Gesammelte und eigene Sprüche von Ulrich H. Rose

Sprüche sind Keimzellen des Denkens
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Mein erster Spruch:

Was für das Holz das Feuer ,
was für das Leben die Zeit ,
das ist für den Geist die Lüge .
(3.1996) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Wer seinen Kindern zuviel hilft,
der hilft ihnen nicht.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Wer seinen Kindern zuviel verbietet,
der kann oder will sich nicht mehr
an seine eigene Kindheit erinnern.
Ulrich Rose, Jan 2002


Die Rechthaberei zerstört die Kommunikation,
die Lüge behindert die Denk- und Erkenntnisfähigkeit.
Verständnis und Liebe helfen und bauen auf.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis wird unterdrückt
vom Drang zur Selbstdarstellung.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis
führt über Logik, Liebe und Demut.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Logik, Liebe und Demut lassen wahrhaftiges zu,
der menschliche Verstand lässt Wahrheiten zu.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Rechthaberei, Selbstliebe und Selbstdarstellung machen einsam.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Verstand zu haben heißt verstehen wollen und verstehen können.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Ein Mensch wird nicht „groß“ durch Verteidigung seiner Dogmen,
ein Mensch wird „groß“ durch Erkenntniswillen.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Einem Mitarbeiter Vertrauen zu geben bedeutet ihn so zu akzeptieren wie er ist.
Einem Mitarbeiter Wurzeln zu geben bedeutet ihn anhand seiner Möglichkeiten einzusetzen.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Jeder Mensch ist gut --- am richtigen Platz!
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Worte und die Sprache sind Chancen für die Menschen,
Worte können aber auch Unglück über die Menschen bringen
und Zwietracht säen. --------------- Gut, dass es Haustiere gibt.
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Geld gibt Macht, Liebe gibt Kraft.(5/2001) U.Rose


Jeder Tag wird ein guter Tag durch Deine Einstellung.
(5/2001) U.Rose


Viele suchen ihr Glück, wie sie eine Brille suchen,
die sie auf der Nase tragen.
(8/2001) Ulrich Rose


Viele verwechseln Liebe mit Besitzanspruch und reagieren dementsprechend
wenn ihnen die Liebe verwehrt wird.

Okt 2001, Ulrich Rose geb.6.4.1951


Liebe bedeutet „geben und nehmen“
Wahre Liebe bedeutet nur „geben“
und sich am Glück anderer zu erfreuen.
Feb 2002, Ulrich Rose geb.6.4.1951


Der Glaube versetzt Berge,
der Glaube kann aber auch Berge zerstören.
Der Glaube übersieht auch Berge.
U.Rose


Wer Liebe gibt wird Liebe ernten. U.Rose


Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück. U.Rose


Glück ist
Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen.
Ulrich H. Rose (8.2002) geb.6.4.1951


Liebe bedeutet geben und hat nichts mit Besitzanspruch zu tun. U.Rose


Von der Blindheit gegenüber der Wahrheit sind
85% der Weltbevölkerung betroffen. U.Rose (2001)


85% der Menschheit mangelt es an der Fähigkeit
zwischen gut und böse
zwischen wichtig und unwichtig zu unterscheiden. U.Rose (2001)



Die Lebensprinzipen, denen ein Mensch sich verschreibt
bestimmen seine Bewusstseinsebene. U.Rose (2001)



Das eigene Bewusstsein zu erweitern ist ein Geschenk an alle Menschen und darüber hinaus kehrt das Geschenk durch seine Wellenbewegungen, die es auslöst, zu seinem Ursprung zurück. U.Rose (2001)


Bewusstseinserweiterung geht einher
mit Steigerung der Lebensfreude. U.Rose (2001)



Mitgefühl ist das Tor zur Gnade. U.Rose (2001)


Weisheit ist Dinge zu meiden, die einen schwächen.
U.Rose (2001)


Alle Dinge beeinflussen sich gegenseitig.
Vermeide Negatives und gebe Liebe. U.Rose (2001)


Das Erkennen unserer Abhängigkeiten verleiht uns noch lange nicht die Kraft sie zu kontrollieren. Unser Wille und das Formulieren eines positiven Zieles bewirken dies. U.Rose (2001)



Der Weg zur Erlösung liegt in jedem Menschen verborgen
und kann nur durch die Liebe beschritten werden. U.Rose (2001)



Die eigene (positive!) Haltung verändert die Welt. U.Rose (2001)


Alles ist jetzt und synchron. U.Rose (2001)


Bewusstsein = Lebensfreude = Blickkontakt. U.Rose (2001)
Niemanden mehr hassen zu können
ist Glück auf höchstem Niveauund bedeutet Liebe geben zu können. U.Rose (2001)



Macht ist verbunden mit dem Nachteil
nichts verstehen
und nicht dazu lernen zu müssen.
Ulrich Rose 12.2001


Jeder Geist wehrt ab, damit er weiterhin „recht“ hat.
Dieser Widerstand gegen Veränderung(en)
hält das durchschnittliche Bewusstsein davon ab voranzukommen.
U.Rose (2001)


Liebe ist, wie wenn man Wein ausschenkt
und sich über die Heiterkeit und Glückseligkeit der Weintrinkenden erfreut.


