Albert Einstein und Siegmund Freund weitergedacht
von Ulrich H. Rose vom 29.01.2008.


Ich, Ulrich H. Rose bin einfach gestrickt.
Ich, Ulrich H. Rose kann einfach denken.

Wir glauben zu denken dass wir denken

Diesen Satz werden die meisten Menschen vom Sinn, von der Sinnbotschaft her verstehen und einige werden sogar Beispiele nennen können, was damit gemeint ist – dazu argumentieren und aufzeigen können, was damit gemeint ist.

Nach meinem Denken ist ein Riesenfehler in diesem Satz vorhanden, der, wenn er nicht erkannt wird zwangsläufig zu unzulässigen Deutungen führt.

Der Fehler liegt im „wir glauben zu denken“.

Viele von Ihnen werden jetzt meinen, dass wir nicht sicher wissen, was wir denken (können), da wir (meistens) nur Halbwissen haben und dies mit der Aufsummierung der Fehler jedes einzelnen Gedankens aneinandergereiht an den nächsten Gedanken zu sehr diffusen Ergebnissen führen muss – dessen Wahrheitsgehalt nicht mehr eindeutig zu erkennen ist.

Noch mal: Der Kardinalfehler ist der „glauben zu denken“

Wer glaubt zu denken und gehen wir mal weiter, wer glaubt zu wissen, der reduziert sich auf das „unsicher zu sein“ zu denken oder zu wissen – da glauben = nicht wissen.

Die Folgen solchen Denkens sind dann auch zwangsläufig unsichere Resultate, evtl. auch richtige Resultate. Nur diese richtigen Resultate werden auch als unsicher empfunden, weil die Gedankenanknüpfungen über das „Glauben“ abliefen.

Jetzt zum nächsten Satz:

Es ist (immer) so, wie es ist

Punkt, aus, kein weiterer Gedanke !!!

Dieser Satz lässt vom Denkenden erst mal keinen Zweifel zu – er sieht sich (durch diesen Satz) auch selber nicht genötigt zu glauben.

Aus der Sicht von vielen Anderen (dies wird von mir jetzt unterstellt) wird meistens nicht geglaubt, dass derjenige (der den Satz sagte „Es ist immer so, wie es ist“) es so meint, wie er es sagt.

Dies führt zumindest zu einem Anzweifeln des Gesagten – und dann in Folge zum Widerspruch des Gesagten.
Wenn der Zweifler verstehen könnte oder wüsste, dass der Satz EISWEI in dem Gehirn, wo er entstanden ist glaubensfrei ist – könnte er vielleicht einiges nachvollziehen – ohne zu unterstellen, das der den Satz EISWEI ausspricht daran glaubt zu wissen, das es so ist, wie es ist.

Diese Überlegungen sind dazu da, um zu verstehen, warum Wissenschaft und Wissenschaftler nur immer den Erkenntnisstand der Zeit haben können, der gerade da ist.
Deshalb müssen sie glauben, dass es so richtig sein könnte – sie glauben zu wissen.
Wissen sie wirklich?

Beispiel 1: Siegmund Freud:

Zugeben können und Sigmund Freud

Nach Sigmund Freuds Theorie des Vergessens, die er in der "Psychopathologie des Alltags" über zwanzig Jahre verfolgte und ausbaute, vergessen wir die Gedächtnisinhalte, die für uns mit Unangenehmen, peinlichen Umständen assoziiert werden.

Beurteilung von Ulrich H. Rose am 19.01.2007:

Das ist oberflächlich betrachtet richtig.

Nur, was hindert uns daran den tatsächlichen Grund herauszufinden warum das so ist?
Wir selber!!! – Auch Sigmund Freud kam da scheinbar in seinem Selbst nicht weiter – weil er in letzter Konsequenz ein Sperre in seinem Gehirn hätte überwinden müssen à das zugeben können.

