Biographie von Ulrich Hartmut Rose
geb. am 06.04.1951 in Bad Salzuflen
Beherrschendes Grundgefühl von 1951 bis jetzt (25.01.07): Ich bin glücklich
|
|
| 1953 mit 2 Jahren auf dem Berghof Nähe Bad Salzuflen | 1955 auf dem Berghof |
Stationen und Eckpfeiler meines Lebens:
- Geboren am 6. April 1951 in Schötmar, jetzt Bad Salzuflen
- Aufgewachsen auf dem Berghof, Nähe Wüsten und in Breden, Nähe Schötmar, heute Bad Salzuflen. Nach dem Tod der Oma, Emilie Rose im Jahre 1963 hatte ich die Wahl: Kinderheim oder zum Onkel nach Bayern gehen. Ich durfte Bayern wählen.
Reifendes Gefühl von 1951 bis jetzt:
Die Zeit verläuft immer langsamer, ab 1996 ist ein Jahr für mich wie eine Ewigkeit.
1963 in Breden bei Bad Salzuflen
Mit 14 stellte ich fest ....
Mit 14 stellte ich fest, dass man mich nicht ärgern kann, ich ärgerte mich nicht.
Wenn mich jemand ärgern wollte fragte ich nach dem Sinn des Ärgern.
Das erzeugte meistens weitere Aggressionen bei den Ärgernden.
Mit 14 hatte ich die Vision, dass die Zeit, so wie ich sie erlebe,
nicht der wahre Charakter der Zeit sein kann.
Seitdem, seit 1965 dachte ich über die Zeit nach bis zum 25. Dez. 2004.
Mit 14 ½ ging ich allein nach Ludwigshafen in die BASF, um dort eine Laborantenlehre anzufangen.
Zusammen mit 700 Jugendlichen wohnte ich im Jugenddorf in Limburgerhof.
Meine Freizeit widmete ich meistens der Leichtathletik. Insbesondere tat ich mich hervor in den Sprung- und Wurfdisziplinen. Ganz besonders stolz war ich damals darauf, dass ich noch über die 1,55m hohe Hochsprunglatte von vorne und gerade drüber laufen konnte.
1967 in Limburgerhof im Jugenddorf
Mit 16 ...
Mit 16 lernte ich schlechte Träume im Traum anzuhalten, zurückzuspulen.
Ich spulte solange zurück, bis die Träume angenehm wurden.
Das erste prägende Erlebnis
Mit 16 hatte ich das erste, prägende Ereignis in der Berufsschule in Ludwigshafen. Ich durfte lernen, dass man Fehler machen kann. (Cola-Flasche)
Nach dem Fehler ist es zwingend notwendig diesen Fehler wieder gut zu machen.
Die Erfahrung daraus
- Um einen Fehler wieder gut zu machen muss man doppelt so viel Kraft aufwenden, als zum Fehlermachen notwendig war.
Nach meiner Lehre als Chemielaborant in der BASF ging ich 1969 für 4 Jahre zur Fa. CIBA-GEIGY nach Basel und leitete dort ein Labor, welches sich mit der Stabilisierung (Lichtstabilisatoren = TINUVIN, Verarbeitungsstabilisatoren = IRGANOX) von Kunststoffen, speziell von Polyolefinen beschäftigte.
Die Leichtathletik verblasste so langsam. Dafür spielte ich ab ca. 25 Volleyball
1969 in der CIBA-GEIGY im Labor
1970 CIBA-GEIGY vor dem Labor 5.Stock
Badekarte BASEL 1971
Mit 23 Jahren zog ich nach München und durfte in der Chemieschule Dr. Erwin Elhardt meinen Chemotechniker machen.