Anders ist es, wenn man den Wein der Liebe eingeschenkt bekommt,
in die Abhängigkeit gerät und mehr Wein (Liebe) fordert.


Dann wird aus Liebe Leid
und aus Glück Unglück.
(2/2002) Ulrich Rose geb.6.4.1951



Die Wahrheit ist in jedem Menschen
(-- begraben?)
(2/2002) Ulrich Rose geb.6.4.1951


Intelligent ist derjenige, der mit sich und der Umwelt
in Harmonie lebt.
Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig intelligent.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1983)


Bewusstein taucht auf, wenn man beginnt
das Unterbewusstsein anzuzapfen.vom 22. Aug. 2006
Ulrich H. Rose * 06. April 1951


Bewusstsein lässt sich auf Intelligenz bauen.
Ohne Intelligenz ist kein Bewusstsein möglich.
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose
* 06. April 1951


Der Weg hin zur Intelligenz ist eine erhebliche, geistige Leistung.
Danach taucht Bewusstsein auf und das Fließen beginnt.
vom 28. Aug. 2006
Ulrich H. Rose* 06. April 1951


Intelligenz = Fließen von Elektronen bei 0°C
Bewusstsein =Fließen von Elektronen bei 0°K

vom 28. Aug. 2006
Ulrich H. Rose
* 06. April 1951


Intelligenz ist für viele so schwer zu verstehen, wie das Wort Würde.
Entweder man hat sie –
oder man hat sie nicht.
Ulrich H. Rose
* 06. April 1951
vom 28. Aug. 2006


Es gibt 3 Arten von Menschen:
Diejenigen, die existieren,
diejenigen, die leben wollen, und diejenigen die leben.
Ulrich H. Rose vom 28. Aug. 2006


Intelligenz ist nicht steigerbar- Bewusstsein sehr.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz ist nicht zu steigern.
Entweder ist sie vorhanden - oder nicht.

vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose* 06. April 1951


Intelligenz = universelles Empfinden und Verstehen.
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose* 06. April 1951


Intelligenz = verstehen des kosmischen Sinnes
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Intelligenz und Bewusstsein haben folgendes gemeinsam:
Es sind Wörter, die bekannt, aber nicht verstanden werden,
und deshalb auch nicht eindeutig beschrieben werden können.

vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Nur intelligente und neugierige Menschen gelangen zu Bewusstsein.
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Versuch des Größenvergleiches der Worte: Intelligenz und Bewusstsein, Erkenntnis und Weisheit.
nach Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006



Intelligenz = länderumfassend
Bewusstsein = erdumfassend
Erkenntnis = allumfassend
Weisheit = das Ganze erfassend
Wenn Intelligenz mit Neugierde gepaart ist entsteht Bewusstsein.
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose



Bewusstsein =
Das Verstehen von sich selbst.
Das „Selbst“ in Reflexion zu sehen mit seiner Umwelt.
Die Welt im Gesamten zu empfinden und zu verstehen,
ohne von populistischen Meinungen und Vorurteilen beeinflusst zu werden.
Ulrich H. Rose
vom 28. Aug. 2006


Das beste Doping für die Gehirnzellen ist das Denken.
Ulrich H. Rose vom 28. Aug. 2006



Die jeweilige Bewusstseins-Stufe kann nur gelebt -- kaum beschrieben werden.
vom 28. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Bewusstsein zu definieren
Ist nur aus universellem Empfinden möglich.

vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Ein Schimpfwort trifft nur, wenn es auch zutrifft.
vom 19. 02. 2005 Ulrich H. Rose


Das Leben wird von Zeitqualitäten bestimmt.
Wer dem entrinnen will braucht sich nur zu entspannen und setzt sich damit über die Zeitqualitäten hinweg mit dem Ergebnis die Zeitqualität seines Lebens zu erkennen.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006



Intelligenz =
Der Ansatz zum Verstehen universell gültiger Gesetze.
vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Intelligenz kann nur von einem bewussten Menschen definiert werden.
vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Zur Intelligenz hin ist es ein beschwerlicher Weg.
Beginnend mit zugeben können sich selber und anderen gegenüber.
Dann ist Sie plötzlich da und bleibt
Danach taucht Bewusstsein auf, welches sich stetig und fließend steigert.
vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Zur Intelligenz muss man hinwollen,
sich hinarbeiten, sich anstrengen.
Dann taucht Bewusstsein auf
und steigert sich stetig fließend
ohne Anstrengung.
vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose


Es ist alles an Wissen vorhanden, man muss nur danach greifen.
Ulrich H. Rosevom 29. Aug. 2006


Ich denke, also fließen Ströme in meinem Gehirn.
Intelligenz:
Ich denke über das nach, was ich denke,
also reflektiere ich und beginne mich in meinem Denken zu verstehen.
Bewusstsein:
Ich denke darüber nach, was ich denken würde,
wenn ich mein Beobachter wäre.

vom 29. Aug. 2006 Ulrich H. Rose



Ärgern = Abwesenheit von sich selbst.
Ulrich H. Rose vom 30. Aug. 2006



Wer sich ärgert hat Vergangenes nicht vergehen lassen.
Ulrich H. Rose vom 30. Aug. 2006


