Gesammelte und eigene Sprüche von Ulrich H. Rose

Sprüche sind Keimzellen des Denkens
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951

Intelligent ist derjenige, der mit sich und der Umwelt
in Harmonie lebt.
Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig
intelligent.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1983)


Mein erster Spruch:

Was für das Holz das Feuer ,
was für das Leben die Zeit ,
das ist für den Geist die
Lüge . (3.1996) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Das gesündeste Essen -
ist das verpasste Essen.
vom 27.12.1997, Ulrich Rose geb.6.4.1951


Wer seinen Kindern zuviel hilft,
der hilft ihnen nicht.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Die Rechthaberei zerstört die Kommunikation,
die Lüge behindert die Denk- und Erkenntnisfähigkeit.
Verständnis und Liebe helfen und bauen auf.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis wird unterdrückt
vom Drang zur Selbstdarstellung.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis
führt über Logik, Liebe und Demut.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Logik, Liebe und Demut lassen Wahrhaftiges zu,
der menschliche Verstand lässt Wahrheiten zu.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Rechthaberei, Selbstliebe und Selbstdarstellung machen einsam.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Verstand zu haben heißt verstehen wollen und verstehen können.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Ein Mensch wird nicht „groß“ durch Verteidigung seiner Dogmen,
ein Mensch wird „groß“ durch Erkenntniswillen.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Einem Mitarbeiter Vertrauen zu geben bedeutet ihn so zu akzeptieren wie er ist.
Einem Mitarbeiter Wurzeln zu geben bedeutet ihn anhand seiner Möglichkeiten einzusetzen.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Jeder Mensch ist gut --- am richtigen Platz!
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Worte und die Sprache sind Chancen für die Menschen,
Worte können aber auch Unglück über die Menschen bringen
und Zwietracht säen. --------------- Gut, dass es Haustiere gibt.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Geld gibt Macht, Liebe gibt Kraft. siehe dazu auch die Bewusstseinsebenen Nr. 5
(5/2001) U.Rose

Jeder Tag wird ein guter Tag durch Deine Einstellung.
(5/2001) U.Rose


Viele suchen ihr Glück, wie sie eine Brille suchen,
die sie auf der Nase tragen.
(8/2001) Ulrich Rose


Viele verwechseln Liebe mit Besitzanspruch und reagieren dementsprechend
wenn ihnen die Liebe verwehrt wird.

Okt 2001, Ulrich Rose geb.6.4.1951


Liebe bedeutet „geben und nehmen“
Wahre Liebe bedeutet nur „geben“
und sich am Glück anderer zu erfreuen.
Feb 2002, Ulrich Rose geb.6.4.1951


Der Glaube versetzt Berge,
der Glaube kann aber auch Berge zerstören.
Der Glaube übersieht auch Berge.
U.Rose (2001) zum Thema "Glauben" siehe hier


Wer Liebe gibt wird Liebe ernten. U.Rose (2001)


Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück. U.Rose (2001) Glück bedeutet ..... Nr. 16



Liebe bedeutet geben und hat nichts mit Besitzanspruch zu tun. U.Rose


Von der Blindheit gegenüber der Wahrheit sind
85% der Weltbevölkerung betroffen.
U.Rose (2001)


85% der Menschheit mangelt es an der Fähigkeit
zwischen gut und böse
zwischen wichtig und unwichtig zu unterscheiden.
U.Rose (2001)


Die Lebensprinzipen, denen ein Mensch sich verschreibt
bestimmen seine Bewusstseinsebene.
U.Rose (2001)


Das eigene Bewusstsein zu erweitern ist ein Geschenk an alle Menschen und darüber hinaus kehrt das Geschenk durch seine Wellenbewegungen, die es auslöst, zu seinem Ursprung zurück. U.Rose (2001)


Bewusstseinserweiterung geht einher
mit Steigerung der Lebensfreude.
Bewusstseinsebenen siehe Nr. 5
U.Rose (2001)


Mitgefühl ist das Tor zur Gnade. U.Rose (2001)


Weisheit ist Dinge zu meiden, die einen schwächen. U.Rose (2001)

Alle Dinge beeinflussen sich gegenseitig.
Vermeide Negatives und gebe Liebe.
U.Rose (2001)

Das Erkennen unserer Abhängigkeiten
verleiht uns noch lange nicht die Kraft sie zu kontrollieren.
U.Rose (2001)


Der Weg zur Erlösung liegt in jedem Menschen verborgen
und kann nur durch die Liebe beschritten werden.
U.Rose (2001)


Die eigene (positive!) Haltung verändert die Welt. U.Rose (2001)


Alles ist jetzt und synchron. siehe auch "Der Augenblick" Nr. 9
U.Rose (2001)


Bewusstsein = Lebensfreude = Blickkontakt. U.Rose (2001) Bewusstsein ist ..... Nr. 52

Niemanden mehr hassen zu können
ist Glück auf höchstem Niveau
und bedeutet Liebe geben zu können.
U.Rose (2001)


Jeder Geist wehrt ab, damit er weiterhin „recht“ hat.
Dieser Widerstand gegen Veränderung(en)
hält das durchschnittliche Bewusstsein davon ab voranzukommen.
U.Rose (2001)

siehe dazu "zugeben können" Nr. 53 und Bewusstsein ist ... Nr. 52


In diesem Spruch stecken zwei Fehler, die ich heute, am 29.08.2011 korrigiere:
Fast jedes Gehirn wehrt ab, damit es uneingeschränkt „recht“ hat.
Dieser Widerstand gegen Veränderung(en)
hält das durchschnittliche Gehirn davon ab
sich weiter zu entwickeln in Richtung von Intelligenz.



Macht ist verbunden mit dem Nachteil
nichts verstehen
und nicht dazu lernen zu müssen.
Ulrich Rose 12.2001

Wer seinen Kindern zuviel verbietet,
der kann oder will sich nicht mehr
an seine eigene Kindheit erinnern.

Ulrich Rose, Jan 2002


Liebe ist, wie wenn man Wein ausschenkt
und sich über die Heiterkeit und Glückseligkeit der Weintrinkenden erfreut.
Anders ist es, wenn man den Wein der Liebe eingeschenkt bekommt,
in die Abhängigkeit gerät und mehr Wein (Liebe) fordert.
Dann wird aus Liebe Leid
und aus Glück Unglück.
(2/2002) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Die Wahrheit ist in jedem Menschen (-- begraben?)
(2/2002) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Glück ist
Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen.
Ulrich H. Rose (8.2002) geb.6.4.1951


Intelligenz ist zugeben können und nicht glauben müssen
plus dem Denken nach Wahrscheinlichkeiten.
zu Wahrscheinlichkeiten siehe Nr. 83 +84 + 157 + 19
Ulrich H. Rose vom 14.08.2002 * 06. April 1951


Bewusstein taucht auf, wenn man beginnt
das Unterbewusstsein anzuzapfen. vom 22. Aug. 2006
Ulrich H. Rose * 06. April 1951


Bewusstsein lässt sich auf Intelligenz bauen.
Ohne Intelligenz ist kein Bewusstsein möglich.
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose
* 06. April 1951


Der Weg hin zur Intelligenz ist eine erhebliche, geistige Leistung.
Danach taucht Bewusstsein auf und das Fließen beginnt.
vom 28. Aug. 2006
Ulrich H. Rose* 06. April 1951


Intelligenz = Fließen von Elektronen bei 0°C
Bewusstsein =Fließen von Elektronen bei 0°K

vom 28. Aug. 2006
Ulrich H. Rose
* 06. April 1951


Intelligenz ist für viele so schwer zu verstehen, wie das Wort Würde.
Entweder man hat sie –
oder man hat sie nicht.
Ulrich H. Rose
* 06. April 1951
vom 28. Aug. 2006


Es gibt 3 Arten von Menschen:
Diejenigen, die existieren,
diejenigen, die leben wollen, und diejenigen die leben.
Ulrich H. Rose vom 28. Aug. 2006


Intelligenz ist nicht steigerbar- Bewusstsein sehr.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz ist nicht zu steigern.
Entweder ist sie vorhanden - oder nicht.

vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose* 06. April 1951


Intelligenz = universelles Empfinden und Verstehen.
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose* 06. April 1951


Intelligenz = verstehen des kosmischen Sinnes
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Intelligenz und Bewusstsein haben folgendes gemeinsam:
Es sind Wörter, die bekannt, aber nicht verstanden werden,
und deshalb auch nicht eindeutig beschrieben werden können.

vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Nur intelligente und neugierige Menschen gelangen zu Bewusstsein.
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Versuch des Größenvergleiches der Worte: Intelligenz und Bewusstsein, Erkenntnis und Weisheit.
nach Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006

Intelligenz = länderumfassend
Bewusstsein = erdumfassend
Erkenntnis = allumfassend
Weisheit = das Ganze erfassend


Wenn Intelligenz mit Neugierde gepaart ist entsteht Bewusstsein.
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Bewusstsein =
Das Verstehen von sich selbst.
Das „Selbst“ in Reflexion zu sehen mit seiner Umwelt.
Die Welt im Gesamten zu empfinden und zu verstehen,
ohne von populistischen Meinungen und Vorurteilen beeinflusst zu werden.
Ulrich H. Rose
vom 28. Aug. 2006


Das beste Doping für die Gehirnzellen ist das Denken.
Ulrich H. Rose vom 28. Aug. 2006


Die jeweilige Bewusstseins-Stufe kann nur gelebt -- kaum beschrieben werden.
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Bewusstsein zu definieren
Ist nur aus universellem Empfinden möglich.

vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Ein Schimpfwort trifft nur, wenn es auch zutrifft.
vom 19. 02. 2005 Ulrich H. Rose


Das Leben wird von Zeitqualitäten bestimmt.
Wer dem entrinnen will braucht sich nur zu entspannen
und setzt sich damit über die Zeitqualitäten hinweg
mit dem Ergebnis die Zeitqualität seines Lebens zu erkennen.

Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Intelligenz =
Der Ansatz zum Verstehen universell gültiger Gesetze.
vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Intelligenz kann nur von einem bewussten Menschen definiert werden.
vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Zur Intelligenz hin ist es ein beschwerlicher Weg.
Beginnend mit zugeben können sich selber und anderen gegenüber.
Dann ist Sie plötzlich da und bleibt
Danach taucht Bewusstsein auf, welches sich stetig und fließend steigert.
vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Zur Intelligenz muss man hinwollen,
sich hinarbeiten, sich anstrengen.
Dann taucht Bewusstsein auf
und steigert sich stetig fließend
ohne Anstrengung.
vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Es ist alles an Wissen vorhanden, man muss nur danach greifen.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Ich denke, also fließen Ströme in meinem Gehirn.
Intelligenz:
Ich denke über das nach, was ich denke,
also reflektiere ich und beginne mich in meinem Denken zu verstehen.
Bewusstsein:
Ich denke darüber nach, was ich denken würde,
wenn ich mein Beobachter wäre.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006
vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose

Ärgern = Abwesenheit von sich selbst.
Ulrich H. Rose vom 30. Aug. 2006


Wer sich ärgert hat Vergangenes nicht vergehen lassen.
Ulrich H. Rose vom 30. Aug. 2006


Das Bewusstsein ist das Tor zum Unterbewusstsein.
Das Unterbewusstsein ist das Tor zur Ewigkeit.
vom 28. Jan. 2007 Ulrich H. Rose


Wer nicht vordenkt muss nach-denken.
vom 28. Jan. 2007 Ulrich H. Rose


Der Ruhesuchende des 21. Jahrhunderts:
Er hetzt von einer Besinnung zur nächsten.
Ulrich Rose 21.01.2007


Die Steigerung von Mut ist Demut.
Ulrich H. Rose 18.01.2007


Ein schlampiger Mensch hat das Optimum schnell erreicht,
ein penibler Mensch wird es nie erreichen.
Ulrich H. Rose 15.12.2006


Es erfordert sehr viel Mut seine Meinung offen zu sagen
und es erfordert Demut die Meinung anderer zu ertragen.

Ulrich H. Rose 18.01.2007


Wenn man klug ist, dann sollte man sich auch klug verhalten,
denn – es gibt nicht nur eine Verantwortung des Geldes,
es gibt auch eine Verantwortung des Geistes.

Ulrich Rose 20. Jan 2007


Das Bewusstsein ist das Tor zum Unterbewusstsein
Das Unterbewusstsein ist da Tor zur Ewigkeit.
Ulrich Rose 28.01.2007

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Der Nachteil der gescheiten und ehrgeizigen Menschen ist der:
Sie wollen meistens besser sein, als andere –
und sind es dann meistens auch.

Der Ergeiz, um besser zu sein
lässt diese Menschen zu Mitteln greifen,
die andere Menschen benachteiligen.

Sie erreichen dadurch, dass intelligentere,
aber weniger ehrgeizige Menschen und auch
weniger Gescheite dadurch Nachteile erreichen.

Dies zeigt sich in der Politik,
was im ungünstigsten Fall zu Kriegen führt.

Dies zeigt sich in der Wirtschaft,
was im ungünstigsten Fall zu Ausbeutung führt.

Dies zeigt sich in einigen Religionen,
was zum Hass auf Andersgläubige führt.

Heute haben wir viele gescheite Menschen,
leider nur wenig intelligente Menschen.

Intelligente Menschen wissen
mit ihrer Gescheitheit
liebevoll und gescheit umzugehen.

- Denke über den Tag hinaus.
- Was wäre, wenn .....?

- Was wäre, wenn intelligente Menschen in der Politik, Wirtschaft zusammen mit intelligenten Religionsführern agieren, regieren würden? – das Paradies auf Erden wäre uns gewiss!


Ulrich H. Rose
02. Mai 2007
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Wer sich ärgert wird mit der Situation nicht fertig.
Ulrich H. Rose 08.07.2007


Der gerechte Lohn für Dummheit ist Ärger
Ulrich Rose 19.07.2007


Der gerechte Lohn für Dummheit ist Ärger und nicht glücklich sein
Ulrich Rose 20.07.2007


Es gibt jeden Tag (auch heute) viele gute, wunderbare Ereignisse auf dieser Welt
voller Güte, Liebe und Hoffnung.
Denke daran, auch für Dich hat das Leben Gutes parat.

11.08.2007 Ulrich H. Rose


Warum sind weise Menschen so wenig daran interessiert, dass ihre Erkenntnisse unters Volk kommen?

Je mehr man im Alter an Wissen
über die Menschheit gesammelt hat,
desto weniger kann, darf und will
man davon erzählen –
weil die Erkenntnis/die Wahrheit
für den größten Teil der Menschheit unangenehm ist.

Hintergrund: Man hat über die Jahre gelernt sein Wissen moderat weiterzugeben (dies wiederum verstehen diejenigen nicht, die diese Erkenntnis notwenig hätten) Wenn man dagegen ungeschminkt die Tatsachen benennt wird man von der Meute angegriffen. Zuhörer, die das Wissen haben halten sich (leider häufig) dezent zurück um nicht auch in den Bannstrahl der Meute zu geraten.

Die Folge: Dummheit regiert die Welt (wie schon immer)
Warum?: Weil die Dummen in der Überzahl sind (>80%) – und die Dummen/Wählenden (in der Überzahl) bekommen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Regierung, die sie verdienen.

Erkenntnis daraus für den erkenntnisreichen und wahrheitsliebenden Politiker:
Bediene die Muster der Dummen im Wahlkampf um zu gewinnen und gebe Dich auch später nicht zu erkennen als der Weise und Wissende, da Du damit nur die Parteikollegen gegen Dich hast und die Meute sowieso.

Ulrich H. Rose
25.11.2007 *06.04.2007



Bewusstsein ist sich in seinem Handeln zu sehen und nicht zu erleben.
Ulrich H. Rose vom 08.12.2007


Lügen führt zu erheblichen Störungen in komplexen Denkprozessen bei Abwesenheit von Bewusstsein.
Ulrich H. Rose vom 24. Dez. 2007


Je mehr man lügt, desto ausgeprägter und auffälliger wird die Abnahme
der kognitiven Fähigkeiten.

Ulrich H. Rose vom 24. Dez. 2007


Liebe ist ganz sicher in uns und in jedem Menschen ( -- tief verschüttet?)
Ulrich H. Rose am 28.Dez. 2007


Die Liebe ist unerreicht groß!
Wer ist tatsächlich zu ihr gelangt und bei ihr geblieben?

Ulrich H. Rose am 28.Dez. 2007


Wer sagt, dass er liebt – jemanden liebt, sollte sich klar sein, was Liebe bedeutet – damit nicht aus Liebe Hass wird. Evtl. stellt sich bei tieferem Nachdenken heraus, dass man nur seine Bedürfnisse, sein Ego befriedigen will – auf Kosten von viel Traurigkeit und Kummer in der Zukunft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.12.2007



Das Unterbewusstsein ist ein vorhandenes Raster/Medium, welches uns umspült, in uns ist – überall ist.
Dieses UB kann jeder zu jeder Zeit anzapfen. Derjenige, der es anzuzapfen weiß macht ohne Vorkenntnisse intuitiv das Richtige.
Die Voraussetzung, um das UB anzuzapfen ist – die Grundwerte zu leben und vor allem – zugeben zu können.
Wer nicht zugeben kann, der hat keinen Zugang zu dieser Welt der Erkenntnisse.

Hierzu ein Sinnspruch zum Nach-denken:
Man muss gar nicht denken,
es reicht schon, wenn man es richtig macht.

Ulrich H. Rose vom 31.12.2007


Kein Mensch ist auf der Welt, um unglücklich zu sein.
Jeder hat es selbst in Hand durch ehrlich sein und zugeben können
das Glück und inneren Frieden zu finden.
Ulrich H. Rose 02. Febr. 2008


Nimm mich als die Person, wie ich bin und nicht als die Person, die Du wünscht.
Nimm mich nicht auseinander –füge zusammen, was zusammen passt.
Jeder sei der Kitt für die Risse und Sprünge des Anderen.
Nimm mich ganz und gar – ohne wenn und aber.

Ulrich H. Rose 15.05.2008



Es bedarf einer großen, inneren Stärke,
die eigene Ungeduld zu ertragen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 In Schötmar/Bad Salzuflen
12.06.2008


Manche Beamte sind so unbestechlich,
das Sie nicht einmal Vernunft und gut gemeinte Ratschläge annehmen.
Ulrich H. Rose vom 24.06.2008


Wer sich ärgert versteht die Situation nicht
und wird nicht mit ihr fertig.
Ulrich H. Rose 03.07.2008

Intelligente Wesen denken nach Wahrscheinlichkeiten.
Ulrich H. Rose 14.08.2008

Intelligente Menschen denken nach Wahrscheinlichkeiten.
Ulrich H. Rose 14.08.2008


In den kleinen Dingen des Lebens wohnt oft ein großes Maß an Glück und Zufriedenheit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
30.09.2008


Nutze Deinen Verstand für ehrliches Reden - anstatt für Ausreden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
01.10.2008




Wie gelange ich zur
Intelligenz: Durch Neugierde und Anstrengung.