Das zweite prägende Erlebnis
In München hatte ich mit 23 das zweite, prägende Erlebnis:
Ich hatte in einer Nacht die Eingebung alle Menschen zu lieben, mit der damals getätigten Unterstellung, dass es eigentlich keine schlechten Menschen gibt – die Menschen werden zu schlechten Menschen gemacht, weil sie nicht auf sich aufpassen. (heute weiß ich, weil sie sich nicht bewusst sind)
Der nächste Tag war überwältigend positiv für mich. Ich hatte auf ein mal guten Kontakt zu Menschen, zu denen ich bisher kaum oder einen schlechten Kontakt hatte.
Ich testete 1 Jahr lang meine Mitmenschen zur Bestätigung meiner Eingebung und stellte fest, dass es im Grunde kaum schlechte Stimmungen/Menschen gibt.
Schlechte Stimmungen/schlechte Menschen entstehen nur durch unbewusstes Handeln.
Ich fragte über 12 Monate Menschen, die mir gegenüber ungehalten/unfreundlich/aggressiv waren, warum sie so waren. Es lag immer irgendein wichtiger Grund vor, mal war es der Ärger mit dem Freund, der Freundin, mit dem Mann, mit der Frau, in der Arbeit, mit dem Chef, den Arbeitskollegen u.s.w.
Mein Fehler wäre es gewesen diesen Ärger aufzunehmen und weiterzugeben.
Damit hätte sich der Ärger (von woher er auch immer kam) über mich verbreitet.
Dies tat ich nicht – den Ärger verbreiten!
Ebenfalls mit 23 bekam ich am Stachus von einem Mädchen mit sehr positiver, angenehmer Ausstrahlung nahegelegt die Bagavad Gita zu lesen.
Die Weisheiten aus der Bhagavad Gita wurden durch Beobachtung der Umwelt bestätigt und führten zu weiteren Erkenntnissen.
Als Chemotechniker gab ich 1976 für 4 Monate ein „Gastspiel“ in einer kunststoffverarbeitenden Firma in Weiden.
Da ich mich gegenüber einem rabiaten Vorgesetzten durchsetze und meine Mitarbeiter vor ihm schützte durfte ich von heute auf morgen die Firma verlassen.
Mit fast 26 Jahren, ab dem 01.01.1977 arbeitete ich bis zum 15. Dez. 2004 für eine Hamburger Lackfirma im Außendienst.
Dies war für mich der bisher längste, zusammenhängende Lebensabschnitt, der mich stark prägte.
Das dritte prägende Erlebnis
Mit 27 hatte ich mein drittes, prägendes Erlebnis:
Ich durfte in einer Firma in Pegnitz in einem Kundengespräch feststellen, dass meine Gedanken so stark sind, dass sie von meinen Gesprächspartnern aufgenommen werden können.
Ab diesem Tage gibt es für mich keine Menschen, über die ich schlecht denke*,
ich akzeptiere die Menschen so wie sie sind – ich erlaube es mir aber immer sie darauf hinzuweisen, wie ich ihr Leben sehe – dies kommt nicht immer gut an.
Darin liegt kein Widerspruch begründet – das Problem was hier entsteht betrifft diejenigen, welche die Wahrheit oder zumindest eine (meine) Meinung nicht vertragen können.
Wer verträgt die Wahrheit? Was ist Wahrheit? Wer verträgt die Sichtweise eines anderen Menschen?
„Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ vom 25. März 2002
* Sobald mein Gehirn doch anfängt so zu denken habe ich einen folgenden Ablauf meinem Gehirn aufgezwungen, der mich (zu mir) zurückholt , ich stelle mir die Frage:
„Wenn Du meinst, dass Du wirklich der Gescheitere bist, wenn Du wirklich meinst, dass Du dem Anderen geistig überlegen bist, dann verhalte Dich auch gefälligst so, verhalte dich gescheiter, verhalte Dich wie ein intelligentes Wesen.
Wenn ich anfange über einen anderen Menschen mich zu erheben und nur zu urteilen, anstatt zu helfen, dann bin ich nämlich der Dumme, der Idiot!