Das Bewusstsein ist das Tor zum Unterbewusstsein.
Das Unterbewusstsein ist das Tor zur Ewigkeit.
vom 28. Jan. 2007 Ulrich H. Rose



Wer nicht vordenkt muss nach-denken.
vom 28. Jan. 2007 Ulrich H. Rose



Der Ruhesuchende des 21. Jahrhunderts:
Er hetzt von einer Besinnung zur nächsten.
Ulrich Rose 21.01.2007



Die Steigerung von Mut ist Demut.
Ulrich H. Rose 18.01.2007


Ein schlampiger Mensch hat das Optimum schnell erreicht,
ein penibler Mensch wird es nie erreichen.
Ulrich H. Rose 15.12.2006


Es erfordert sehr viel Mut seine Meinung offen zu sagen
und es erfordert Demut die Meinung anderer zu ertragen.

Ulrich H. Rose 18.01.2007


Wenn man klug ist, dann sollte man sich auch klug verhalten, denn – es gibt nicht nur eine Verantwortung des Geldes, es gibt auch eine Verantwortung des Geistes.
Ulrich Rose 20. Jan 2007


Das Bewusstsein ist das Tor zum Unterbewusstsein
Das Unterbewusstsein ist da Tor zur Ewigkeit.
Ulrich Rose 28.01.2007

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Der Nachteil der gescheiten und ehrgeizigen Menschen ist der:
Sie wollen meistens besser sein, als andere –
und sind es dann meistens auch.

Der Ergeiz, um besser zu sein
lässt diese Menschen zu Mitteln greifen,
die andere Menschen benachteiligen.

Sie erreichen dadurch, dass intelligentere, aber weniger ehrgeizige Menschen und auch
weniger Gescheite dadurch Nachteile erreichen.

Dies zeigt sich in der Politik,
was im ungünstigsten Fall zu Kriegen führt.

Dies zeigt sich in der Wirtschaft,
was im ungünstigsten Fall zu Ausbeutung führt.

Dies zeigt sich in einigen Religionen,
was zum Hass auf Andersgläubige führt.

Heute haben wir viele gescheite Menschen,
leider nur wenig intelligente Menschen.

Intelligente Menschen wissen
mit ihrer Gescheitheit
liebevoll und gescheit umzugehen.

- Denke über den Tag hinaus.
- Was wäre, wenn .....?

- Was wäre, wenn intelligente Menschen in der Politik, Wirtschaft zusammen mit intelligenten Religionsführern agieren, regieren würden? – das Paradies auf Erden wäre uns gewiss!


Ulrich H. Rose
02. Mai 2007
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Wer sich ärgert wird mit der Situation nicht fertig.
Ulrich H. Rose 08.07.2007


Der gerechte Lohn für Dummheit ist Ärger
Ulrich Rose 19.07.2007


Der gerechte Lohn für Dummheit ist Ärger und nicht glücklich sein
Ulrich Rose 20.07.2007


Es gibt jeden Tag (auch heute) viele gute, wunderbare Ereignisse auf dieser Welt
voller Güte, Liebe und Hoffnung.

Denke daran, auch für Dich hat das Leben Gutes parat.

11.08.2007 Ulrich H. Rose


Warum sind weise Menschen so wenig daran interessiert, dass ihre Erkenntnisse unters Volk kommen?

Je mehr man im Alter an Wissen
über die Menschheit gesammelt hat,
desto weniger kann, darf und will
man davon erzählen –
weil die Erkenntnis/die Wahrheit
für den größten Teil der Menschheit unangenehm ist.

Hintergrund: Man hat über die Jahre gelernt sein Wissen moderat weiterzugeben (dies wiederum verstehen diejenigen nicht, die diese Erkenntnis notwenig hätten) Wenn man dagegen ungeschminkt die Tatsachen benennt wird man von der Meute angegriffen. Zuhörer, die das Wissen haben halten sich (leider häufig) dezent zurück um nicht auch in den Bannstrahl der Meute zu geraten.

Die Folge: Dummheit regiert die Welt (wie schon immer)
Warum?: Weil die Dummen in der Überzahl sind (>80%) – und die Dummen/Wählenden (in der Überzahl) bekommen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Regierung, die sie verdienen.
Erkenntnis daraus für den erkenntnisreichen und wahrheitsliebenden Politiker:
Bediene die Muster der Dummen im Wahlkampf um zu gewinnen und gebe Dich auch später nicht zu erkennen als der Weise und Wissende, da Du damit nur die Parteikollegen gegen Dich hast und die Meute sowieso.

Ulrich H. Rose
25.11.2007 *06.04.2007



Bewusstsein ist sich in seinem Handeln zu sehen und nicht zu erleben.
Ulrich H. Rose vom 08.12.2007


Lügen führt zu erheblichen Störungen in komplexen Denkprozessen bei Abwesenheit von Bewusstsein.
Ulrich H. Rose vom 24. Dez. 2007


Je mehr man lügt, desto ausgeprägter und auffälliger wird die Abnahme
der kognitiven Fähigkeiten.