Wie gelange ich zu
Bewusstsein: Durch Neugierde und Entspannung.

Wie gelange ich zur
Erkenntnis: Durch Liebe und totaler Entspannung.

Wie gelange ich zu
Weisheit: Durch Liebe, Zeitunabhängigkeit, Unabhängigkeit von Materiellem und totaler Entspannung.

Wie gelange ich zum AGU: Durch die Weisheit hat man den Zugang zum allgemein gültigen Unterbewusstsein.

Ulrich H. Rose*06.04.1951
11.10.2008


Den meisten Menschen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.
Ulrich H. Rose vom 21.11.2008


Kontraintelligenten Wesen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.
Ulrich H. Rose vom 21.11.2008


Wer kein Bewusstsein hat,
dem bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben.
Ulrich H. Rose vom 21.11.2008


Nachhaltigkeit erzeugt Eindrücke.
Eindrücke erzeugen Erinnerung.
Wer in Erinnerung bleiben will,
der sollte nachhaltig wirken.
Wer in positiver Erinnerung bleiben will,
der sollte nachhaltig positiv wirken.
Ulrich H. Rose vom 23.11.2008


Stress = nicht gut vorbereitet sein
und nicht zugeben können.
Ulrich H. Rose vom 04.12.2008


Die Gefahren des Denkens sind in Extremfällen ähnlich,
wie die des Nichtdenkens.
Beide, das Denken, wie das Nichtdenken
können im Wahnsinn/Stumpfsinn enden.
Ulrich H. Rose vom 06.12.2008


Wenn aus Liebe Hass wird,
dann war es nie wahrhaftige Liebe.
Ulrich H. Rose vom 07.12.2008


Der Sinn des Denkens ist:
Sich in seinem Denken zu verstehen,
im Denken frei zu sein (durch das Denken frei zu werden)
mit der Folge Glück empfinden zu können.
aus Nr. 107
Ulrich H. Rose vom 15.12.2008


Wer versucht Zeit zu gewinnen,
wird sich mit Sicherheit
mit und in der Zeit verlieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.12.2008


Beharre nicht auf der Wahrheit,
wenn sie Unglück bringt
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.12.2008


Man ist so - wie man isst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.12.2008


Wer immer unter Strom steht,
der kann nicht abschalten.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.12.2008


Wichtiger, als Bücher im Regal zu haben ist,
den Inhalt der Bücher verstanden
und den Sinn im Kopf zu haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.01.2009


Wie gelange ich zur Erkenntnis:
a. Durch Kenntnis = ein umfangreiches Wissen
b. Durch Neugierde und das Vorhandensein von Intelligenz
c. Durch Aufmerksamkeit
d. Durch einen hohen Wahrnehmungsgrad
e. Durch Erreichen und Überschreiten des Bewusstseinsgrades „Liebe“
f. Durch totale Entspannung
g. Aus der Entspannung heraus taucht Erkenntnis auf.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.01.2009


Eine Vorraussetzung, um glücklich zu sein ist,
sich selbst und andere zu akzeptieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 22.02.2009


Es ist leichter sich in Vielem zu verlieren,
als zu sich zu finden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 22.05.2009


Der Mensch meint häufig tun zu können was er will.
Ob er aber wirklich das will, was er tut,
das entzieht sich in den allermeisten Fällen
dem eigenen Verstand.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 01.06.2009


Die Vernunft kann
manchmal Steigbügelhalter
für die Dummheit sein,
weil Prägungen, Instinkte und Triebe unbewusst im Hintergrund
die scheinbare Vernunft
beeinflussend steuern.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.08.2009



Die Wissenschaft, wie auch die Religionen
verlangen in ähnlichem Maße Gläubigkeit.

Der kleine Unterschied:
In der Wissenschaft werden Dogmen gestürzt,

in der Religion wohlfeil verteidigt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.08.2009


Es reicht vollkommen aus, wenn man etwas richtig macht.
Man muss es gar nicht verstehen oder erklären können.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 12.08.2009



Viele, „einfache“, scheinbar dumme Leute sind so höflich, freundlich,
liebevoll und zuvorkommend.

Viele „bessere“, gescheite Leute
sind so hart, unhöflich, herzlos und eigennützig.

Haben diese „besseren und gescheiteren“ Leute
vielleicht nur mehr an Wissen und weniger an Verstand?
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 12.08.2009


Dumme können keine Irrtümer begehen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 21.08.2009


Die Demokratie ist die Diktatur der wohlfeilen Menschen.
Die Demokratie ist die Diktatur der wohlfeilen Massen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 22.08.2009


Lügner sind Menschen,
die umso kälter und unverschämter werden,
je mehr man ihnen auf die Schliche kommt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 22.08.2009


Wir verzeihen oft denen, die uns ärgern,
aber kaum denen die wir ärgern.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 22.08.2009


Eine kontraintelligente Reaktion
ist immer mit Selbsttäuschung
und demzufolge mit Lügen verbunden.

Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 19.09.2009

Was ist Glück?
In guten Momenten glücklich sein, das kann jeder.
In schlechten Momenten glücklich sein zu können,
das ist besonderes Glück.
Wie geht das? Kann das überhaupt funktionieren?
Ja: Indem ich akzeptiere, dass es so ist – wie es ist – und in diesem Moment nichts zu ändern ist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 24.09.2009


Prägungen bestimmen
und beherrschen den Menschen
- nicht die Vernunft.

Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 26.09.2009


Die Hauptquelle des Glaubens
– war und ist die Angst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Gott soll im Menschen sein Abbild geschaffen haben.
Mein Gott, arbeite erst mal an Dir, bevor Du Dir ein Abbild schaffst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Gott soll im Menschen sein Abbild geschaffen haben.
Mein Gott, warum bist Du kein Vorbild, warum bist Du so?
Mein Gott, mit Dir ist nicht viel Staat zu machen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Gott, Du hast Dir den Menschen zum Abbild geschaffen.
Wo ist Dein Gott, der Dir sagt was richtig und falsch ist?
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009

Gott,
Du hast Dir den Menschen zum Abbild geschaffen.
Wo war Dein Gott, als Du den Lehm formtest?
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Wenn es Gott gäbe mit den, ihm unterstellten positiven Eigenschaften,
wie Liebe, Güte, Weisheit und seiner Allmacht,
wie schön und friedlich wäre diese Welt!
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Über den Tag hinaus denken bedeutet,
sich im heutigen Handeln zu sehen
und die Konsequenzen daraus
auf den morgigen Tag zu erahnen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009



Wer antiautoritär erzogen wird, der hat es schwer im Leben.
Ein kontraintelligenter Mensch, der antiautoritär erzogen wird,
wird kaum mit seinem Leben fertig werden.

Ein kontraintelligenter Mensch, der antiautoritär erzogen wird,
wird kaum eine ausgeprägte Vorstellungskraft
für gut und böse entwickeln können.

Wer antiautoritär erzogen wird und kontraintelligent ist,
dem fehlen im Leben wichtige Eckpfeiler / Orientierungen.

Warum ist das so? :
Der kontraintelligente Mensch ist nicht in der Lage
sich durch Nachdenken diese Orientierungen zu schaffen.

Prägungen bestimmen und beherrschen den Menschen - nicht die Vernunft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Freiheit gibt es nur im Kopf - nicht außerhalb.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.09.2009


Wer klug und sich seiner bewusst ist, nur der weiß,
was das Wort Verantwortung wirklich bedeutet
und trägt demzufolge die Verantwortung
für sich und Andere.
Da bekommt das Wort „verantwortungsbewusst“ für einige,
wenige einen neuen Stellenwert.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.09.2009


Wer nur klug ist und sich seiner nicht bewusst,
der trägt die Last seiner materiellen Anhäufungen
und die nie zu befriedigende Sucht
nach immer mehr Materiellem.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.09.2009


Wer weniger klug ist,
der wird von den Klugen zur Mehrung ihrer Macht
und Anhäufung ihres Geldes missbraucht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.09.2009


Manche Menschen sind so gescheit
und haben ihren Kopf so ausgelastet,
dass sie gar nicht mehr erkennen können,
wie dumm sie eigentlich sind,
um einfachste Zusammenhänge
erkennen zu können (oder zu wollen)
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 01.10.2009


Hilfe hilft nur. Unterstützung stützt!
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.10.2009

Hilfe ist immer gut.
Zuviel Hilfe ist meistens schlecht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.10.2009


Nur besondere Ereignisse bringen besondere Menschen hervor.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.10.2009


Es braucht keine ausgefeilten Gesetze – nur weise Richter.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 07.10.2009

oder genauer:
Es bräuchte keine ausgefeilten Gesetze, die nur zur Verwirrung führen
und zur Falschauslegung verführen, wenn es weise Richter gäbe.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 07.10.2009

Fortschritt ist nichts anderes als Evolution.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 08.10.2009


Nachher ist man immer gescheiter,
es sein denn, man war schon vorher doof.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 09.10.2009


Wer zuviel Wissen im Kopf hat
kann sich in seinem Wissen verlieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 10.10.2009

Zuviel Wissen im Kopf nebelt den Überblick ein.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 10.10.2009