Erkenntnisse
- Sehr viele Erkenntnisse, die ich in dieser Zeit machte, basierten auf Gesprächen mit Kunden, die mir Wichtiges mit nach Hause gaben, über dass ich dann intensiver nachdachte. Ich durfte Firmen in ihrer Gesamtheit erfassen und stellte fest, dass es nicht nur eine Persönlichkeit, bezogen auf einen einzelnen Menschen gibt, auch Firmen haben ihre Persönlichkeit. Die Persönlichkeit einer Firma wird meistens vom Chef geprägt und führt über die Jahre dazu, dass sich in einer Firma fast nur Menschen wiederfinden, die vom Niveau zueinander passen. Neu hinzukommende Mitarbeiter, die nicht diesem Niveau entsprechen gehen meistens von sich aus wieder von dieser Firma weg.
- Einschränkung: Je größer die Firma wird, desto verwaschener wird das Niveau.
Der stolzeste Moment meines Lebens
Mit 32 hatte ich den bisher stolzesten Moment meines Lebens:
Ich las alle Philosophen (denen ich habhaft werden konnte), beginnend von Laotse und Konfuzius über die Griechen bis zu den neuzeitlichen Philosophen. Einzig Kant bereitete mir mit seinem Denken keine Freude.
Zu meinem Erstaunen stellte ich fest: All das von den Philosophen Gedachte hatte ich mir selber erdacht.
Mein Denken war mit denen der nicht gläubigen Philosophen konform.
Die Quintessenz daraus
- Tue niemandem etwas zuleide, es trifft nur dich selbst. Das/mein Ziel: Mit sich und der Umwelt in Harmonie leben.
Die Erfahrung daraus
- Wenn jemand von mir Hilfe braucht, dann helfe ich. Ich stelle mich nicht über den/die Menschen, und verurteile nicht, ich verteufele nicht – ich liebe die Menschen.
Meine vierte Erkenntnis
Daraus entwickelte sich meine vierte Erkenntnis:
Es ist alles vorhanden (AGU), finde es nur.
Wer die Philosophie versteht der weiß, dass das philosophische Denken vor 5.000 Jahren, jetzt und in 5.000 Jahren immer gleich sein wird.
Meine Erkenntnis daraus: Alles hat mit Allem zu tun.
1984, mit 33 Jahren stellte ich fest, dass ich mit der Wünschelrute sicher Wasser finden kann, aber auch Steckdosen, Trafos, eigentlich alle elektrischen Geräte ortete, Edelsteine von Imitaten zu unterscheiden wusste.
1985, mit 34 Jahren hatte ich das Glück mit jemanden zu sprechen zu dürfen, der Einstein nicht nur verstand, sondern auch gemeinsam erdachte Gedankenexperimente mathematisch zu berechnen/nachzuvollziehen wusste.
Die Einfachheit meines Denkens erlaubte es mir diese Mathematik zu kritisieren und ich ersann in dieser Nacht ein neues Weltmodell, welches den endlichen und unendlichen Weltraum erklärte, welches erklärte, wann Zeit existiert und wann nicht.
mit 36 Jahren 1987 in Neustadt/Waldnaab
mit 39 Jahren 1990
Das fünfte prägende Erlebnis
Mit 41 empfand ich, was Altern bedeutet:
Ich lag auf dem Wohnzimmerboden. Mein 2-jähriger Sohn kam zu mir und sagte: "Papa, spiel mit mir!"
In ca. 1/2 Sekunde dachte ich Folgendes:
Das ist es, so ist alt und träge zu werden. Liegen bleiben und sagen: Lass mich in Ruhe, oder ich bin Müde, oder später, oder .....
Das lasse ich mir nicht von meinem Gehirn gefallen.
Ich sagte zu mir: Stehe sofort auf und lasse diese Trägheit nie mehr zu, dann wirst du weniger schnell altern.
Ich stand sofort und sehr schwungvoll auf.
Auch jetzt, mit 60 Jahren handle ich noch so, wie damals mit 41.
