenken!! Warum bist Du nicht früher darauf gekommen!!??“

5. 2006, nach 5 Jahren Beobachtens der Umwelt, mit 55 Jahren wurde mir, immer mehr bewusst, dass kein* Mensch um mich herum zugeben kann. Egal, ob es Bekannte in meinem Umfeld sind, ob es Politiker, etc. sind, niemand kann zugeben. *kein ist hier als Provokation gemeint und soll überzeichnen und verdeutlichen. Und wen spreche ich im Besonderen damit an? Die intellektuellen Menschen, oder die einfachen Menschen? Ich spreche die intellektuellen Menschen an – denn gerade diese intellektuellen Menschen, die führenden Persönlichkeiten in unserer Gesellschaft haben dieses Kardinalproblem des „blinden Flecks des Denkens“ in sehr stark ausgeprägtem Maße.

6. 2010, heute am 13. August, nach fast 30 Jahren des gedanklichen Anlaufs und nach 9 Jahren des intensiveren Denkens und durch die Verkettung von besonderen Zufällen des Denkens der letzten 7 Tage (beginnend am Mo, den 09.08. bis zum 13.08.2010) bin ich Willens meine Erkenntnis aus dem Jahre 2001einigermaßen verständlich (und so hoffe ich und trotz des „manifestierten Totpunktes“ in den Gehirnen der Menschen“) von mir zu geben:

Die Philosophie + die Psychologie ursächlich betreffend und höchstwahrscheinlich stark beeinflussend und verändernd erkläre ich:

Die Menschen in ihrem jetzigen Entwicklungsstadium bis zum Jahr 2010 haben ein gravierendes, unbemerktes Problem in Ihrem Denkapparat, dem Gehirn: Es ist das „nicht zugeben können“, der „blinde Fleck des Denkens“
Dieses „nicht zugeben können“ ist umso ausgeprägter und manifester, je gescheiter und intellektueller die Menschen sind.



Entwicklungsgeschichtlich lässt sich das sehr plausibel so erklären
:

Schon vor tausenden von Jahren war es für das Überleben wichtig, dass man sich Strategien aneignete um zu überleben.
Damals war es für das Überleben, das Weiterleben äußerst ungünstig etwas zuzugeben.
Diejenigen Menschen, die einen Fehler zugaben waren meistens diejenigen, die nicht/kaum überlebten.

Das bedeutete: Durch das natürliches Ausleseverfahren überlebten diejenigen Menschen, die sich damals strategisch richtig verhielten – durch „nicht zugeben“.

Heute haben wir Gesetze, die uns vor Willkür schützen, nur – die archaischen Verhaltensmuster der heutigen, z. Bsp. bei einem Strafprozess beteiligten Menschen, egal, ob Angeklagter, Verteidiger, Staatsanwalt oder Richter sind immer noch die gleichen.

Probieren Sie mal folgendes im Kopf aus:
Jedes, aufgetauchte, auftauchende Problem dieser Welt ist in letzter Konsequenz auf das „nicht zugeben können“ von einer oder mehreren Personen zurückzuführen.
Jedes Problem könnte geklärt werden – durch zugeben können.

Nur, eine ganz große Bitte – probieren Sie es nicht am lebenden Objekt aus, denn das erzeugt massive Widerstände und Abneigung.



Zu meiner Person:
Ich habe sehr viel weniger Wissen, als die uns allen bekannten und anerkannten Denker.
Trotzdem behaupte ich, dass ich wesentlich besser denken kann, als diese.

Warum kann ich besser denken:

1.
Weil jedes Wissen fehlerbehaftet ist. Da ich weniger Wissen habe kann ich demzufolge fehlerfreier = klarer = besser denken.

2. Mein Gehirn ist nicht damit beschäftigt und belastet, dass man mir bei einem „nicht zugeben“ auf die Schliche kommen kann – es gibt hier nichts! Einfacher gesagt: Eine Lüge, dies ist gleichzusetzen mit dem „nicht zugeben“ belastet das Gehirn extrem und bindet Kapazitäten, die a. dem freien Denken nicht mehr zur Verfügung stehen und b. Chaos im Denken erzeugen.

3. Ich kann sehr viel (viel besser) erklären, weil mein Gehirn nicht den „manifestierten Totpunkt“ hat, der das klare und unverfälschte Denken kaum bis unmöglich macht. Mein Gehirn ist in der Lage in einem größeren Blickwinkel – trotz, oder gerade wegen weniger Wissens, die Dinge zu betrachten.