Nach meinen über 30 Jahre langen, bewussten Beobachtungen und den Erfahrungen mit Mitmenschen stelle ich fest:

A

B

C

D

Die Schlussfolgerungen aus A bis C:

Sigmund Freud und auch seine Nachfolger, Nachdenker, Nachahmer waren nicht in der Lage ihr „wahres eigens Ich“ „WEICH“ zu erkennen — weil sie NZK-Problemfälle sind.
Da die überwiegende Mehrheit (99%) zu den NZK-Problemfällen zählt ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering, dass echte Lösungen erarbeitet werden können – d.h., nahezu unmöglich sind. D.h. auch weiter, dass Erwachsene nur unter großen Anstrengungen und auch nur bedingt therapierbar sind, -- da, wie wir wissen der Therapierende selbst ein Problem hat, welches zu einem hohen Verständnis des Therapierenden dem Therapiebedürftigen gegenüber führt. Dies ist a. gut und b. auch hinderlich.

Persönliche Anmerkung:
Hier möchte und muss ich meinen Gedankenfluss stoppen, da es sonst zu komplex und für die meisten unverständlich wird. Wer hierzu weiter mit mir diskutieren möchte, dem gebe ich einige Stichwörter vor, die hier noch beeinflussend wirken: Prägung, Liebe, Grenzen erkennen können, Ziele setzen können und erreichen wollen und auch umsetzen können.

Kinder und Heranwachsende können eher dazu hingeführt zu verstehen, dass die Wahrheit sagen das einzig richtige Mittel ist, um (später) glücklich zu sein – wenn sie zugeben können.

Einschränkungen:
Kinder und Heranwachsende vergleichen zu Recht und leider zu ihren (nur kurzfristig erkennbaren) Vorteilen.
Langfristig nachgedacht würden vielfach andere Ergebnisse zustande kommen.
Über Medien und wohlfeile Verhaltensweisen der Mitmenschen werden Möglichkeiten = Auswege aufgezeigt,
die ein Täuschen und Tarnen als gut und zum Teil legitim darstellen.


Beispiele:
Fernsehen von Sendungen, die mit Lachern hinterlegt sind. Dies muss (wie auch das Rauchen) verboten werden, da sich kaum jemand bewusst ist – vor allem die Betroffenen oder die Konsumierenden, wie wenig Chancen sie haben dem dabei sich stetig steigerndem Prägenden zu entkommen.
Fernsehen von Sendungen, die Gewalt zeigen, müssen verboten werden, da niemand gewährleisten kann, das nicht doch ein Kind selbst zum Nachahmer = Täter wird. Traurige Beispiel an Schulen haben wir weltweit genügend die uns aufzeigen müssten, wo Handlungsbedarf besteht. Nur wer handelt?. Wo, wem zählt das Wohlergehen eines einzigen, wahrscheinlich fremden Kindes?
Jedes Kind, welches in Nachahmung solcher Filme stirbt, jedes Kind welches in Folge solcher Filme seine Hemmschwelle (natürlich unbewusst) herabgesetzt bekommt ist eines zuviel. Nach diesen nachvollziehbaren Erkenntnissen müsste eigentlich sofort das Ausstrahlen von solchen Sendungen verboten werden.


Die wohlfeilen Menschen werden sich jetzt auf mich einschießen (im wahrsten Sinn des Wortes) und zum Thema „Verbote“ gegen mich zu polemisieren beginnen. Nur diese Menschen sollten sich zum jetzigen Zeitpunkt die Frage stellen, warum alles heutzutage so ist, wie es ist – weil alle zu feige sind etwas zu unternehmen gegen die Masse – gegen die Mächtigen, die mit solchen Filmen ihr Geld verdienen – gegen etwas „Gängiges“ anzugehen.
Auch hier möchte ich aufhören weiter zu argumentieren, da diese Zeilen lesende Menschen, die nicht zugeben können zu diesem Zeitpunkt (wenn nicht schon frühern) innerlich abschalten = nicht zugeben können und im eigenen Gehirn-Wirrwarr nicht mehr genau wissen, worum es eigentlich geht – in diesem Falle um die Kinder, denen man eine glückliche Zukunft verbaut, weil einige von uns Erwachsenen äußerst wohlfeil sind und zu ihrem eigenen Profit und ohne Hirn Dinge machen – immer wieder machen, die unseren Kindern extremen Schaden zufügen.