Ulrich H. Rose vom 24. Dez. 2007


Liebe ist ganz sicher in uns und in jedem Menschen ( -- tief verschüttet?)
Ulrich H. Rose am 28.Dez. 2007


Die Liebe ist unerreicht groß!
Wer ist tatsächlich zu ihr gelangt und bei ihr geblieben?

Ulrich H. Rose am 28.Dez. 2007


Wer sagt, dass er liebt – jemanden liebt, sollte sich klar sein, was Liebe bedeutet – damit nicht aus Liebe Hass wird. Evtl. stellt sich bei tieferem Nachdenken heraus, dass man nur seine Bedürfnisse, sein Ego befriedigen will – auf Kosten von viel Traurigkeit und Kummer in der Zukunft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.12.2007



Das Unterbewusstsein ist ein vorhandenes Raster/Medium, welches uns umspült, in uns ist – überall ist.
Dieses UB kann jeder zu jeder Zeit anzapfen. Derjenige, der es anzuzapfen weiß macht ohne Vorkenntnisse intuitiv das Richtige.
Die Voraussetzung, um das UB anzuzapfen ist – die Grundwerte zu leben und vor allem – zugeben zu können.
Wer nicht zugeben kann, der hat keinen Zugang zu dieser Welt der Erkenntnisse.

Hierzu ein Sinnspruch zum Nach-denken:
Man muss gar nicht denken,
es reicht schon, wenn man es richtig macht.
Ulrich H. Rose vom 31.12.2007


Kein Mensch ist auf der Welt, um unglücklich zu sein.
Jeder hat es selbst in Hand durch ehrlich sein und zugeben können
das Glück und inneren Frieden zu finden.
Ulrich H. Rose 02. Febr. 2008


Nimm mich als die Person, wie ich bin und nicht als die Person, die Du wünscht. Nimm mich nicht auseinander –füge zusammen, was zusammen passt.
Jeder sei der Kitt für die Risse und Sprünge des Anderen.
Nimm mich ganz und gar – ohne wenn und aber.
Ulrich H. Rose 15.05.2008



Es bedarf einer großen, inneren Stärke,
die eigene Ungeduld zu ertragen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 In Schötmar/Bad Salzuflen
12.06.2008


Manche Beamte sind so unbestechlich,
das Sie nicht einmal Vernunft und gut gemeinte Ratschläge annehmen.
Ulrich H. Rose vom 24.06.2008


Wer sich ärgert versteht die Situation nicht
und wird nicht mit ihr fertig.
Ulrich H. Rose 03.07.2008


In den kleinen Dingen des Lebens wohnt oft ein großes Maß an Glück und Zufriedenheit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
30.09.2008


Nutze Deinen Verstand für ehrliches Reden - anstatt für Ausreden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
01.10.2008




Wie gelange ich zur
Intelligenz: Durch Neugierde und Anstrengung.

Wie gelange ich zu
Bewusstsein: Durch Neugierde und Entspannung.

Wie gelange ich zur
Erkenntnis: Durch Liebe und totaler Entspannung.

Wie gelange ich zu
Weisheit: Durch Liebe, Zeitunabhängigkeit, Unabhängigkeit von Materiellem und totaler Entspannung.

Wie gelange ich zum AGU: Durch die Weisheit hat man den Zugang zum allgemein gültigen Unterbewusstsein.

Ulrich H. Rose*06.04.1951
11.10.2008


Den meisten Menschen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.
Ulrich H. Rose vom 21.11.2008


Kontraintelligenten Wesen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.
Ulrich H. Rose vom 21.11.2008


Wer kein Bewusstsein hat,
dem bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben.#
Ulrich H. Rose vom 21.11.2008


Nachhaltigkeit erzeugt Eindrücke.
Eindrücke erzeugen Erinnerung.
Wer in Erinnerung bleiben will,
der sollte nachhaltig wirken.
Wer in positiver Erinnerung bleiben will,
der sollte nachhaltig positiv wirken.
Ulrich H. Rose vom 23.11.2008


Stress = nicht gut vorbereitet sein
und nicht zugeben können.
Ulrich H. Rose vom 04.12.2008


Die Gefahren des Denkens sind in Extremfällen ähnlich,
wie die des Nichtdenkens.
Beide, das Denken, wie das Nichtdenken
können im Wahnsinn/Stumpfsinn enden.
Ulrich H. Rose vom 06.12.2008


Wenn aus Liebe Hass wird,
dann war es nie wahrhaftige Liebe.
Ulrich H. Rose vom 07.12.2008


Wer versucht Zeit zu gewinnen,
wird sich mit Sicherheit
mit und in der Zeit verlieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.12.2008


Beharre nicht auf der Wahrheit,
wenn sie Unglück bringt
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.12.2008


Man ist so - wie man isst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.12.2008


Wer immer unter Strom steht,
der kann nicht abschalten.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.12.2008


Wichtiger, als Bücher im Regal zu haben ist ,
den Inhalt der Bücher verstanden
und den Sinn im Kopf zu haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.01.2009