-> siehe auch zum Thema Denken:
Eigenes Denken. (143) Auszüge aus dem Buch von Albert Schweitzer "Aus meinem Leben und Denken"


Was sind die schwerwiegenden Folgen solch gravierender Fehler in den Denkprozessen bei den Menschen, wenn diese nicht zugeben können, vor allem bei den gescheiten, wissensbeladenen und wissensüberladenen Menschen?

a.
Die sogenannte Vernunft ist nur Makulatur – es gibt keine rationellen Entscheidungen, nur emotionale.

b. Alles ursprünglich gut und richtig Erdachte, vor allem zu schwierigen Themen, wie z. Bsp. der Philosophie, erleidet im Laufe der Zeit Verfälschungen.

c. Je weniger jemand etwas von den ursprünglichen, und unterstellen wir mal guten und richtigen Aussagen versteht, desto eher neigt dieser Jemand dazu Interpretationen ins Feld zu führen, um die eigene Sichtweise, dies kann eine ganz andere sein, ins Feld zu führen.

d. Dadurch findet Verfälschung statt und über die Jahrhunderte kommt ein Wust an Interpretationen = Verfälschungen zusammen, welche den Ursprungsgedanken/Ursprungssinn nicht klarer erscheinen lassen, sondern eher stark einnebelt.

e. Diese, die intellektuellen Menschen / und den Geist schwach und krank machenden, Interpretationen werden in der Philosophie mit dem Begriff Hermeneutik beschrieben.

Die Hermeneutik ist eine, über die Zeit erfolgte Ansammlung stümperhafter, auch falscher Interpretationen eines evtl. schwer zu verstehenden, aber guten und richtigen, Ursprungsgedanken. (UHR vom 15.08.2010)

Ohne die Hermeneutik wäre alles einmal Erdachte noch ursprünglich gut und richtig – man müsste es nur verstehen können – nicht interpretieren. (UHR vom 19.08.2010)

Da „große, wissensbeladene Denker“, wie ich behaupte, noch weniger zugeben können, aus diesem Grunde wurde aus der Philosophie eine abgehobene Wissenschaft, welche die einfachen Menschen kaum noch verstehen konnten und können.
Das ist sehr bedauerlich und es ist an der Zeit daran etwas zu ändern.


Wem die Hermeneutik nichts sagt, oder davon zu weit weg ist (aus mir verständlichen Gründen) dem kann ich diesen, zu Grunde liegenden Mechanismus, der zur Verwirrung führt, auf andere Weise erklären:

1. Die eindeutig kranke, deutsche Steuergesetzgebung ist eine Ansammlung von vielen Interpretationen anfänglich weniger, gut durchdachter Steuergesetze. Die Folge: Die deutsche Steuergesetzgebung ist durch die unzähligen Interpretationen undurchsichtiger und angreifbarer geworden – nicht besser und nicht verständlicher.

2. Die deutsche Gesetzgebung ist eine Ansammlung von Gesetzen, die von manchmal stümperhaften Politikern (evtl. auch in Zeitnot) auf den Weg gebracht worden ist. Die nicht beneidenswerten Richter müssen laut Gesetz mit diesen Gesetzen Recht sprechen, was zur Folge hat, dass die Richter unausgereifte Gesetze interpretieren müssen. Hinzu kommen die Richter und Anwälte, die den ursprünglichen Sinn der Gesetze nicht verstanden/begriffen haben. Auch diese interpretieren wild drauflos.
Die Folge: Die deutsche Gesetzgebung ist mit ihrem Wust an Gesetzen angreifbarer geworden – nicht besser.
-> siehe hierzu auch "Vom Rechtsstaat in der Richterstaat" (154) von Prof. Dieter Simon von der HU-Berlin


Dazu ein Spruch von mir vom 07.10.2009:
„Es bräuchte keine ausgefeilten Gesetze, die nur zur Verwirrung und zur Falschauslegung verführen, wenn es weise Richter gäbe“



Was bedeutete für mich das Erkennen des „nicht zugeben können der Menschen“, das Entdecken des „blinden Flecks beim Denken“ für mein weiteres Denken?

Ich begriff, dass damit eine Basis für ein „neues, klares, einfacheres Denken“ geschaffen wurde.
Dieses „neue Denken“, dies ist vorerst seit ca. 10 Jahren mein Denken, erlaubte es mir im Herbst 2006 Begriffe, die bis dato nur sehr unzureichend bis nicht richtig definiert wurden, stimmig zu erklären.
1. „zugeben können“ + „nicht glauben müssen“ ist gleichzusetzen mit Intelligenz. Dies ist meine 2. Erkenntnis

Indirekte Beweisführung dieser Erkenntnis: Wenn wir (die Menschen) intelligent wären, dann würden wir nicht so miteinander umgehen, angefangen vom „unhöflich sein“ über Lügen bis hin zu sich gegenseitigem Verletzen und gegenseitigem Umbringen.