Jetzt kommt es noch dicker und wer bis jetzt innerlich ungehalten wurde, der sollte nicht weiter lesen:

Das Medium www. Was hier leider fast jedem Kind und Heranwachsenden und Erwachsenen zugänglich ist – ist das Gedankengut – nein ist der Abschaum von einigen von uns Mitmenschen, die im Kopf krank sind – höchstwahrscheinlich auch wieder als Folge von Ereignissen, die aus ihrer eigenen Kindheit stammen. Denken Sie nur an Kinderpornos, Kinderschänder, Tötungs- Szenen u.s.w.
Warum gibt es nicht einige, wenige Volksvertreter, Richter, Medienstars, Philosophen, etc., die sich nicht nur öffentlich für Kinder aussprechen, sondern sich auch ernsthaft und nachhaltig dafür einsetzen, dass die Kinder bessere Möglichkeiten vorfinden? Weil die meisten von ihnen feige sind die Wahrheit zu sagen, weil sie um ihr Leben Angst haben von der Mehrheit der Leidtragenden missverstanden zu werden – weil man der Masse ihre (lieb-)gewonnenen Gewohnheiten wegnimmt.


Warum gibt es nicht einige, wenige Volksvertreter, Richter, Medienstars, einflussreiche Philosophen, etc. die solches

a. verbieten und
b. abschaffen im Web?

Bitte an diesem Punkte keine wohlfeilen Argumente, dass das nicht geht. Es geht alles – wenn man will


Die Kirche verhält sich zu diesem Thema nach meinen reiflichen Überlegungen geradezu fahrlässig und nachlässig gegenüber ihrem Religionsstifter Gott oder Jesus und den Gläubigen.
Gott würde hier, wenn es ihn gäbe, so agieren, wie es durch „Sodom und Gomorra“ erzählt wird.
Nur, so schön treffend dies wäre, es passiert nichts.
Welche Kirchenvertreter sind nicht auch den Medien und dem Web anheim gefallen und von ihnen abhängig geworden.? Wie viele Kirchenvertreter wurden z. Bsp. schon als kinderschändende Individuen entlarvt und doch unverständlicherweise von der Kirche gedeckt und an andere Orte versetzt, wo sie ihr schändliches Treiben fortsetzten? Wo ist der Kirchenvertreter, der zugeben kann?

wohlgemerkt – ich bin immer noch bei den Kindern und ich habe mich auch nicht gedanklich verrannt!

Meine Schlussfolgerung

Meine Schlussfolgerung aus den Schlussfolgerungen 2 + 3:
Es gibt bestimmt einige Menschen, die das Vorgenannte verstehen – nur es gibt scheinbar extrem wenige Menschen, die dieses Wissen auch umsetzen wollen – sich trauen dieses umzusetzen – vielleicht auch zu bequem sind oder zu feige.
Politisch ist da leider auch kaum etwas – eher nichts zu erwarten, da jemand, der die Politikerlaufbahn einschlägt sich – sich populistisch verhalten muss um erfolgreich zu sein.
Ein unpopulistisch sich verhaltender Politiker kommt nicht nach oben.
Ein populistisch sich verhaltender Politiker kommt nach oben, aber was hilft es der Masse?
Da die Masse ihn (den populistisch sich verhaltenden Politiker) wählt bekommt die Masse die Politiker, die sie verdient.



Lösungsvorschläge erbeten an: ulrich.rose@rotil.de


Nun noch mal auf Sigmund Freud zu kommen und seiner am Anfang beschriebenen Schlussfolgerung des Vergessens von Unangenehmem:
Das Vergessen ist kein wirkliches Vergessen – es ist ein nicht zugeben können – letztendlich ist es nur ein Verdrängen zum Nachteil des Verdrängenden und seiner Umwelt.





Ulrich H. Rose
vom 19.01.2007

Weiter gedacht am 27.01.2008:

Das AGU ist die Matrix zu allem Wissen, da es alles = allumfassend = das All umfassend = alles wissend = alles sein ist.