Wie gelange ich zur Erkenntnis:
a. Durch Kenntnis = ein umfangreiches Wissen
b. Durch Neugierde und das Vorhandensein von Intelligenz
c. Durch Aufmerksamkeit
d. Durch einen hohen Wahrnehmungsgrad
e. Durch Erreichen und Überschreiten des Bewusstseinsgrades „Liebe“
f. Durch totale Entspannung
g. Aus der Entspannung heraus taucht Erkenntnis auf.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.01.2009


Eine Vorraussetzung, um glücklich zu sein ist,
sich selbst und andere zu akzeptieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 22.02.2009


Es ist leichter sich in Vielem zu verlieren,
als zu sich zu finden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 22.05.2009


Der Mensch meint häufig tun zu können was er will.
Ob er aber wirklich das will, was er tut,
das entzieht sich in den allermeisten Fällen
dem eigenen Verstand.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 01.06.2009


Die Vernunft kann
manchmal Steigbügelhalter
für die Dummheit sein,
weil Prägungen, Instinkte und Triebe unbewusst im Hintergrund
die scheinbare Vernunft
beeinflussend steuern.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.08.2009



Die Wissenschaft, wie auch die Religionen
verlangen in ähnlichem Maße Gläubigkeit.

Der kleine Unterschied:
In der Wissenschaft werden Dogmen gestürzt,
in der Religion wohlfeil verteidigt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.08.2009


Es reicht vollkommen aus, wenn man etwas richtig macht.
Man muss es gar nicht verstehen oder erklären können.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 12.08.2009



Viele, „einfache“, scheinbar dumme Leute sind so höflich, freundlich,
liebevoll und zuvorkommend.

Viele „bessere“, gescheite Leute
sind so hart, unhöflich, herzlos und eigennützig.

Haben diese „besseren und gescheiteren“ Leute
vielleicht nur mehr an Wissen und weniger an Verstand?
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 12.08.2009


Dumme können keine Irrtümer begehen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 21.08.2009


Die Demokratie ist die Diktatur der wohlfeilen Menschen.
Die Demokratie ist die Diktatur der wohlfeilen Massen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 22.08.2009

Lügner sind Menschen,
die umso kälter und unverschämter werden,
je mehr man ihnen auf die Schliche kommt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 22.08.2009


Wir verzeihen oft denen, die uns ärgern,
aber kaum denen die wir ärgern.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 22.08.2009


Eine kontraintelligente Reaktion
ist immer mit Selbsttäuschung
und demzufolge mit Lügen verbunden.

Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 19.09.2009



Prägungen bestimmen
und beherrschen den Menschen
- nicht die Vernunft.

Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 26.09.2009


Die Hauptquelle des Glaubens
– war und ist die Angst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Gott soll im Menschen sein Abbild geschaffen haben.
Mein Gott, arbeite erst mal an Dir, bevor Du Dir ein Abbild schaffst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Gott soll im Menschen sein Abbild geschaffen haben.
Mein Gott, warum bist Du kein Vorbild, warum bist Du so?
Mein Gott, mit Dir ist nicht viel Staat zu machen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Gott, Du hast Dir den Menschen zum Abbild geschaffen.
Wo ist Dein Gott, der Dir sagt was richtig und falsch ist?
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009

Gott,
Du hast Dir den Menschen zum Abbild geschaffen.
Wo war Dein Gott, als Du den Lehm formtest?
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Wenn es Gott gäbe mit den, ihm unterstellten positiven Eigenschaften,
wie Liebe, Güte, Weisheit und seiner Allmacht,
wie schön und friedlich wäre diese Welt!
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Über den Tag hinaus denken bedeutet,
sich im heutigen Handeln zu sehen
und die Konsequenzen daraus
auf den morgigen Tag zu erahnen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009



Wer antiautoritär erzogen wird, der hat es schwer im Leben.
Ein kontraintelligenter Mensch, der antiautoritär erzogen wird,
wird kaum mit seinem Leben fertig werden.

Ein kontraintelligenter Mensch, der antiautoritär erzogen wird,
wird kaum eine ausgeprägte Vorstellungskraft
für gut und böse entwickeln können.

Wer antiautoritär erzogen wird und kontraintelligent ist,
dem fehlen im Leben wichtige Eckpfeiler / Orientierungen.

Warum ist das so? :
Der kontraintelligente Mensch ist nicht in der Lage
sich durch Nachdenken diese Orientierungen zu schaffen.

Prägungen bestimmen und beherrschen den Menschen - nicht die Vernunft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 27.09.2009


Freiheit gibt es nur im Kopf - nicht außerhalb.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.09.2009


Wer klug und sich seiner bewusst ist, nur der weiß,
was das Wort Verantwortung wirklich bedeutet
und trägt demzufolge die Verantwortung
für sich und Andere.
Da bekommt das Wort „verantwortungsbewusst“ für einige,
wenige einen neuen Stellenwert.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.09.2009


Wer nur klug ist und sich seiner nicht bewusst,
der trägt die Last seiner materiellen Anhäufungen
und die nie zu befriedigende Sucht
nach immer mehr Materiellem.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.09.2009


Wer weniger klug ist,
der wird von den Klugen zur Mehrung ihrer Macht
und Anhäufung ihres Geldes missbraucht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.09.2009