„Wir, die Menschen sind nicht intelligent. Wären wir es, wir würden viel sorgsamer und liebevoller miteinander umgehen“
UHR vom 15.08.2010

2. Das „nicht zugeben können“ hat u.a. zur Folge, dass viele Menschen sich nicht entschuldigen können.
Dieses wurde mir massiv im Jahre 1996 vor Augen geführt. Damals war es mir aber noch nicht bewusst, dass es so ist, dass es eine Erkenntnis ist und warum das so ist. Erst 1999 verarbeitete ich diese massiven Eindrücke aus dem Jahre 1996 in der Postulierung der Grundwerte: Einer der Grundwerte ist, sich entschuldigen (können)
3. „zugeben können“ + „nicht glauben müssen“ und dies in Reflexion, das eigene Denken zu beobachten und demzufolge auch verstehen zu können, führt in die Nähe des Begriffes „Bewusstsein“

Da nach meiner Definition von Bewusstsein dies nur auf ca. jeden 100.000sendsten Menschen zutrifft ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass diese Abhandlung ein bewusster Mensch liest.
Nur, die Wahrscheinlichkeit ist da und ich unterstelle bei der doch von mir großen Anzahl von angeschriebenen Fakultäten im deutschsprachigen Raum, dass der eine oder andere Professor Bewusstsein hat und so tiefschürfend denken kann um die Tragweite meiner Erkenntnis zu überblicken.



Warum diese langen Ausführungen zum direkten und indirekten Beweis meiner Erkenntnis, dass das Kardinalproblem der Menschen das „nicht zugeben können“, der „blinde Fleck beim Denken“ ist?

Ich bin sicher, dass viele, gescheite bis sehr gescheite Menschen sich meiner Erkenntnis, (für diese ist es eigentlich erst mal eine fixe Idee) annehmen werden, diese in irgend einer Form uminterpretieren und als ihr eigenes Gedankengut preisen werden.

Denn es heißt nicht von ungefähr:
Gute Ideen werden oft am Anfang verlacht, dann bekämpft und zum Schluss kopiert.

Und ich weiß, dass es eine gute Idee ist. Und da ich es weiß muss ich es nicht glauben!



Wer mich ein bisschen näher kennt – zum Beispiel durch www.bewusstsein.cc , der weiß, was jetzt noch kommt, was meine wichtigsten Gedanken meistens abschließt:

Es ist mein Ziel, es muss das Ziel aller führenden Persönlichkeiten dieser Welt sein, dass unsere Kinder, dass alle Kinder dieser Welt liebevoll und behütet aufwachsen. Denn diese, unsere Kinder sind unser aller Zukunft.

Wir, die Alten, wir werden uns nur noch sehr schwer ändern können in unserem kontraintelligenten Verhalten, welches aus Prägungen aus unserer Kindheit und angelerntem Verhalten besteht.



Aktuell freut es mich sehr, dass – von Amerika ausgehend, eine Initiative ins Rollen kommt, im Besonderen ausgehend von Bill Gates und Warren Buffet Anfang August 2010, die – zusammen mit weiteren 40 Milliardären – über 50% ihres Vermögens für wohltätige Zwecke spenden wollen.

Dazu noch einige Gedanken von mir in Verbindung mit dem „zugeben können“:

1. Warum haben diese Leute so viel Geld?

2. Weil sie irgendwann mal zu viel Geld genommen haben – von Vielen – von uns.

3. Hätten sie weniger Geld genommen, dann hätten es höchstwahrscheinlich andere, nur nicht wir.

4. Wenn diese Superreichen die Punkte 2 + 3 zugeben könnten – scheinbar können sie es – erst jetzt? - egal, dann sind sie jetzt, nach meiner Definition in etwa intelligent.

5. Intelligenz zieht intelligentes Verhalten nach sich. Gut, dass diese 40 Milliardäre das viele Geld haben und nicht viele andere, kontraintelligente Menschen.

6. Es könnte der Anfang gemacht sein für eine bessere Welt. Eine bessere Welt, die an unsere Kinder denkt.

7. Hoffentlich denken die Superreichen an die Zukunft von uns Allen, hoffentlich denken sie an die Kinder.


Diese Abhandlung wird veröffentlicht in: www.bewusstsein.cc als Nr. 137

Diese Abhandlung Nr. 137 wird von mir in den nächsten Tagen an verschiedene, wichtige Tageszeitungen und Wochenzeitungen, sowie an viele, philosophische Institutionen und Lehrstühle und an einige, ausgesuchte, psychologischen Lehrstühle im deutschsprachigen Raum verschickt werden.