Wer jetzt, an diesem Punkt angelangt noch aus dem bisher Gedachten/Geschriebenen richtig schlussfolgern kann wird jetzt zu verstehen beginnen, dass wir aus allem, was mit „glauben“ und „nicht zugeben können“ keine Erkenntnisse schöpfen können.



Weiter zusammen gefasst / schlussgefolgert:

Wenn ich nicht glaube und zugeben kann
(dieses „zugeben“ ist extrem schwer bei uns Menschen, beim Mann aus arterhaltenden Beweggründen heraus noch mehr, als bei der Frau -> siehe die Studie des Psychologie-Professors George Smalley aus New York aus dem Jahre 2000, dass sich 73% der Männer und nur 11% der Frauen Fehlerlosigkeit zusprechen),
dann habe ich Zugang zum AGU, dann brauche ich nicht glauben, dann weiß ich – weil es so ist, wie es ist.

Diesen Zugang zum AGU habe ich. Das bedeutet, dass ich zu vielen Fragen, die Welt, das Universum und den Menschen betreffend, die bisher unbeantwortet sind, Antworten geben kann.
Siehe u.a. auch unter www.bewusstsein.cc Nr. 83 „Intelligente Wesen denken in Wahrscheinlichkeiten" mit dem Resultat, dass es z. Bsp. unter intelligenten Wesen keinen Streit geben kann

Ein Beispiel ist die Zeit, die ich am 25.12.2004 innerhalb einer Stunde Nachdenkens für mich entschlüsselt habe.

Die Fragen, die sich zum Beispiel seit Jahren zum wiederholten Male auftun -> siehe PM 12/2007 Seite 18 links oben zum Thema „Elektron“ oder Verschränkungsphänomene, wie auch den Doppelspalteffekt sind bisher immer ohne Antworten geblieben.
Wer daraus schlussfolgernd hinter allem stehend Engel oder ähnliches vermutet (in diesem Artikel beschrieben), der kann nur glauben und weiß nichts!!!!!!

Wer das Thema Zeit, so wie ich es entschlüsselt habe -- versteht, für den ist folgendes klar:

Das Elektron bewegt sich aus der Sicht eines Menschen mit Lichtgeschwindigkeit, d.h. mit und in der Zeit. Aus der Position und der „Sicht“ des Elektrons ist die Lichtgeschwindigkeit gleich nichts, gleichbedeutend mit zeitlos.
Nur wenn ich (z.Bsp. das Elektron, das Licht) die Lichtgeschwindigkeit/Licht verlasse – mich verlangsame, dann entsteht Zeit und Materie.

Wenn ich als Beobachter, ich als Materiewesen und in der Zeit lebend, dieses Elektron zu einem bestimmten „Zeitpunkt“ registriere an einem bestimmten Ort, dann hat das, wie schon richtig bekannt nur mit dem Beobachter, mit dem Messenden etwas zu tun – dies ist quasi sein Problem weil er Zeit erleidet.

Das Elektron selber ist, wie auch richtig schlussgefolgert für den Beobachter in einer Wahrscheinlichkeitswolke verborgen – bis er es durch eine Messung an einem Ort erfasst.

Sehen wir uns mal den Beobachter, den Messenden und/oder den Wissenschaftler mal etwas genauer an, dann wird vieles noch fraglicher:

Er besteht aus Materie.

Materie besteht – gehen wir mal von dem landläufig bekannten Atommodell aus, aus dem Atomkern (aus Protonen und Neutronen) und diesen, den Kern umkreisenden Elektronen.

Die Elektronen kreisen in einem unvorstellbar großen Abstand zum Atomkern, so dass man von außen betrachtet ein Atom eigentlich als „leer“ bezeichnen müsste. Die Hülle bilden die Elektronen.

Da die Hülle aus Elektronen = Wahrscheinlichkeiten (und nach meinem Wissen zeitlos) besteht -- aus fast Nichts besteht und wir weiter wissen aufgrund der Forschungen an Neutronen und Protonen, das diese immer kleiner werdenden Teichen wohl auch nur aus Energie = Licht? bestehen, dann frage ich mich, was bin ich oder der Beobachter wirklich? – bin ich wirklich? – oder bin ich nur manifestierte Energie (aus Materie und Zeit bestehend) die „zeitlose“ Energie versucht zu fixieren?