Das sechste prägende Erlebnis
Mit 42 hatte ich mein sechstes, prägendes Erlebnis:
In einer Fernsehsendung aus Baden-Baden sagte die Moderatorin dieser Sendung einen sehr gescheiten Satz: Es gibt nicht nur eine Verantwortung des Geldes – es gibt auch eine Verantwortung des Geistes.
Danke
- Leider habe ich mir den Namen dieser Person nicht gemerkt – ich würde mich gerne bei ihr für diesen Satz bedanken.
mit 42 Jahren 1993
Mit 45 Jahren - Mein erster Spruch
Mit 45 las ich das Buch das LOLA-Prinzip und verfasste meinen 1. Spruch,
für den ich 3 Tage benötigte.
Mit 48 Jahren - Neue Erkenntnisse
Mit 45 Jahren, ab dem Jahre 1996 bis jetzt empfinde ich mein Leben als extrem langsam ablaufend, ein Jahr bedeutete damals für mich eine Ewigkeit.
Mit 48 las ich das Buch „Die Ebenen des Bewusstseins“. Dies führte zu neuen Erkenntnissen.
Meine Grundwerte
Mit 49 verfasste ich „Die Grundwerte“
Mit 50 begannen die Aphorismen aus mir herausrauszubrechen, später zu nicht vorher zu bestimmenden Zeiten herauszusprudeln.
Ich formulierte: „ Was macht den Menschen aus“
Die Bewusstseinsebene „Liebe“ offenbarte sich mir.
Von Mai bis August 2001 wachse ich um 2,5cm.
mit 50 Jahren 2001 (im Urlaub)
Mit 50 Jahren, 2001 dachte ich nach über:
- Was erlebe ich in diesem Moment, diesen Moment den ich fortlaufend durchschreite?:
- Nur ein kleines Zeitfenster meines Lebens.
- die Gegenwart ist nur i.O, wenn ich alles aus der Vergangenheit akzeptiere, nur dann ist auch eine positive Reflexion in die Zukunft möglich. = alles akzeptieren was bisher war
mit 50 Jahren 2001
Wie wirklich ist die Wirklichkeit
Mit 51 verfasste ich:
„Wie wirklich ist die Wirklichkeit“
Am 20. August 2002 starte ich meine Homepage www.ulrich-rose.de.vu
Diese Homepage ist so aufgebaut, wie mein Gehirn – chaotisch.
Die Homepage existiert noch, wird aber nicht mehr gepflegt.
mit 53 Jahren im Sommer 2004
Phänomen der Zeit
Am 25. Dez. 2004 löste ich für mich von 17°° bis 18°° das Phänomen der Zeit.
Mein Gehirn öffnet sich zum 3. Mal in meinem Leben. In jedem Moment des Denkens sind alle Daten aus allen vorangegangenen Zeiten vorhanden. Ich konnte in dieser Stunde über alles gleichzeitig nachdenken.
Ab diesem Datum habe ich nicht mehr über die Zeit nachgedacht.
Zeit = Eine Illusion. Einstein hatte recht mit der absoluten, der maximalen Geschwindigkeit von 300.000 km/sec. Sein Gedankenexperiment des Zwillingsparadoxons dachte ich auf einen Lichtstrahl, der von der Sonne aus auf mich, den Betrachter auf der Erde zukommt. Dabei entdeckte ich, dass ich, wenn ich mich auf dem Lichtquant befinde zeitlos bin. Nur als Betrachter von der Erde aus habe ich eine Geschwindigkeit von 300.000 km/sec.
Weiter entdeckte ich, dass, wenn ich die Lichtgeschwindigkeit verlasse Zeit und Masse entsteht.
mit 54 Jahren 2005
Die 6 Reflexionen
Am 17. Sept. 2006 verfasste ich die „6 Reflexionen“
Vorangegangen war ein Aphorismen-Schub + Sonstigem am 28. + 29.08.06.
Ausgangspunkt war ein gären in mir, die Worte „Intelligenz“ und „Bewusstsein“ begrifflich sauber zuzuordnen. Im Internet fand ich zu Intelligenz vieles, was mich schlussfolgern ließ, dass wohl kaum jemand weiß, was Intelligenz ist.