Der Nachteil von fremdem Wissen ist, dass man fremdbestimmt wird.
genauer:
Der Nachteil von fremdem Wissen (= „nicht selbst Erdachtem“ – besser „nicht selbst Erkanntem“) ist,
dass man das fremde Wissen meistens glauben muss – da man es häufig nicht versteht
und dadurch in eine Fremdbestimmung = in eine Glaubens-Abhängigkeit kommt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 11.10.2009 + 17.01.2010


Wer gut im Kopf sortieren kann,
bei dem wächst mit dem Wissen die Gewissheit
und die Zweifel reduzieren sich.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 31.10.2009


Je höher der Bildungsstand / das Wissen,
desto geringer die Kritik-Fähigkeit*.
aus Kritik (125) Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 01.11.2009


Ohne 6 um 7 gibt’s nur 1/2 Kraft – ab 8.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 01.11.2009


Bewusstes Leben ist nur in unseren Ruhepunkten möglich.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.11.2009


Sich zu finden bedeutet,
das Zentrum des Universums gefunden zu haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.11.2009


Wer mir nahe kommt, der ist auch sich nah.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.11.2009

Wer zu sich gefunden hat, der ist auch bei mir.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.11.2009




Der Anteil der Wörter „kleingeistig“ mit 218.000 zu „großgeistig“ mit 1.020 Treffern in GOOGLE
spiegelt in treffender Weise uns Menschen wieder –
und stützt meine, vor ca. 10 Jahren aufgestellte These in etwa, das nur ein Mensch von 100 Menschen intelligent ist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 07.11.2009


Nur, wenn wir uns ausruhen und zu uns kommen
– bei uns sind, dann leben wir.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 07.11.2009



Im Jetzt ist Alles
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 10.12.2009



Der Glücksfaktor* für die Menschen wird (wenn man die Menschen kennt)
mit den Generationen fortlaufend geringer.
* aus einer Abhandlung Nr. 126 "Grundwerte-Ergänzung"
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 10.12.2009


Der Glaube ist ein Programmfehler des Gehirns,
Alles (auch Glück und Unglück) einem höheren Wesen (Gott) zuzuordnen
– nur, um nicht selbst für alles die Verantwortung übernehmen zu müssen.
Dies ist ein gutes Bespiel für „sich nicht bewusst sein“
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 17.01.2010


Die kontraintelligenten und gescheiten Menschen
isolieren sich mit Ihrer Sprache
und grenzen sich damit ab.

Die intelligenten und gescheiten Menschen sprechen so,
dass sie von Jedermann verstanden werden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 02.02.2010


Das Problem der Kommunikation ist die Sprache.

Die Sprache der gescheiten Menschen
wirkt auf die dummen Menschen abstoßend.

Die Sprache der dummen Menschen
wirkt auf die gescheiten Menschen abstoßend.

Nur gescheite und intelligente* Menschen sind in der Lage sich der Sprache zu bedienen,
die von allen Menschen verstanden wird.
* unter 1% der Menschen
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 02.02.2010


Eine Unterstellung trifft nur, wenn sie zutrifft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.02.2010


Die Wahrheit zu leben erzeugt von Außen Widerstand
und bildet von Innen einen festen Sockel.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 09.02.2010


Die Menschen am Anfang des 21. Jahrhunderts haben so viel Wissen im Kopf,
dass sie nicht mehr ausreichend Platz im Kopf für sehr Wichtiges,
wie Liebe, Ehrlichkeit und Dankbarkeit haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 11.02.2010

Ehrliche Menschen verstehen häufiger falsch, da Sie die Sprache wörtlich nehmen.
Ehrliche Menschen werden häufig falsch verstanden, da sie das sprechen, was sie denken.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 12.02.2010



Die Menschen legten das Wort Intelligenz bis zum Ende
des 20. Jahrhunderts passend zu ihrem Verhalten aus:

Gescheite Menschen = intelligente Menschen, so dachte man bisher.

Diese intelligenten Menschen sind unhöflich, lügen, schaden ihren Mitmenschen
durch Ansammeln von Geld und Macht.

Intelligente Menschen fügen sich gegenseitig Schaden zu,
bringen sich untereinander um und führen Kriege.

Toll, wie das alles zueinander passt –
wie segenbringend ist diese Masse intelligenter Menschen für diesen Planeten!?????
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 16.02.2010




Was ist das Beständigste auf dieser Erde?
Die Dummheit und die Weisheit.

Die Dummen können sich nicht ändern.
Die Weisen brauchen sich nicht ändern, da sie die Beständigkeit sind.
Einzig die intelligenten Menschen (= <1%) sind in der Lage und willens sich geistig zu verändern.
D.h., über 99% der Menschen sind veränderungsresistent im Denken.
Kein Wunder, wie es auf dieser Erde zugeht und dass es kaum besser werden kann.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 19.02.2010



Sich vorbehaltlos zu entschuldigen ist die wichtigste
und vor allem dringlichste Bringschuld.
Dies zur aktuellen Diskussion innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche
und den Missbräuchen von Einzelnen des Klerus an Kindern und Jugendlichen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 25.02.2010


Wer nicht zugeben kann, der entschuldigt sich nicht!
Zumindest nicht sofort – und dann auch nur unter Druck.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 25.02.2010


Die Zeit siegt bei unbewussten Menschen über den Verstand -
durch folgende Sätze, die unbewusste Menschen denken:
„Ich habe keine Zeit“ „Irgendwann werde ich mir mal Zeit nehmen“
„Die Zeit vergeht so schnell“ u.s.w., u.s.w.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 26.02.2010


Wer sagt, dass die Zeit schnell verrinnt, der ist sich nicht bewusst.
Warum ist das so?
Ein bewusster Mensch denkt, bevor er spricht.
Vielen, nicht bewussten Menschen kann man unterstellen:
„Wie willst Du wissen, was Du denkst, bevor Du hörst, was Du sagst“
Ein bewusster Mensch hat Vergangenes bewusst erlebt.
Wer Vergangenes nicht bewusst erlebt hat, der hat dieses Vergangene nicht allgegenwärtig = bewusst parat.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 26.02.2010


Die Philosophie* ist die Grundlage aller Wissenschaften.
* Philosophie = klares, unverfälschtes Denken
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.03.2010


Ich habe eine gute Erinnerung an meinen Tod.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 16.03.2010


Das eher angenehme Gegenteil von einem weisen Menschen ist ein dummer Mensch –
das unangenehme Gegenteil ist ein gescheiter = wissensbeladener Mensch.
Aus einer Abhandlung vom 25.03.2010 mit Erklärung
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 25.03.2010


Das Gegenteil von Weise ist Wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 26.03.2010


Ein Mensch ist intelligent,
wewenn er in der Lage ist sich selbst zu beobachten – nn er in der Lage ist sich selbst zu beobachten –

wenn er in der Lage ist sich selbst zu beobachten -
von der Position eines neutralen Beobachters aus.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.03.2010


Eine der gefährlichsten und ansteckendsten
Geisteskrankheiten ist der Glaube.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 29.03.2010


Eine der, für die Menschheit schädlichsten Krankheiten ist der Glaube.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 29.03.2010


Wer in der Erscheinungsweise der Reinheit handelt, wird gereinigt.
Arbeiten, die in der Erscheinungsweise der Leidenschaft verrichtet werden,
enden mit hoher Wahrscheinlichkeit im Leid.
Handlungen, die in der Erscheinungsweise der Unwissenheit
ausgeführt werden sind seelen-, orientierungs- und ziellos,
und enden in Dummheit und großem Leid.
Bhagavad Gita, 14. Kapitel, Vers 17 ergänzt von UHR am 28.05.2010
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.05.2010



Einiges von meinem Wissen ist – so befürchte/denke ich – angelerntes Wissen,
dessen Wahrheitsgehalt sich mir verschließt,
weil ich manches Wissen unreflektiert in mein Gehirn eingelagert habe -
ohne zu hinterfragen oder auch (wegen der Kompliziertheit des Wissens) hinterfragen zu können.

Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe, welches es mir erlaubt komplex zu denken – und nicht zu glauben.
Wenn mein Wissen größer wäre könnte ich – auf Grund der evtl. vielen Glaubensinhalte –
kaum etwas richtiges Wichtiges von mir geben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 29.05.2010




Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe,
welches es mir erlaubt komplex zu denken
– und nicht zu glauben.
Aus einem größeren Gedanken: "Einiges von meinem Wissen ist...."
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 29.05.2010



Was willst Du machen --- wenn Du nichts machst?
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 10.06.2010


Esoterik ist in der Vorstufe eine, den Geist krank machende
und in die Abhängigkeit führende Denkrichtung und Entwicklung,
die letztendlich Ihrer Bedeutung nach = „nach innen gerichtet“
zur Isolation führt – sich zu einer Geisteskrankheit auswächst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 11.07.2010


Ich bin selbstbewusst und mir selbst bewusst.
Das heißt nicht, dass ich überheblich bin.
Ich bin selbstbewusst und mir selbst bewusst in Reflexion mit der Außenwelt.
Das heißt, dass ich von der Außenwelt beeindruckt bin und von der Außenwelt auch beeinflusst werde.
Ich bin ein selbstbewusster Mensch, der die Außenwelt bewusst beeinflussend wahrnimmt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 12.07.2010

Je weniger Sinne, je weniger schlechtes Gewissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 09.08.2010

Je weniger Sinne,
desto eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 09.08.2010

Je weniger Sinne, je weniger schlechtes Gewissen.
Je weniger Sinne, desto eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit.
Daraus ergibt sich:
Je eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit, desto weniger schlechtes Gewissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 09.08.2010

Die Hermeneutik ist eine, über die Zeit erfolgte Ansammlung stümperhafter, auch falscher Interpretationen eines evtl. schwer zu verstehenden, aber guten und richtigen, Ursprungsgedanken.
UHR vom 15.08.2010

„Wir, die Menschen sind nicht intelligent.
Wären wir es, wir würden viel sorgsamer und liebevoller miteinander umgehen“

UHR vom 15.08.2010

Ohne die Hermeneutik wäre alles einmal Erdachte noch ursprünglich gut und richtig
– man müsste es nur verstehen können – nicht interpretieren.