An dieser Stelle in www.bewusstsein.cc wird es in Kürze eine Liste der Adressaten geben und die Reaktionen auf diese Abhandlung Nr. 137.

Zwischenbericht vom 25.04.2011: Bis dato gab es keine Reaktion weder positiv noch negativ - trotz manchmal hunderter von Zugriffen pro Tag auf diese Domain.
Gut, ich habe mit dieser Nr. 137 den Intellektuellen eine Zwickmühle aufgegeben, die für diese Intellektuellen unlösbar erscheint - wenn sie versuchen durch Nachdenken weiterzukommen. Nur - die Empirie hilft sicher weiter. Die Empirie wäre eigentlich zwingend geboten und von Professoren - sollten sie doch einen Verdacht in sich aufkeimen fühlen, dass meine Ausführungen eventuell richtig sein könnten - mit einfachen Anordnungen durchzuführen. Nur noch mal als Provokation: Nachdenken würde auch zum Ziel führen.
Noch ein Nachsatz zu meiner Erkenntnis aus der "Veröffentlichung" dieser Erkenntnis Nr. 137: Sollte es stimmen, dass diese Nr. 137 zutrifft, dann bestätigt sich diese Erkenntnis von selbst durch die "Nichtreaktion" der Denk-Elite der deutschsprachigen Länder.



Zusammenfassend, um den Regeln einer Erkenntnis, alles treffend in einem Satz zu formulieren, gerecht zu werden:
Das Kardinalproblem der Menschen ist das „nicht zugeben können“, was ich als „den blinden Fleck beim Denken“ bezeichne.

Ulrich H. Rose
am 20.08.2010


Nachtrag am 05.06.2011:
Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch mein Kommentar am Ende von Nr. 93 zu "Gurdjieff's Idioten" sein.
Hier beschreibe ich, wie Gurdjieff in etwa richtig empfindet, was Bewusstsein ist. Richtig denken tut er (hinsichtlich der Begriffe) dabei nicht - das ist aber hier unwesentlich. Mit der "Bewusstseinsenergie" beschreibt er in etwa meine Definition der Intelligenz.



Adressaten der Abhandlung „Der blinde Fleck beim Denken“
am 21.08.2010 per Sammel-Mail verschickt:

A. Philosophische Fakultäten:


1. Universität Bayreuth Institut für Philosophie Universitätsstraße 30 D-95447 Bayreuth
Prof. Dr. Rainer Hegselmann + Prof. Dr. Rudolf Schüßler + Prof. Dr. Dr. Alexander Brink

2. Institut für Philosophie Habelschwerdter Allee 30 14195 Berlin Prof. Dr. Georg W. Bertram

3.
HUMBOLDT-Universität zu Berlin Luisenstraße 56, Raum 104, 10099 Berlin
Ursula Rehs + Prof. Dr. Christoph Helmig + Prof. Dr. Christof Rapp

4.
Institut für Philosophie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Bismarckstraße 1 91054 Erlangen
Lehrstuhl 1: Prof. Dr. Jens Kulenkampff
Lehrstuhl 2: Prof. Dr. Christian Nimtz
Lehrstuhl 3: Prof. Dr. Nico Scarano


5. Universität Wien Universitätsstraße 7/3, A-1010 Wien Univ.-Prof. Dr. Herbert Hrachovec

6.
Institut für Philosophie, Länggassstrasse 49a, CH-3012 BernProf. Dr. Monika Betzler




B. Psychologische Fakultäten:

1.
Institut für Psychologie Kaiser-Karl-Ring 9 53111 Bonn Prof. Dr. Martin Reuter

2.
Fakultät für Psychologie Universität Basel Missionsstrasse 60/62 CH-4055 Basel

3. Psychologisches Institut, Hauptstr. 47, D-69117 Heidelberg Prof. Dr. Joachím Funke

4. Universität Tübingen Friedrichstraße 21 72072 Tübingen Prof. Dr. rer. Hans-Christoph Nürk, Diplom-Psychologe, Diplom-Mathematiker

5. Humboldt-Universität zu Berlin Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II, Institut für Psychologie Unter den Linden 6 10099 Berlin
Prof. Dr. Jens B. Asendorpf

6. Universität Trier FB I: Philosophie Universitätsring 15 54286 Trier Prof. Dr. Peter Welsen - Harion, Olk, Settegast

7. Institut für Psychologie Kaiser-Karl-Ring 9 53111 Bonn Prof. Dr. Arndt Bröder

8. Universität Bern | Institut für Psychologie, Abteilung Persönlichkeits-, Differentielle Psychologie und Diagnostik | Muesmattstr. 45 | CH-3012 Bern


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