Manche Menschen sind so gescheit
und haben ihren Kopf so ausgelastet,
dass sie gar nicht mehr erkennen können,
wie dumm sie eigentlich sind,
um einfachste Zusammenhänge
erkennen zu können (oder zu wollen)
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 01.10.2009


Hilfe hilft nur. Unterstützung stützt!
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.10.2009

Hilfe ist immer gut.
Zuviel Hilfe ist meistens schlecht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.10.2009


Nur besondere Ereignisse bringen besondere Menschen hervor.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.10.2009


Es braucht keine ausgefeilten Gesetze – nur weise Richter.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 07.10.2009

oder genauer:
Es bräuchte keine ausgefeilten Gesetze, die nur zur Verwirrung führen
und zur Falschauslegung verführen, wenn es weise Richter gäbe.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 07.10.2009

Fortschritt ist nichts anderes als Evolution.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 08.10.2009


Nachher ist man immer gescheiter,
es sein denn, man war schon vorher doof.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 09.10.2009


Wer zuviel Wissen im Kopf hat
kann sich in seinem Wissen verlieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 10.10.2009

Zuviel Wissen im Kopf nebelt den Überblick ein.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 10.10.2009


Der Nachteil von fremdem Wissen ist, dass man fremdbestimmt wird.
genauer:
Der Nachteil von fremdem Wissen (= „nicht selbst Erdachtem“ – besser „nicht selbst Erkanntem“) ist,
dass man das fremde Wissen meistens glauben muss – da man es häufig nicht versteht
und dadurch in eine Fremdbestimmung = in eine Glaubens-Abhängigkeit kommt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 11.10.2009 + 17.01.2010


Wer gut im Kopf sortieren kann,
bei dem wächst mit dem Wissen die Gewissheit
und die Zweifel reduzieren sich.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 31.10.2009


Je höher der Bildungsstand / das Wissen,
desto geringer die Kritik-Fähigkeit*.
aus Kritik (125) Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 01.11.2009


Ohne 6 um 7 gibt’s nur 1/2 Kraft – ab 8.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 01.11.2009


Bewusstes Leben ist nur in unseren Ruhepunkten möglich.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.11.2009


Sich zu finden bedeutet,
das Zentrum des Universums gefunden zu haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.11.2009


Wer mir nahe kommt, der ist auch sich nah.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.11.2009

Wer zu sich gefunden hat, der ist auch bei mir.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.11.2009




Der Anteil der Wörter „kleingeistig“ mit 218.000 zu „großgeistig“ mit 1.020 Treffern in GOOGLE
spiegelt in treffender Weise uns Menschen wieder –
und stützt meine, vor ca. 10 Jahren aufgestellte These in etwa, das nur ein Mensch von 100 Menschen intelligent ist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 07.11.2009


Nur, wenn wir uns ausruhen und zu uns kommen
– bei uns sind, dann leben wir.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 07.11.2009



Im Jetzt ist Alles
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 10.12.2009



Der Glücksfaktor* für die Menschen wird (wenn man die Menschen kennt)
mit den Generationen fortlaufend geringer.
* aus einer Abhandlung Nr. 126 "Grundwerte-Ergänzung"
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 10.12.2009


Der Glaube ist ein Programmfehler des Gehirns,
Alles (auch Glück und Unglück) einem höheren Wesen (Gott) zuzuordnen
– nur, um nicht selbst für alles die Verantwortung übernehmen zu müssen.
Dies ist ein gutes Bespiel für „sich nicht bewusst sein“
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 17.01.2010


Die kontraintelligenten und gescheiten Menschen
isolieren sich mit Ihrer Sprache
und grenzen sich damit ab.

Die intelligenten und gescheiten Menschen sprechen so,
dass sie von Jedermann verstanden werden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 02.02.2010


Das Problem der Kommunikation ist die Sprache.

Die Sprache der gescheiten Menschen
wirkt auf die dummen Menschen abstoßend.

Die Sprache der dummen Menschen
wirkt auf die gescheiten Menschen abstoßend.

Nur gescheite und intelligente* Menschen sind in der Lage sich der Sprache zu bedienen,
die von allen Menschen verstanden wird.
* unter 1% der Menschen
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 02.02.2010


Eine Unterstellung trifft nur, wenn sie zutrifft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 04.02.2010


Die Wahrheit zu leben erzeugt von Außen Widerstand
und bildet von Innen einen festen Sockel.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 09.02.2010


Die Menschen am Anfang des 21. Jahrhunderts haben so viel Wissen im Kopf,
dass sie nicht mehr ausreichend Platz im Kopf für sehr Wichtiges,
wie Liebe, Ehrlichkeit und Dankbarkeit haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 11.02.2010

Ehrliche Menschen verstehen häufiger falsch, da Sie die Sprache wörtlich nehmen.
Ehrliche Menschen werden häufig falsch verstanden, da sie das sprechen, was sie denken.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 12.02.2010



Die Menschen legten das Wort Intelligenz bis zum Ende
des 20. Jahrhunderts passend zu ihrem Verhalten aus:

Gescheite Menschen = intelligente Menschen, so dachte man bisher.

Diese intelligenten Menschen sind unhöflich, lügen, schaden ihren Mitmenschen
durch Ansammeln von Geld und Macht.