-> Auch über diese, von mir hier angeführten Gedanken-Ansätze sind weiterführende Erkenntnisse möglich. --> versuchen Sie es mal.




Beispiel 2 Albert Einstein:

Das Universum ist unendlich endlich. = Meine Erkenntnis vom 14.06.2006 und resultierend aus meinem Welt-Modell aus den 80er-Jahren :

Begründung:
Durch den nach Einstein’s Erkenntnissen gekrümmtem Raum (aus der Sicht des Betrachters unterstellt man eine Endlichkeit, da man sich mittendrin sieht und eine konvexe = eine endliche Form unterstellt.) ergibt sich nach den menschlichem Erkenntnismöglichkeiten eine Grenze.
Nur welcher Mensch weiß, wo er sich befindet? Denkbar wäre ja auch, dass ich mich außerhalb der vorangedachten Möglichkeit befinde. Dann würde das Universum eine konkave = unendliche Form haben.

Da beides gedacht werden kann könnte das Eine, wie das Andere zutreffen.
Ist dann auch Beides gleichzeitig möglich?

Es ist beides möglich, weil Raum und Materie ein Ergebnis aus der Reduzierung von Licht und der Lichtgeschwindigkeit sind.

Da nur das Licht zeitlos ist* und alles, was langsamer, als das Licht ist zu Materie und Zeit wird, erliegen wir der Illusion, dass Zeit vergeht.



Wenn wir diese Gedankenfolge erfassen und verstehen wird Folgendes denkbar:

Zeit ist aus der Sicht eines Menschen gesehen unendlich, das heißt nach menschlichem Ermessen nicht wirklich vorstellbar. (wo ist der Anfang, wo das Ende???)
Raum und Materie = endlich und nach menschlichem Ermessen vorstellbar und auch messbar. Beispiel: Unser Universum ist scheinbar endlich, da die Hintergrundstrahlung vom Rande des Universums uns suggeriert dass da Schluss ist.

Schlussfolgerung 1:
Da beides existiert (Licht / / Zeit und Materie im Raum) gibt es das unendliche endliche Universum.

Schlussfolgerung 2:
Im Licht-Universum gibt es keinen Anfang und kein Ende – und keine Zeit.
Im Materie-Universum gibt es einen Anfang und ein Ende – und Zeit.
Da der Anfang und das Ende = Energie = Licht sind fließt das endliche Materie-Universum in das unendliche Licht-Universum über. (der Urknall ist nicht der Beginn des Universums und auch nicht der Beginn der Zeit = eigene Erkenntnis von 1985)

Schlussfolgerung 3:
Beide Universen gehören als Einheit zusammen, sind untrennbar miteinander verbunden – und fließen ineinander über.

* Erkenntnis vom 25.12. 2004 (das Einstein’sche Zwillingsparadoxon mal anders gedacht)
Ulrich Rose, Ursensollen
14. Juni 2006

Aus diesem Wissen (= nicht Glauben) speisend resultiert mein physikalisches Weltbild (seit 2004 immer mehr manifestierend), welches total mit meinem, schon vorher gebildeten (vom AGU gespeisten) philosophischen Wissen in der Quintessenz übereinstimmt.

Die Quintessenz

Die Quintessenz aus beidem Wissen, dem physikalischen und dem philosophischen ist, dass alles mit allem verbunden und zeitlos ist.

Das bedeutet für mich:
Tue niemandem etwas zuleide, letztendlich triffst Du Dich nur selbst.