UHR vom 19.08.2010

Es setzen sich nicht immer die besten Gedanken und Ideen durch,
sondern die Gedanken und Ideen derjenigen,
die sich am besten durchzusetzen wissen.
UHR vom 01.09.2010

Das höchste Ziel wissenschaftlicher Erkenntnisse sollte sein,
diese Erkenntnisse so einfach und so verständlich
wie möglich zu formulieren.
UHR vom 08.09.2010

Je gescheiter desto genauer.
Je dümmer, desto ungewisser. Je weiser desto relativer.
UHR vom 08.09.2010


Zugeben können ist unabdingbar wichtig,
um zu Intelligenz und Bewusstsein zu gelangen.
UHR vom 09.09.2010


Interpretationen sind die Krücken des Denkens.
Wer sie benötigt, der ist zeitweise, manchmal auch zeitlebens behindert - im Denken.
Wer sie erdenkt, der übt Manipulations- und Machteffekte – meist unbewusst - aus.
UHR vom 25.09.2010

Was hält die Welt zusammen? -> Die Dinge selbst.
Denn, es kann nur einen Zusammenhalt von Etwas geben.
UHR vom 25.09.2010

Die Hermeneutik ist jene Geisteskrankheit,
für deren Heilsbringer (der Philosophie) sie sich hält.
UHR vom 12.10.2010



Das Innenleben sollte immer reicher sein als das Äußere.
UHR vom 28.11.2010

Glaube bedeutet,
aus dem Nichts etwas zu formen
um über andere Menschen Macht zu erlangen.
UHR vom 02.12.2010

Der Glaube an Götter
ist Frevel am menschlichen Geist.
(aus einer Abhandlung von UHR vom 04.12.2010)


Wenn auch der Glaube an Gott und dessen Vertreter
sich scheinbar kindlich rein dem Himmel zuwendet,
den unschuldigen Kindern schadet dies am meisten,
denn die Wurzeln des Glaubens stecken in tiefem Sumpf.
UHR vom 04.12.2010



Nichtglauben ist mit sehr vielen
geistigen Anstrengungen verbunden.
Wer nur glaubt,
der überlässt anderen das Auffüllen seines Gehirns.
UHR vom 18.12.2010

Nur der Glaube selbst und die Angst kann Glauben erzeugen.
Wenn am Anfang kein Glaube gewesen wäre –
wir hätten das Paradies von Anfang an – bis jetzt!
UHR vom 19.12.2010

Glaube erzeugt Abhängigkeit und Stumpfsinn.
Nichtglauben bedeutet nicht alles so hinzunehmen
und sich zu und über Etwas eigene zu Gedanken machen.
Einfacher ist es sich keine Gedanken zu machen.
Die Mehrheit lebt einfach – im Glauben und im Stumpfsinn.
UHR vom 19.12.2010

Je mehr man an Wissen anhäuft, desto mehr gerät man in intellektuelle Verwirrung – die scheinbar ausweglos ist.
UHR vom 25.12.2010

Was trägt uns? – unsere Füße!
Was trägt unsere Füße? – die Erde, auf der wir stehen!
Was ist unsere Erde? – Sternenstaub!
Aus was besteht der Sternenstaub? –
aus Licht und Milliarden unserer Vorfahren!
Was trägt uns?
UHR vom 02.01.2011


Wer mit seinem Wissen nicht mehr weiter kommt,
dem bleibt nichts anderes übrig, als anfangen zu denken.
UHR vom 18.01.2011

Wer viel Wissen hat,
der kommt auch ohne Denken zurecht.
UHR vom 18.01.2011

Wer heutzutage zur Mehrheit gehört,
der ist nicht mehrheitsfähig.
UHR vom 05.02.2011

Den einzigen Glauben, den ich gutheiße ist der,
an sich selbst zu glauben.
UHR vom 06.02.2011

Die Lüge ist angenehm,
die Wahrheit nur, wenn sie nicht unangenehm ist.
UHR vom 10.02.2011

Die Summe des Wissens der Menschen
sind die Antworten auf die Fragen der Neugierigen.
UHR vom 13.02.2011

Es kann niemand gescheitere Fragen stellen,
als er sie in der Lage ist zu denken und auszuformulieren.
Von diesen Fragen hängt auch in hohem Maße
die geistige Weiterentwicklung des Fragenbeantworters ab.
UHR vom 13.02.2011

Wo keine Fragen gestellt werden, da wird es auch keine Entwicklung geben.
UHR vom 13.02.2011

Nicht ist vielfältiger und chancenreicher - als die Zukunft.
UHR vom 16.03.2011


Gut, dass ich weiß, was Bewusstsein ist
und ich manchmal bewusste Momente habe.
Dadurch kann ich meine vielen, unbewussten Momente
besser verstehen.
UHR vom 16.03.2011


Einen Fehler zuzugeben
ist die erste Stufe der Wiedergutmachung.
Die Wiedergutmachung erfordert den doppelten Aufwand
des Aufwandes für den Fehler.
Aus diesem Grunde wird kaum zugegeben
und Wiedergutmachungen erfolgen spät bis gar nicht.

UHR vom 01.04.2011

Geld schütz vor der Moral.
Trägheit vor dem Handeln.
Viel-Wissen schützt vorm Denken.

UHR vom 03.04.2011


Doktorarbeit = ein Verquirlen von vorhandenem Wissen und Erkenntnissen
mit nachfolgendem, neuen Zusammenfügen – überwiegend ohne neue Erkenntnisse und ohne herausragenden Bezug zum Doktoranden.

Doktorarbeit mit Plagiaten = ein geringes Verquirlen von vorhandenem Wissen und Erkenntnissen mit nachfolgendem, neuen Zusammenfügen – überwiegend ohne neue Erkenntnisse und ohne herausragenden Bezug zum Doktoranden.
UHR vom 23.04.2011 in der Abhandlung Nr. 170 "Plagiate in Doktorarbeiten", die wiederum eingebettet ist in der Nr. 169 "Plagiate und woher kommt das Wissen in Doktorarbeiten"

Eine Doktorarbeit ist für viele nur
Mittel zum Zweck der Selbstdarstellung und der späteren,
besseren Positionierung im Kampf um Macht und Geld.
Nur noch für wenige ist die Doktorarbeit hinführend
zu wissenschaftlichem Arbeiten und ideale Vorbereitung
auf eine Lehrtätigkeit an Universitäten und Hochschulen.

UHR vom 23.04.2011 in der Abhandlung Nr. 170 "Plagiate in Doktorarbeiten", die wiederum eingebettet ist in der Nr. 169 "Plagiate und woher kommt das Wissen in Doktorarbeiten"


Neue Erkenntnisse bedürfen einer jahrelangen Beobachtung
der Umwelt und Sammlung von Informationen.
Manchmal reicht ein Gedankenblitz von einer Sekunde aus,
um diese jahrelange Arbeit in einem neuen Erkenntnis-Satz treffend zu formulieren.

UHR vom 25.04.2011 in der Abhandlung Nr. 169 "Plagiate und woher kommt das Wissen in Doktorarbeiten"



Intelligenz =
Wenn die Einsicht größer ist,
als die (unbewussten) Verteidigungsstrategien.
(aus einer kurzen Abhandlung über Kontraintelligenz vom 04.05.2011)
als die Einsicht und man dies selbst nicht bemerkt.
(bewusst wahrnimmt)
Kontraintelligenz =
Wenn die Verteidigungsstrategien besser sind,
als die Einsicht und man dies nicht bemerkt.
(bewusst wahrnimmt)

Ulrich H. Rose
* 06.04.1951
vom 04.05.2011



Manche Menschen sind so gescheit,
dass sie gar nicht mehr begreifen wollen und können,
wie dumm sie eigentlich sind.
UHR vom 21.05.2011


Viel Verstand haben und "verstanden werden“
gehen selten den gleichen Weg.