Intelligente Menschen fügen sich gegenseitig Schaden zu,
bringen sich untereinander um und führen Kriege.

Toll, wie das alles zueinander passt –
wie segenbringend ist diese Masse intelligenter Menschen für diesen Planeten!?????
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 16.02.2010




Was ist das Beständigste auf dieser Erde?
Die Dummheit und die Weisheit.

Die Dummen können sich nicht ändern.
Die Weisen brauchen sich nicht ändern, da sie die Beständigkeit sind.
Einzig die intelligenten Menschen (= <1%) sind in der Lage und willens sich geistig zu verändern.
D.h., über 99% der Menschen sind veränderungsresistent im Denken.
Kein Wunder, wie es auf dieser Erde zugeht und dass es kaum besser werden kann.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 19.02.2010



Sich vorbehaltlos zu entschuldigen ist die wichtigste
und vor allem dringlichste Bringschuld.
Dies zur aktuellen Diskussion innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche
und den Missbräuchen von Einzelnen des Klerus an Kindern und Jugendlichen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 25.02.2010


Wer nicht zugeben kann, der entschuldigt sich nicht!
Zumindest nicht sofort – und dann auch nur unter Druck.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 25.02.2010


Die Zeit siegt bei unbewussten Menschen über den Verstand -
durch folgende Sätze, die unbewusste Menschen denken:
„Ich habe keine Zeit“ „Irgendwann werde ich mir mal Zeit nehmen“
„Die Zeit vergeht so schnell“ u.s.w., u.s.w.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 26.02.2010


Wer sagt, dass die Zeit schnell verrinnt, der ist sich nicht bewusst.
Warum ist das so?
Ein bewusster Mensch denkt, bevor er spricht.
Vielen, nicht bewussten Menschen kann man unterstellen:
„Wie willst Du wissen, was Du denkst, bevor Du hörst, was Du sagst“
Ein bewusster Mensch hat Vergangenes bewusst erlebt.
Wer Vergangenes nicht bewusst erlebt hat, der hat dieses Vergangene nicht allgegenwärtig = bewusst parat.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 26.02.2010


Die Philosophie* ist die Grundlage aller Wissenschaften.
* Philosophie = klares, unverfälschtes Denken
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 06.03.2010


Ich habe eine gute Erinnerung an meinen Tod.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 16.03.2010


Das eher angenehme Gegenteil von einem weisen Menschen ist ein dummer Mensch –
das unangenehme Gegenteil ist ein gescheiter = wissensbeladener Mensch.
Aus einer Abhandlung vom 25.03.2010 mit Erklärung
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 25.03.2010


Das Gegenteil von Weise ist Wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 26.03.2010


Ein Mensch ist intelligent,
wewenn er in der Lage ist sich selbst zu beobachten – nn er in der Lage ist sich selbst zu beobachten –

wenn er in der Lage ist sich selbst zu beobachten -
von der Position eines neutralen Beobachters aus.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.03.2010


Eine der gefährlichsten und ansteckendsten
Geisteskrankheiten ist der Glaube.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 29.03.2010


Eine der, für die Menschheit schädlichsten Krankheiten ist der Glaube.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 29.03.2010


Wer in der Erscheinungsweise der Reinheit handelt, wird gereinigt.
Arbeiten, die in der Erscheinungsweise der Leidenschaft verrichtet werden,
enden mit hoher Wahrscheinlichkeit im Leid.
Handlungen, die in der Erscheinungsweise der Unwissenheit
ausgeführt werden sind seelen-, orientierungs- und ziellos,
und enden in Dummheit und großem Leid.
Bhagavad Gita, 14. Kapitel, Vers 17 ergänzt von UHR am 28.05.2010
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 28.05.2010



Einiges von meinem Wissen ist – so befürchte/denke ich – angelerntes Wissen,
dessen Wahrheitsgehalt sich mir verschließt,
weil ich manches Wissen unreflektiert in mein Gehirn eingelagert habe -
ohne zu hinterfragen oder auch (wegen der Kompliziertheit des Wissens) hinterfragen zu können.

Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe, welches es mir erlaubt komplex zu denken – und nicht zu glauben.
Wenn mein Wissen größer wäre könnte ich – auf Grund der evtl. vielen Glaubensinhalte –
kaum etwas richtiges Wichtiges von mir geben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 29.05.2010




Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe,
welches es mir erlaubt komplex zu denken
– und nicht zu glauben.
Aus einem größeren Gedanken: "Einiges von meinem Wissen ist...."
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 29.05.2010



Was willst Du machen --- wenn Du nichts machst?
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 10.06.2010


Esoterik ist in der Vorstufe eine, den Geist krank machende
und in die Abhängigkeit führende Denkrichtung und Entwicklung,
die letztendlich Ihrer Bedeutung nach = „nach innen gerichtet“
zur Isolation führt – sich zu einer Geisteskrankheit auswächst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 11.07.2010


Ich bin selbstbewusst und mir selbst bewusst.
Das heißt nicht, dass ich überheblich bin.
Ich bin selbstbewusst und mir selbst bewusst in Reflexion mit der Außenwelt.
Das heißt, dass ich von der Außenwelt beeindruckt bin und von der Außenwelt auch beeinflusst werde.
Ich bin ein selbstbewusster Mensch, der die Außenwelt bewusst beeinflussend wahrnimmt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 12.07.2010