Jetzt werden viele zu dem von mir Geschriebenen sagen, dass das

Für diejenigen, die sich in meine Gedankengänge noch nicht mal ansatzweise hineindenken können möchte ich selber gegen mich polemisieren und Argumentationshilfe gegen mich verschenken, wie

Hier möchte ich noch einige, weitere Hilfestellungen für die interessierten Leser geben, die sich bis hierhin gedanklich frei bewegen konnten:
„Manche Menschen sind so gescheit in ihrer Gescheitheit und ihrem Denken, dass sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen“

Hilfreich zum Verstehen meiner Gedankengänge ist ein hoher IQ ab 130 – dies ist aber keine Vorraussetzung, da der IQ auch nur ein Abklatsch eines von Menschen unterstellten und nicht sauber, weil nicht sicher und klar definierten Begriffes „Intelligenz“ ist. Siehe meine Definition von Intelligenz

Zu guter Letzt ist mir, einem Philosophen total egal, ob mein Wissen verstanden und umgesetzt wird. Wer wirklich den Sinn des Lebens erkennt, erkannt hat – und das sind bekanntlich eher die Philosophen, der weiß worauf es wirklich ankommt:

Auf die Harmonie mit sich selbst und der Umwelt.

Vorrausetzung dazu: Erreichen von Erkenntnis und die daraus gewonnene, „richtige“ Einstellung zum Leben.

Den Bogen über alles von mir Vorgetragene spannend, weiß ich selbstverständlich, dass alles Einfache schwerer zu widerlegen ist, als etwas kompliziert Vorgetragenes, wie meine/diese Argumentationskette.
Nur, wer sich mit mir nicht sicher ist, ob ich das von mir Erdachte auch verstehe, dem empfehle ich sich meine 6 Reflexionen durchzulesen und „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ vom Herbst 2006.

Das heißt zusammengefasst, ich bin mir bewusst, dass meine Aussagen auch nur einer Wahrscheinlichkeit unterliegen – basierend auf den Grundwerten.

Evtl. ist dem einen oder anderen, aufmerksamen Leser nicht entgangen, dass mit meinen Ausführungen man dem Wort „zuvorkommend“ auch noch eine weitergehende Bedeutung zugestehen kann. (Wer das nicht versteht – macht nichts!)

Damit bin ich am Ende meiner Ausführungen angelangt und habe aufgezeigt an den Beispielen Siegmund Freund und Albert Einstein, warum Wissenschaftler nicht wirklich weiterkommen, als nur bis zur nächsten Frage.

Es ist möglich anhand „einfachster“ und doch im Zusammenhang sehr komplexen Gedankengängen, schwierigste, wissenschaftliche Fragen, die bisher ungelöst sind – die unlösbar erscheinen – zu lösen.

Vorraussetzung ist das „zugeben können“ gepaart mit der Erkenntnis, das der Glaube schädlich (das Gehirn krankmachend) ist.

Noch etwas zum Thema Glauben:

Glauben:

Der christliche Glaube ist gut, da seine Religionsstifter wunderbare Menschen mit intelligenten Erkenntnissen waren.
Nur wir, die meisten Menschen sind leider nicht in der Lage diese wunderbaren Erkenntnisse umzusetzen und zu leben.
Einige, wenige Menschen sind dazu in der Lage – nehmen wir sie als Vorbilder und leben wir danach!
Es hilft ein bisschen, aber nicht viel, da die Mächtigen auf dieser Welt uns nicht friedvoll und neidlos miteinander leben lassen wollen, da sie uns sonst nicht in ihrer Hand hätten.

Zuallerletzt und hinzugefügt am 15.08.2008

Alles hier Geschriebene ist einer Wahrscheinlichkeit unterlegen und ich bin darauf vorbereitet vielleicht irgend wann mal zu erkennen oder gesagt zu bekommen, dass das hier geschriebene, oder einige Details Quatsch sind.
Nur das, was hier aufgezeigt wird geht in Richtung von Verständnis zu gewinnen/zu haben und um positive Gedanken und Gedankenansätze. Ich verlange nicht, dass jemand so denkt, wie ich.
Es wurden von mir viele richtungsweisende Fragen gestellt, die jeder für sich beantworten kann.
Wenn dadurch etwas positives in Gang gesetzt wird, dann war es sinnvoll, was von mir geschrieben wurde und ich habe mein Teilziel erreicht – die Menschen, wahrscheinlich wenige Menschen dazu zu bringen selbstkritisch zu sein und nicht alles 1:1 so zu konsumentieren, wie es gesagt wird oder geschrieben steht. Auch nicht diese (meine) Abhandlung über Einstein und Freud.