UHR vom 21.05.2011


Genügsamkeit ist das Maß aller Dinge.
UHR vom 20.07.2011

Intelligenz ist in etwa gleichzusetzen mit „denken können“
Vielwisser können kaum denken, da sie ihr Wissen nur zuordnen.
Da bleiben leider nur sehr wenige Denker = Intelligente übrig.
UHR vom 26.07.2011 (Überschrift zu Nr. 182)

Denken können nur sehr wenige Menschen.
Ich schätze deren Anteil auf ca. 5%.
Der Rest von ca. 95% meint denken zu können.
Dieser Rest sortiert nur ab und zu
seine Wissensinhalte und Vorurteile neu.
UHR vom 27.07.2011 (aus Nr. 182)


In Zukunft dürfte - bei der weiteren Entwicklung der Menschheit und vor allem auch bei der weiteren, einfältigen Entwicklung der Philosophie das "sich bewusst werden" immer seltener werden.
UHR vom 09.08.2011

Vorurteile kund zu tun/diese zu haben bedeutet,
das Denken einzustellen.
Eines der schlimmsten Vorurteile in diesem Zusammenhang ist:
Glauben zu wissen.
UHR vom 14.08.2011

Wer die Konsequenzen seines Handelns nicht tragen muss, der richtet – ohne denken und nachdenken zu müssen – und, wenn es die Gesetze so hergeben – Schaden an und manchmal auch zugrunde. (siehe z. Bsp. 3. Reich) Ulrich H. Rose vom 15.08.2011


Wenn aus dem Munde eines Rechtsanwaltes oder Richters (per Gesetz) kein gesunder Menschenverstand mehr sprechen kann oder darf, dann ist die Gesetzgebung selber ungesund = krank und stinkt zum Himmel.
Ulrich H. Rose vom 19.08.2011 (aus Nr. 188)

Ohne tiefe Einschnitte im Leben und ohne Extremst-Erlebnisse bis hin zum Nahtod ist der einzelne Mensch nicht in der Lage und bereit aus seiner geistigen Lethargie und dem unsinnigen Streben nach mehr Macht und Geld zu erwachen.
Ulrich H. Rose vom 12.09.2011

Hinter der Grenze des eigenen Denkens kommt kein Gott,
da kommt - zeitlich gesehen - nur ein anderer Mensch,
der es besser weiß. (oder auch man selbst)
Dies Wissen kann ein Indiz für das Vorhandensein von Bewusstsein sein.
Ulrich H. Rose vom 03.10.2011

Glaube nicht und nichts.
Vertraue nur Dir selbst,
damit vermeidest Du
in fremdbestimmte Abhängigkeiten zu kommen.

Ulrich H. Rose vom 23.10.2011 siehe auch über Glauben - Wissen Nr. 147

Jedweder Glaube hat nur solange Bestand,
bis er durch Wissen ersetzt wird.
Ulrich H. Rose vom 23.10.2011


Die Mächtigen sind über die letzen 700 Jahre
(seit der Finanzkrise in Florenz)
keinen Deut besser geworden.
Der perverse und kranke Zwang
zu immer mehr Geld und Macht ist ungebrochen.

Ulrich H. Rose vom 27.10.2011


Wer viel mehr Geld hat, als der Durchschnitt,
der hat dieses Geld den anderen Menschen gestohlen
– auf direkte oder indirekte Weise

Ulrich H. Rose vom 27.10.2011


Ein IQ-Test ist für mich nur ein Zuordnungstest.
Nicht mehr und auch nicht weniger.
Mit Intelligenz hat das überhaupt nichts,
noch nicht mal im Ansatz zu tun.

Ulrich H. Rose vom 31.10.2011

Die jeweilige Situation, die Gemütslage und die gesundheitliche Konstitution
bestimmen die Sichtweise, die Perspektive,
das Denken und das Handeln eines Menschen.

Ulrich H. Rose vom 01.12.2011

dazugedacht am 14.01.2012:
Kürzer:
Die Befindlichkeiten eines Menschen bestimmen sein Handeln
– weniger der Verstand (das Denken). siehe ->
über das Denken


Die Menschen um mich herum haben Uhren.
Ich habe keine Uhr. Ich habe Zeit.

Ulrich H. Rose vom 02.12.2011

Je wahnwitziger ein Glaube,
desto aggressiver und erbarmungsloser
der Umgang mit Ungläubigen.
Ulrich H. Rose vom 06.12.2011

Kleingeistiges äußert sich
in großkotzigem Verhalten.
Ulrich H. Rose vom 12.12.2011

Deutschlands Wohlstand wurde durch Millionen
von fleißigen Menschen in Generationen geschaffen
und kann innerhalb von Minuten
durch verantwortungslose Finanzjongleure ruiniert werden.
Ulrich H. Rose vom 18.12.2011

Ohne Bewusstsein dümpelt diese Masse Mensch so dahin
und ergibt sich den jeweiligen Strömungen der Macht –
wobei die Mächtigen auch nicht besser* sind, als die Masse.

* intelligenter
Ulrich H. Rose vom 18.12.2011 aus Nr. 208

Viele Menschen würden, wenn sie wüssten, was sie schreiben, nichts schreiben.
Ulrich H. Rose vom 02.01.2012

Dazu zum Thema Denken:
Nach dem Denken sollte das Nachdenken erfolgen.
Ulrich H. Rose vom 02.01.2012

Und - manchmal hilft auch nicht: Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich sehe, was ich schreibe?
Denn „sehen ist nicht denken!


Ich lästere nie über Gott. Das wäre totaler Quatsch.
Denn - wenn ich das täte,
dann würde ich dem Nichts einen Sockel geben.
Ulrich H. Rose vom 03.01.2012

Blasphemie ist ein Verbrechen ohne Opfer



Viele Menschen verwechseln Denken mit dem Vergleichen und Zuordnen von Wissen.
Ulrich H. Rose vom 14.01.2012


Das Denken ist ein besonderer Vorgang im Gehirn,
der viel Anstrengung erfordert und nicht jedem Menschen gegeben ist.
Ulrich H. Rose vom 14.01.2012


Die Interpretation wie auch die Hermeneutik
sind vergleichbar der Krätze.
Je mehr man an der Oberfläche kratzt,
desto schlimmer wird es.
Ulrich H. Rose vom 30.01.2012 Gedanken über die Hermeneutik siehe Nr. 144




Meine Lieblingssprüche von anderen Persönlichkeiten und gute Sprüche ohne Quelle:




In das, was Denken heißt, gelangen wir, wenn wir selber denken.
Damit ein solcher Versuch glückt, müssen wir bereit sein, das Denken zu lernen.
Sobald wir uns auf dieses Lernen einlassen,
haben wir auch schon zugestanden,
dass wir das Denken nicht vermögen.
(Heidegger - "Was heißt Denken?")
Martin Heidegger, deutscher Philosoph * 26. September 1889 in Meßkirch; † 26. Mai 1976 in Freiburg im Breisgau
(von mir gefunden am 30.04.2011 und meine Gedanken zum Denken bestätigend)

Ein jeder soll die Konsequenzen seines Handelns tragen.
William Shakespeare, (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

Reines Bewusstsein ist die Wahrnehmung von Zeitlosigkeit.
David R. Hawkings

Reines Bewusstsein ist der Zustand
unendlicher Kraft, unendlichen Mitgefühls,
unendlicher Sanftheit, unendlicher Liebe
und die Wahrnehmung von Zeitlosigkeit.
David R. Hawkings


Im Gefolge des Glaubens an die Gleichheit
ist die demokratische Heuchelei unvermeidlich.
Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker.
Begründer der vergleichenden Politikwissenschaft.
* 29. Juli 1805 in Verneuil-sur-Seine
† 16. April 1859 in Cannes


Intelligenz = Die Fähigkeit
den eigenen Standpunkt hinterfragen zu können.
Dr. Jochen Zaremba, Amberg, den 05.03.2011

Ausgesprochene Intelligenz findet man so selten, wie große Diamanten
Erich Limpach, deutscher Dichter, Schriftsteller und Aphoristiker
*27.06.1899 (Berlin-Charlottenburg)
†10.12.1965 (Coburg)

Nachlassverwalter und © = Hans-Friedrich Witte


Das Leben ist ein Spiegel der Gedanken.
Alexander Zavadski vom 29.09.2006
* 20.06.1971 in Weißrussland

Die materielle Sichtweise hat die Köpfe der Menschen verwirrt.
So sehen sie Unterschiede nur als materielle Entbehrung.
Diese Perspektive legt nahe, dass es lediglich eine Unterentwicklung im Haben gibt
und keine im Sein. Wer so denkt, täuscht sich.
Die Unterentwicklung des Habens ist nicht das Wesentliche.
Die wahre Unterentwicklung ist jene des Seins.
Nsama Mbongo, Afrika

Den Wert von Menschen und Diamanten
kann man erst erkennen,
wenn man sie aus der Fassung bringt.
orientalische Weisheit


Wenn Kinder klein sind gib ihnen Wurzeln.
Wenn sie groß sind gib ihnen Flügel.



Der Spott endet, wo Verständnis beginnt.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830-1916)

Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz
ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.
Napoleon Bonaparte, Kaiser Napoleon I.
* 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika
† 5. Mai 1821 in Longwood House, St. Helena im Südatlantik


Religion ist das, was die Armen davon abhält,
die Reichen umzubringen.
Napoleon Bonaparte, Kaiser Napoleon I.
* 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika
† 5. Mai 1821 in Longwood House, St. Helena im Südatlantik

Die Religion stützt sich vor allem
und hauptsächlich auf die Angst.
Bertrand Russell, britischer Philosoph, Mathematiker, Sozialkritiker und Logiker
einer der Väter der Analytischen Philosophie, Nobelpreisträger für Literatur des Jahres 1950
* 18. Mai 1872 bei Trellech, Monmouthshire, Wales
† 2. Februar 1970 in Penrhyndeudraeth, Gwynedd, Wales

Ich bin selbst gegenüber
allen bekannten Religionen Dissident,
und ich hoffe, dass jede Art religiöser Gläubigkeit ausstirbt.
Bertrand Russell

Das Christentum unterscheidet sich
von anderen Religionen
durch seine größere Bereitschaft zu Verfolgungen.
Bertrand Russell

Das ist der Grundgedanke: Dass wir alle schlecht wären,
hielten wir uns nicht an die christliche Religion.
Mir scheint es, dass der größte Teil der Menschen,
die sich daran gehalten hatte, außerordentlich schlecht war.
Es ergibt die seltsame Tatsache, dass die Grausamkeit um so krasser
und die allgemeine Lage um so schlimmer waren,
je stärker die Religion in seiner Zeit
und je fester der dogmatische Glaube war. ('Warum ich kein Christ bin')
Bertrand Russell

Es gehört kein Mut, kein Charakter,
keine Anstrengung, kein Opfer dazu, Christ zu sein.
Christentum und weltlicher Vorteil sind identisch.
Bertrand Russell

Ich betrachte die Religion als Krankheit,
als Quelle unnennbaren Elends

für die menschliche Rasse.
Bertrand Russell

Es ist möglich, dass sich die Menschheit
an der Schwelle eines goldenen Zeitalters befindet,
wenn dies jedoch der Fall ist,
muss zuerst der Drache getötet werden,
der den Eingang bewacht,
und dieser Drache ist die Religion.