Je weniger Sinne, je weniger schlechtes Gewissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 09.08.2010

Je weniger Sinne,
desto eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 09.08.2010

Je weniger Sinne, je weniger schlechtes Gewissen.
Je weniger Sinne, desto eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit.
Daraus ergibt sich:
Je eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit, desto weniger schlechtes Gewissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 09.08.2010

Die Hermeneutik ist eine, über die Zeit erfolgte Ansammlung stümperhafter, auch falscher Interpretationen eines evtl. schwer zu verstehenden, aber guten und richtigen, Ursprungsgedanken. (UHR vom 15.08.2010)

„Wir, die Menschen sind nicht intelligent. Wären wir es, wir würden viel sorgsamer und liebevoller miteinander umgehen“
UHR vom 15.08.2010

Ohne die Hermeneutik wäre alles einmal Erdachte noch ursprünglich gut und richtig – man müsste es nur verstehen können – nicht interpretieren. (UHR vom 19.08.2010)


Meine Lieblingssprüche von anderen Persönlichkeiten und gute Sprüche ohne Quelle:


Reines Bewusstsein ist die Wahrnehmung von Zeitlosigkeit.
David R. Hawkings

Reines Bewusstsein ist der Zustand
unendlicher Kraft, unendlichen Mitgefühls,
unendlicher Sanftheit, unendlicher Liebe
und die Wahrnehmung von Zeitlosigkeit.
David R. Hawkings



Das Leben ist ein Spiegel der Gedanken.
Alexander Zavadski vom 29.09.2006
* 20.06.1971 in Weißrussland


Wenn Kinder klein sind gib ihnen Wurzeln.
Wenn sie groß sind gib ihnen Flügel.



Der Spott endet, wo Verständnis beginnt.Marie von Ebner-Eschenbach,
österreichische Schriftstellerin (1830-1916)


Alle Mensche sind klug,
die einen vorher, die anderen (vielleicht) nachher.



Gäbe es nicht solche die etwas leisten, hätten viele nichts zu lästern.
Emil Baschnonga * 1941 , Schweizer Aphoristiker


Es ist nicht schlimm seine Meinung zu ändern;
schlimm ist, keine zu haben, die man ändern könnte.
Barao de Itararè


Die Lorbeeren von heute sind der Kompost von morgen.Wolfgang Fischer
BAG-Hauptgeschäftsführer 12.2001
BAG = Bundesarbeitsgemeinschaft der Mittel- u. Grossbetriebe des Einzelhandels



Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel,
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. Konrad Adenauer
war von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler
der Bundesrepublik Deutschland
* 5. Januar 1876 in Köln;
† 19. April 1967 in Rhöndorf/Bad Honnef


Wenn man aufhört zu träumen, hört man auf zu leben.
Arthur Cohn, sechsfacher Oscar-Preisträger


Wer sich über des Anderen Glück freut,
dem blüht sein eigenes.
Schweizer Sprichwort



Ich wünsche Dir die Kraft Dinge zu ändern, die Du ändern kannst.
Ich wünsche Dir die Einsicht Dinge zu belassen, die nicht zu ändern sind
und die Weisheit zwischen beidem zu unterscheiden




Im Urteil über Andere fällt man oft sein eigenes.





Ein einziger Tropfen Gift der Unwahrheit vergiftet den ganzen Ozean der Wahrheit.

Mahatma Gandhi
*2.10.1869 bis 30.1.1948 (ermordet in Neu-Delhi)
Lebensweisheiten an seinen Freund Anand T. Hingorani vom 20.Nov. 1944 bis Ende 1946

Gandhi’s Maxime:
Das Leben führen in der Übereinstimmung von Denken, Reden und Handeln.


Danach – nach Gandhi’s Gedanken kommt nichts mehr - Wichtigeres.

so dachte ich bis Ende 2009

dann fand ich Uwe Schade: „Die Harmonie der Welt“

Entsteht in Deiner Mitte das Gefühl von Mangel bewirkt es an Deinen Rändern Ergreifen.
Die Augen suchen reizvolle Bilder, die Ohren reizvollen Klang,
der Gaumen reizvollen Geschmack.
In Deinem Denken entstehen reizvolle Vorstellungen.

Bleibst Du in der Mitte – erfüllt sie sich selbst.


Du redest von Fortschritt und bewegst Dich auf der Stelle.
Du machst Revolution und wiederholst die Unterdrückung.
Du glaubst an das Neueund Dein Denken orientiert sich beim Alten.
Du strebst nach vorn und schaust nach hinten.



Uwe Schade
Lyrik eines Landstreichers



Deine Augen machen aus tausend Strahlen eine Farbe.
Deine Ohren machen aus tausend Schwingungen einen Ton.
Deine Hände fühlen in tausend Bewegungen einen Körper.
Dein Denken macht aus tausend Wahrnehmungen eine Idee.
Dein Wahrnehmen ist gefilterte Welt.
Dein Denken ist gefilterte Wahrnehmung.

Dein Streben ist gefiltertes Denken – Was ist es, das Du da greifst?