Warum ist das so?: Weil ein intelligenter Mensch nicht Intelligenz beschreiben kann. (Einen Fisch, nach Wasser gefragt und was das ist, der könnte auch keine Antwort geben)
Dann kamen ca. 5 Minuten des anstrengenden Denkens (sonst löse ich Denk-Probleme in Sekunden) zur Frage, wie verhält sich Intelligenz zu Bewusstsein.
Die Antwort
- Es gab eine eindeutige Antwort: Ohne Intelligenz kein Bewusstsein.
Ulrich H. Rose mit 57 Jahren im Jahre 2008
Neue Erkenntnis "Der blinde Felck des Denkens"
Mitte August 2010 verfasste ich meine bisher wichtigste Erkenntnis, "der blinde Fleck des Denkens" (137)
Ulrich H. Rose mit 60 Jahren
Am 06.04.2011 feierte ich meinen 60. Geburtstag.
Dieser 60. Geburtstag geriet zu Nebensache, da ich an diesem Tage Marion Steinl heiratete.
Hochzeit mit Marion Steinl am 06.04.2011
Meine Ziele:
- Jemanden zu finden, bei dem die Zeit ähnlich langsam vergeht, wie bei mir.
Leitsprüche
Meine Leitsprüche:
Ich habe sowenig Zeit, dass ich für alles Zeit habe.
Mein Glück in meinem Leben war, soviel Probleme,
Leid und Unglück miterleben zu dürfen.
Das bedeutete für mich, viel dazulernen zu dürfen.
Ein Problem ist nur dazu da, gelöst zu werden.
Probleme sind da, gelöst zu werden und nicht gepflegt.
Danke
- Von meinen Kinder lernte ich bisher sehr viel.
- Dafür danke ich Ihnen sehr.
- Ohne sie würde ich im Denken nie so weit gekommen sein.
- Die Kurzbiographie siehe Nr. 78
- In den Schulen ein neues Schulfach einrichten, dass den Kindern ab der 1. Klasse die Möglichkeit gibt Bewusstsein zu entwickeln
- Spiele zu entwickeln, die das Miteinander fördern und nicht das Bekämpfen des / der Anderen.
Spiel, welches das Miteinander fördert
Spielanleitung zu einem Spiel, welches das Miteinander fördert:
Wer dies auf ganz einfache Weise nachvollziehen möchte, der hole sich
Mensch-ärgere-dich-nicht hervor und spiele dies nach folgender Regel:
Voraussetzung: Die Spielfiguren müssen aus Plastik und innen hohl sein.
Es wird kein Mitspieler geschmissen! Wenn man auf ein besetztes Feld kommt stülpt man seine Spielfigur auf den dort befindlichen Spielstein. Nun kann/muss der Mitspieler einen (wenn er es möchte) mitnehmen/mitziehen.
Interessant ist, wenn Kinder, die „Mensch-ärgere-dich-nicht“ schon kennen und nach der neuen Regel spielen sollen, erst die gedoppelten oder dreifachen Spielfiguren-Türme stehen lassen, weil sie meinen dem anderen einen Vorteil zu verschaffen.
Erst mit der Zeit kommt das Verständnis auf, dass es besser ist den Anderen mitzunehmen – zum eigenen Vorteil.
Einlochregel: Nur von hinten nach vorn, übersprungen darf nicht werden im eigenen Zielfeld. D.h., wer nicht plant muss am Ende viel Einsen würfeln.
Kommentare zum Spiel an: ulrich.rose@rotil.de
P.S.: Über meine Familie, meine Kinder habe ich bewusst nichts geschrieben.
Wenn in Ihnen der Wunsch keimt hier beschrieben zu werden, so werde ich gerne darüber mit ihnen reden.
Meine Kinder sind eigenständige Wesen, die auch eigenständig leben dürfen, deren Geschichten sind ihre Geschichten.