Bertrand Russell

Alles wohl erwogen glaube ich nicht,
dass religiöser Glaube eine Kraft zum Guten gewesen ist.
Bertrand Russel


Der Ursprung,
ja das eigentliche Wesen der Religion ist der Wunsch.
Hätte der Mensch keine Wünsche,
so hätte er auch keine Götter.
Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph
* 28.07.1804, Landshut, Deutschland
† 13.09.1872, Rechenberg bei Nürnberg

Der Religion ist nur das Heilige wahr,
der Philosophie ist nur das Wahre heilig.
Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph


Wisst Ihr nicht, dass die Repräsentanten der Religion
und die Vertreter der Herrschaft einander beistehen,
um Euch zu unterwerfen, um Euch zu erniedrigen
und das Blut Eurer Herzen Tropfen für Tropfen auszusaugen?
Khalil Gibran,
eigentlich: Djubran, libanesisch-christlicher Dichter und Maler
*06.12.1883 in Bischarri/Libanon, †10.04.1931 in New York


Es ist ein Irrtum, die Zivilisation eines Volkes
der Einwirkung der Religion zuschreiben zu wollen,
und eine Torheit, wenn die Regierungen
eine Religion in Schutz zu nehmen suchen.
Paßt dieselbe für das Volk, so wird sie keinen Schutz brauchen,
paßt sie nicht dafür, so wird sie nichts Gutes wirken.
Henry Thomas Buckle, englischer Historiker
* 24. November 1821 in Lee, Kent † 29. Mai 1862 in Damaskus

Reue ist Verstand, der zu spät kommt...
Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist, 1806-1849
* 29. April 1806 in Wien; † 3. September 1849 in Wien


Der Begriff Fortschritt allein setzt bereits die Horizontale voraus.
Er bedeutet ein Weiterkommen und kein Höherkommen.
Moses Joseph Roth, österreichischer Schriftsteller und Journalist
* 2. September 1894 in Brody (Ukraine) † 27. Mai 1939 in Paris


Der oft unüberlegten Hochachtung gegen alte Gesetze,
alte Gebräuche und alte Religion
hat man alles Übel in der Welt zu verdanken.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller.
Er war der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung
* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen



Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen:
Eine, wenn's ihm gut geht und eine,
wenn's ihm schlecht geht. Die letzte heißt Religion.
Kurt Tucholsky, dt. Journalist und Schriftsteller
* 9. Januar 1890 in Berlin, † 21. Dezember 1935 in Göteborg


Religion ist nur ein Vorwand,
irgendetwas kaputt zu machen.
Andrea Hanna Hünninger in "Die Zeit" vom 28.04.2011
„Idioten finden sich“ Über die britische Filmsatire „The Four Lions“
Oder, wie kommt man aus einer englischen Arbeiterfamilie zum Islam.


Krankheiten fallen nicht vom Himmel,
sie sind das Resultat all der kleinen Sünden,
die wir täglich begehen!
Hippokrates, griechischer Arzt, Kos / 460 - ~370 v. Chr.

Aufmerksamkeit und Liebe
bedingen einander wechselseitig.

Hugo von Hofmannsthal, österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist, sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele,
1874-1929

Heute ist der Sinn des Lebens,
Geschwätzwettbewerbe zu veranstalten,
gigantische Krachmaschinen, Heulmaschinen,
Geschwätzverstärkungsmaschinen
Tag und Nacht in Betrieb zu erhalten.
Hans Arp, dt. Maler, Grafiker, Bildhauer und Dichter, 1887-1966

Manche weisen Männer haben den Zorn
als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet
Seneca, Lucius Annaeus "der Jüngere", römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann
* etwa im Jahre 1 in Corduba, † 65 n. Chr. in der Nähe Roms

Dummheit ist nicht, wenig zu wissen.
Auch nicht, wenig wissen wollen.
Dummheit ist, glauben genug zu wissen.
Anita Daniel, amerikanische Schriftstellerin

Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt,
kriegt unchristliche Antworten.
Wilhelm Busch, war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter Deutschlands.
Er war auch Zeichner und Maler.
* 15. April 1832 Wiedensahl (bei Stadthagen), † 9. Januar 1908 in Mechtshausen, jetzt Stadtteil von Seesen am Harz


Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens,
nur des Aberglaubens nicht.
Plutarch, griechischer Philosoph
*45 n Chr., † 125 n Chr.

Kurz, je weniger Aberglaube, desto weniger Fanatismus,
und je weniger Fanatismus, desto weniger Unheil.
Voltaire, eigentlich François Marie Arouet, franz. Schriftsteller und Philosoph
* 21. November 1694 in Paris, † 30. Mai 1778 in Paris


Nach manchem Gespräch mit einem Menschen
hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln,
einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
Maxim Gorki, russischer Schriftsteller, eigentlich: Alexei Maximowitsch Peschkow (Aleksej Maksimovič Peškov)
* 16. März 1868 in Nischni Nowgorod, † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau


In der Politik setzen sich nicht die besten Gedanken durch,
sondern die Gedanken jener, die sich am besten durchzusetzen verstehen.
Pavel Kosorin,
tschechischer Aphoristiker
*26.07.1964 (Mähren)


Alle Mensche sind klug,
die einen vorher, die anderen (vielleicht) nachher.



Gäbe es nicht solche die etwas leisten, hätten viele nichts zu lästern.
Emil Baschnonga * 1941 , Schweizer Aphoristiker


Es ist nicht schlimm seine Meinung zu ändern;
schlimm ist, keine zu haben, die man ändern könnte.
Barao de Itararè


Die Lorbeeren von heute sind der Kompost von morgen.
Wolfgang Fischer

BAG-Hauptgeschäftsführer 12.2001
BAG = Bundesarbeitsgemeinschaft der Mittel- u. Grossbetriebe des Einzelhandels



Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel,
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
Konrad Adenauer, war von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf/Bad Honnef

Ich bin wie ich bin.
Die einen kennen mich, die anderen können mich.

Konrad Adenauer

Alle Menschen werden als Originale geboren.
Die meisten sterben als Kopien.
Konrad Adenauer


Ein Mann, der die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd.
Konfuzius, auch Kung-tse oder Kong-tse, chin. Philosoph, * um 551 v. Chr. † um 479 v. Chr.

Nur die höchsten und die niedrigsten
Charaktere ändern sich nicht.
Konfuzius

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert,
begeht einen zweiten.
Konfuzius

Der Weg ist das Ziel. Konfuzius

Du bist nicht nur verantwortlich für das, was du tust,
sondern auch für das, was du nicht tust.
Voltaire

Wir werden empfangen nach unserer Kleidung
und entlassen nach unserem Verstand.
Viessmann


Wenn man aufhört zu träumen, hört man auf zu leben.
Arthur Cohn, sechsfacher Oscar-Preisträger


Wer sich über des Anderen Glück freut,
dem blüht sein eigenes.
Schweizer Sprichwort

Jeder sieht, was Du scheinst.
Nur wenige fühlen, wie Du bist.
Niccolò Machiavelli, italienischer Staats-Philosoph und Schriftsteller
* 3. Mai 1469 in Flozenz, † 22. Juni 1527 in Florenz

Den Wert von Menschen und Diamanten
kann man erst erkennen,
wenn man sie aus der Fassung bringt.

orientalische Lebensweisheit


Die meiste Zeit wird damit vergeudet,
festzuhalten, was man längst verloren hat.

Pablo Piasso, span. Maler 1881 - 1973

Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als ORIGINALE.
Pablo Piasso, span. Maler 1881 - 1973


Wenn du an dir nicht Freude hast,
die Welt wird dir nicht Freude machen.

Paul Heyse, deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1910, 1830-1914

Zu fürchten sind die, die nicht sagen, was sie denken
und die nicht denken, was sie sagen.
Paul Valéry
französischer Lyriker, Philosoph und Essayist, * 30. Oktober 1871 in Cette, Languedoc-Roussillon; † 20. Juli 1945 in Paris

Die Dummheit ist die seltsamste aller Krankheiten.
Der Kranke leidet niemals unter ihr.
Aber die Anderen.
Paul-Henri Spaak, belgischer Politiker und Staatsmann. Er gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Union.
* 25. Januar 1899 in Schaerbeek/Schaarbeek bei Brüssel, † 31. Juli 1972 in Braine-l’Alleud


Wunschlosigkeit führt zu innerer Ruhe.
Laotse, auch: Lao-Tse oder Lao-Tzu, Laotzi, gilt als Begründer des Daoismus (Taoismus)
chinesischer, historisch nur legendenhaft fassbarer Philosoph

Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus. Laotse

Wahre Worte sind nicht schön;
schöne Worte sind nicht wahr.
Laotse

Stets sorge, daß das Volk ohne Wissen und Wunsch sei.
Und sorge zugleich, daß die Wissenden nicht zu handeln wagen.

