Der Augenblick,

in dem ich existiere wird bestimmt durch:

Das Jetzt

Die Befindlichkeiten des Augenblicks

Dies kann sein durch:

Die Vergangenheit beeinflusst mein "Jetzt"

Die Grundüberlegung, um akzeptieren* und verstehen zu können:

Das, was vor einer Sekunde geschehen ist, ist nicht zu ändern und alles zuvor auch nicht – akzeptiere dies, akzeptiere alles aus Deiner Vergangenheit (weil es so gewesen ist und nichts verändert werden kann – da vorbei) und Dein „Jetzt“ = der Augenblick wird erträglicher und Deine Reflexionen in die Zukunft werden positiver.

Die gedachte Zukunft beeinflusst mein "Jetzt"



*Weitaus problematischer haben es Menschen, die im „sich was vorwachen -- anderen was vormachen – sich anlügen – andere anlügen“ sehr schnell sind (dies geschieht in Bruchteilen von Sekunden) und dadurch keine bewusste, sondern eine verfälschte, manchmal auch ins Gegenteil verkehrte Erinnerung haben.
D.h., diese Menschen können die Vergangenheit nicht akzeptieren, da die Vergangenheit verfälscht vorhanden ist.
Solche Menschen haben im „Jetzt“ Probleme und reflektieren dies in die Zukunft mit erheblichen Zukunftsängsten, oder wollen sich keine/kaum Gedanken über die Zukunft machen.


Ulrich Rose 25.03.2002