Laotse

Nimm dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit für deine
Sorgen - und in dieser Zeit mache ein Schläfchen.
Laotse

Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege.
Der eine ist die Liebe,
der zweite ist die Genügsamkeit,
der dritte ist die Demut.
Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig,
nur der Demütige ist fähig zu herrschen.
Laotse

Andere beherrschen erfordert Kraft.
Sich selbst beherrschen fordert Stärke.
Laotse

Frauen sind die Holzwolle in der Glaskiste des Lebens.
Kurt Tucholsky, dt. Journalist und Schriftsteller
* 9. Januar 1890 in Berlin, † 21. Dezember 1935 in Göteborg

Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen:
Eine, wenn's ihm gut geht und eine,
wenn's ihm schlecht geht. Die letzte heißt Religion.
Kurt Tucholsky


Ich wünsche Dir die Kraft Dinge zu ändern, die Du ändern kannst.
Ich wünsche Dir die Einsicht Dinge zu belassen, die nicht zu ändern sind
und die Weisheit zwischen beidem zu unterscheiden



Im Urteil über Andere fällt man oft sein eigenes.



Am Ende des Weges mag der Pessimist recht bekommen,
aber unterwegs hat es der Optimist leichter.
Otto Ernst, eigentlich Otto Ernst Schmidt, deutscher Dichter und Schriftsteller

Siehst du einen Riesen,
so prüfe den Stand der Sonne und gib Acht,
ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist.
Novalis

Die Dinge haben nur den Wert,
den man ihnen verleiht.
Molière, französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.

Die großen Probleme dieser Welt können nicht
mit derselben Denkweise gelöst werden,
mit welcher wie sie verursacht haben.
Albert Einstein

Der gesunde Menschenverstand ist die Summe aller Vorurteile,
die sich bis zum 18. Lebensjahr im Bewußtsein festgesetzt haben.
Albert Einstein

Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung
zu zertrümmern, als ein Atom.
Albert Einstein

Phantasie ist wichtiger als Wissen.
Denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein


Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein

Was wirklich zählt ist Intuition.
Albert Einstein

Wenn du ein wirklicher Wissenschaftler werden willst,
denke wenigstens eine halbe Stunde am Tag
das Gegenteil von dem, was deine Kollegen denken.
Albert Einstein

Wer freudig mit der breiten Masse marschiert
hat sich schon meine Verachtung verdient.
Er wurde aus Versehen mit einem großen Gehirn ausgestattet,
denn für ihn wäre Rückenmark bereits ausreichend gewesen.

Albert Einstein

Zwei Dinge sind unendlich,
das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein

Endecken heißt sehen, was jeder gesehen hat,
und dabei denken, was niemand gedacht hat.
Albert von Szent-Györgyi, ungarischer Biochemiker und Nobelpreisträger 1893-1986


Den wirklich gelehrten Menschen geht es
wie den Kornhalmen auf dem Felde:
Sie wachsen frisch auf
und richten den Kopf gerade und stolz in die Luft,
solange die Ähren noch leer sind.
Sobald sie angeschwollen, voll Korn sind und reif werden,
senken sie demütig die Häupter.
Michel de Montaigne, (zugeschrieben) eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne
franz. Humorist


Du bist weniger vom morgigen Tag abhängig,
wenn Du den heutigen in die Hand nimmst!

Seneca, Lucius Annaeus "der Jüngere",
römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann

Werde nie zornig!
Sonst könntest Du an einem einzigen Tag
das Holz verbrennen,
das Du in sauren Wochen gesammelt hast.
Meng Tse, konfuzianischer Philosoph

Gibst Du auf die kleinen Dinge nicht acht,
wirst Du Größeres verlieren.
Menander, auch Menandros, griechischer Dichter und Komödienschreiber

Sage nicht immer, was Du weißt,
aber wisse immer, was Du sagst.
Matthias Claudius, Pseudonym Asmus, deutscher Dichter und Journalist

Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen
als nach seinen Worten;
denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich
Matthias Claudius, Pseudonym Asmus, deutscher Dichter und Journalist

Der Eine sieht nur Bäume - Probleme, dicht an dicht.
Der Andre Zwischenräume - und das Licht.
Matani?, Matani, Antonio Maria (1730–1779): Arzt, Prof. der Philosophie und Medizin in Pisa

Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige,
die Theologie sündhafte Menschen.
Martin Luther, deutscher Reformator


Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen
als ein einziger aufrichtiger Tadel.
Mark Twain, eigentlich: Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut

Bankier: Ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint,
und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.

Mark Twain, eigentlich: Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut

Wirklich gute Freunde sind Menschen,
die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.
Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, österreichische Schriftstellerin

Nicht jene, die streiten sind zu fürchten,
sondern jene, die ausweichen.
Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Freiin Dubský, ab 1843 Gräfin, österreichische Schriftstellerin


Der Mensch ist der Anfang der Religion,
der Mensch der Mittelpunkt der Religion,
der Mensch das Ende der Religion.
Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph
* 28.07.1804, in Landshut, † 13.09.1872 in Rechenberg bei Nürnberg

Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete.
Er kennt weder Gründe noch Gegengründe
und glaubt sich immer im Recht.
Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph
* 28.07.1804, in Landshut, † 13.09.1872 in Rechenberg bei Nürnberg

Werde nie so reich an Geist,
dass du arm würdest am Herzen.
Ludwig Börne, (zugeschrieben) eigentlich Juda Löb Baruch, deutscher politischer Schriftsteller und Kritiker
*06.05.1786 in Frankfurt/Main, †12.02.1837 in Paris

Wer sich Sorgen macht löst keine Probleme.
Er vertieft sie.

Lelia Kühne de Haan, Psychoterapeutin in München, aus dem Buch: "Ja, aber..."



TROTZDEM

Die Menschen sind unvernünftig, unlogisch und egoistisch,
LIEBE SIE TROTZDEM.

Wenn Du gutes tust, werden Dir die Menschen selbstsüchtige Motive und Hintergedanken vorwerfen,
TUE TROTZDEM GUTES.

Wenn Du erfolgreich bist, gewinnst Du falsche und wahre Feinde,
SEI TROTZDEM ERFOLGREICH.

Das Gute, das Du tust, wird morgen vergessen sein,
TUE TROTZDEM GUTES.

Ehrlichkeit und Offenheit machen Dich verletzbar,
SEI TROTZDEM EHRLICH UND OFFEN.

Das, wofür Du Jahre investierst hast, um es aufzubauen, mag über Nacht zerstört sein,
BAUE ES TROTZDEM AUF.

Die Menschen benötigen wirklich Hilfe, aber könnten Dich angreifen, wenn Du ihnen hilfst,
HILF DEN MENSCHEN TROTZDEM.

Gib der Welt Dein Bestes und man wird Dir ins Gesicht schlagen,
GIB DER WELT TROTZDEM DEIN BESTES.

(unbekannt)
Von der Wand am Sishu Bhavan, einem Kinderheim in Kalkutta, wo Mutter Teresa arbeitete



Ein einziger Tropfen Gift der Unwahrheit vergiftet den ganzen Ozean der Wahrheit.

Mahatma Gandhi
*2.10.1869 bis 30.1.1948 (ermordet in Neu-Delhi)
Lebensweisheiten an seinen Freund Anand T. Hingorani vom 20.Nov. 1944 bis Ende 1946

Gandhi’s Maxime:
Das Leben führen in der Übereinstimmung von Denken, Reden und Handeln.


Danach – nach Gandhi’s Gedanken kommt nichts mehr - Wichtigeres.

so dachte ich bis Ende 2009

dann fand ich Uwe Schade: „Die Harmonie der Welt“

Entsteht in Deiner Mitte das Gefühl von Mangel bewirkt es an Deinen Rändern Ergreifen.
Die Augen suchen reizvolle Bilder, die Ohren reizvollen Klang,
der Gaumen reizvollen Geschmack.
In Deinem Denken entstehen reizvolle Vorstellungen.

Bleibst Du in der Mitte – erfüllt sie sich selbst.


Du redest von Fortschritt und bewegst Dich auf der Stelle.
Du machst Revolution und wiederholst die Unterdrückung.
Du glaubst an das Neue und Dein Denken orientiert sich beim Alten.
Du strebst nach vorn und schaust nach hinten.



Uwe Schade
Lyrik eines Landstreichers



Deine Augen machen aus tausend Strahlen eine Farbe.
Deine Ohren machen aus tausend Schwingungen einen Ton.
Deine Hände fühlen in tausend Bewegungen einen Körper.
Dein Denken macht aus tausend Wahrnehmungen eine Idee.
Dein Wahrnehmen ist gefilterte Welt.
Dein Denken ist gefilterte Wahrnehmung.

Dein Streben ist gefiltertes Denken – Was ist es, das Du da greifst?

Wird Lebendiges gereizt
Wächst Widerstand oder Begehren
Werden Menschen gereizt
Wächst das Ich
Ist das Ich stark
Ist die Blindheit groß
Und die Zerstörung nimmt kein Ende.
Drum mussten die, die Menschen verändern wollten
Vor ihnen fliehen
Drum wurden die Worte derer,
Die Menschen etwas Gutes verhießen
Die Quelle endloser Zerstörung -
Weil das Ich gestärkt wurde.
Uwe Schade